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Thorsten Moortz gehört zu den führenden Fachleuten für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Handwerk. Seit 1990 ist er in der Baubranche zuhause, seit über 30 Jahren begleitet er Handwerksbetriebe – zuerst im Qualitätsmanagement, heute bei Digitalisierung, Prozessorganisation und KI.
Seine Stärke ist die Übersetzung von Veränderung. Er ordnet Entwicklungen ein, macht Komplexität verständlich und verbindet neue Möglichkeiten mit den wirtschaftlichen und organisatorischen Realitäten eines Handwerksbetriebs. Im Mittelpunkt stehen Orientierung, klare Entscheidungen und die Frage, wie Veränderung im Betrieb tatsächlich ankommt.
Für die Einführung von KI im Handwerk hat Thorsten Moortz eigene Modelle entwickelt – praxiserprobt vom kleinen Betrieb mit einer Handvoll Mitarbeitenden bis zur Unternehmensgruppe mit mehreren tausend. Die Betriebsgröße ist kein Auswahlkriterium, weil die Methoden am Prozess ansetzen:
Sein Leitsatz dazu: KI ist der Akkuschrauber unserer Zeit. Ein Werkzeug, das die Arbeit erleichtert – kein Ersatz für das Können im Betrieb. Effizientes Zeitmanagement und saubere Prozesse sind für ihn ein Schlüssel zur Lösung des Fachkräftemangels.
Marketing ist bei ihm kein getrenntes Thema, sondern die Folge derselben Entwicklung. Kundinnen und Kunden fragen heute nicht mehr nur Google, sondern die KI – und die empfiehlt nur Betriebe, die im Netz erkennbar Spuren hinterlassen haben. Sein Satz dazu: Google zeigt Dich an, die KI empfiehlt Dich.
Thorsten Moortz und das Team von handwerk.live begleiten Handwerksbetriebe deshalb auch bei Positionierung, digitaler Kommunikation und der Frage, wie aus vorhandenem Fachwissen sichtbare Inhalte werden. Das wirkt in zwei Richtungen: bei der Kundengewinnung und bei der Mitarbeitergewinnung. Beides entscheidet sich zunehmend am selben Ort – dort, wo Menschen suchen, bevor sie anrufen.
Aktuell begleitet er mit jeweils maximal 20 Handwerksbetrieben als Mentor und Coach in der Umsetzung – vom SHK-Betrieb (Sanitär, Heizung, Klima) über Elektro, Tischlereien, Dachdecker bis zu Garten- und Landschaftsbau. Seine Vorträge spiegeln deshalb die Herausforderungen, die er dort täglich sieht. Keine Theorie vom Schreibtisch.
Genau dafür gibt es die Crew. Eine Strategie ist erst dann etwas wert, wenn sie im Betrieb ankommt – im Büro, auf der Baustelle, in der Angebotserstellung. Die 11 festen Crew-Mitglieder von handwerk.live arbeiten täglich mit den Kundinnen und Kunden an genau dieser Umsetzung. Sie bringen Spezialwissen mit, das auch Thorsten nicht abdecken kann, und beweisen im Alltag, dass die geplanten Schritte in der Realität funktionieren. Was am Anfang auf dem Papier steht, läuft am Ende im Betrieb.
Seine Sprache kommt ohne Beraterdeutsch aus: nicht immer leise, durchaus provokant, immer mit konkreten Werkzeugen zum Mitnehmen. Der Anspruch: Impulse, die sofort umsetzbar sind und niemanden überfordern.
Der Start in der Baubranche erfolgte 1990 mit der Einführung von QM-Systemen (Qualitätsmanagement) im Großhandel, mit besonderem Blick auf Kundenzufriedenheit. Nach acht Jahren folgte der Wechsel ins Handwerk, später ein Interimsmanagement in der Geschäftsleitung eines Industrieunternehmens. Dazu kommt langjährige Erfahrung im Einzelhandel rund um den Bau – Baustoff-Fachhandel, Baumarkt und Fachmärkte.
Daraus stammt seine Kenntnis aller Vertriebsstufen: Handwerk, Großhandel, Einzelhandel, Industrie. Er kennt die Sicht des Betriebs, die Sicht des Lieferanten und die Sicht des Herstellers – und weiß, wo die Reibungspunkte zwischen ihnen liegen.
Thorsten Moortz ist Referent auf Branchenmessen wie ISH, SHK, Get Nord, Eltefa und light + building und bei Speaker-Agenturen gelistet. Als Keynote-Speaker spricht er außerdem bei Verbänden, auf Innungsveranstaltungen und bei großen Kundenevents der Industrie.
Er veröffentlicht in SBZ, IKZ, handwerk.com und Dach+Holzbau, verfasst Fachpublikationen zum rechtssicheren KI-Einsatz im Handwerk und produziert den Podcast „Handwerksimpulse“ zu Digitalisierung, Strategie und Marketing.
Wer mit Thorsten Moortz arbeitet, merkt zuerst das Tempo. Er durchdringt ein System, während andere noch das Problem beschreiben – und dampft es anschließend auf einen Fahrplan ein, den ein Betrieb am Montagmorgen anfangen kann. Herausforderung ist ausdrücklich erwünscht: Widerspruch schärft das Ergebnis, im Einzelgespräch wie auf der Bühne.
Rund 70 Prozent seiner Kunden sind Handwerksbetriebe. Industrie, Großhandel und Fachhandel betreut er nur, wenn ihr Geschäft mit Bauen und Wohnen zu tun hat.
In seiner Beratungsfirma handwerk.live arbeiten 11 feste „Crew-Mitglieder“.
Privat engagiert er sich im Verein „Das bunte Handwerk e.V.“ und für das Indoor-Metalfestival „MoshNMay“.
handwerk.live ist eine eingetragene Marke
Mit handwerk.live sind wir offiziell beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Damit ist klar: Unsere Arbeit, unser Name und unser Konzept stehen nicht nur für Qualität – sie sind jetzt auch markenrechtlich geschützt.
Das freut uns. Und verpflichtet uns, weiter mit voller Kraft für das Handwerk zu wirken.
