Wenn du das Thema nicht nur lesen, sondern mit Plan umsetzen willst:
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Start: 20.01.2026 (online)
Wenn du lieber hörst statt liest: starte die Podcastfolge und höre dir die Beispiele in Ruhe an. Der Artikel hier ist dein Spickzettel zum Nachmachen.
Überall wird von der „KI-Revolution“ geredet. Von 80 % Zeitersparnis, vollautomatischen Prozessen und Mitarbeitenden, die man angeblich nicht mehr braucht. Ganz ehrlich? Das ist absoluter Quatsch und führt dich direkt ins Chaos.
Hier kommt der Weg, den wir in den letzten 38 Monaten mit unzähligen Handwerksbetrieben gegangen sind. Ein Weg mit Erfolgen, und auch mit Fehlschlägen, aus denen wir gelernt haben. Vergiss die großen Versprechen. Du bekommst eine ehrliche Anleitung, wie du KI in deinem Betrieb strukturiert und erfolgreich einführst – Schritt für Schritt.
Viele stürzen sich direkt auf das Thema „Automatisierung“. Das größte Ziel: Die KI soll vollautomatisch Angebote erstellen. Eine schöne Idee, sie scheitert in 99 % der Fälle.
Warum? Eine KI braucht drei Dinge: Daten, Struktur und eine klare Aufgabe. Und genau an den Daten hapert es. Stell dir vor, du stellst jemanden neu ein und sagst: „Schreibe mal ein Angebot. Schau dir einfach die alten an.“
Die Person würde sofort fragen: „Wie ist es denn zu diesem Angebotspreis gekommen? Wo ist die ursprüngliche Bestandsaufnahme? Welche Angebote wurden zu Aufträgen? Und welche dieser Aufträge waren am Ende wirklich lukrativ?“
Kommt dir das bekannt vor? Plötzlich merkst du, dass die nötigen, durchgängigen Daten gar nicht existieren. Keine sauberen Bestandsaufnahmen, keine verknüpften Auftragsbestätigungen und vor allem keine Nachkalkulation, die der KI sagen könnte, was ein „erfolgreiches“ Angebot überhaupt ist. Ohne diese Datenbasis ist jeder Versuch zur Automatisierung reine Zeitverschwendung.
Situation: Ein Betrieb wollte, dass eine KI automatisch Angebote aus eingehenden E-Mail-Anfragen generiert. Die Hoffnung war, mehrere Stunden pro Woche zu sparen.
Was gemacht wurde: Man versuchte, eine KI mit alten Angeboten und ein paar Preislisten zu „trainieren“. Es gab keine strukturierte Nachkalkulation oder digitale Aufmaße, die mit den Angeboten verknüpft waren.
Ergebnis: Die KI produzierte unbrauchbare Vorschläge. Die Preise waren falsch, die Positionen unvollständig und der Kontext fehlte komplett. Das Ergebnis war Chaos und Frust. Es kostete mehr Zeit, die Fehler zu korrigieren, als das Angebot von Hand zu schreiben. Der Versuch wurde nach kurzer Zeit abgebrochen.
Wir sind früher selbst oft auf die Verlockung der Automatisierung hereingefallen. Wir dachten, da liegt die größte Zeitersparnis. Ja, das tut sie – aber nur, wenn das Fundament stimmt. Wir haben gelernt, dass eine wahllose Einführung von KI-Projekten nicht funktioniert.
Deshalb haben wir eine 4-Stufen-Methode entwickelt und im letzten Jahr in vielen Betrieben erprobt. Sie hat sich bewährt, weil sie einfach ist und dich sicher zum Ziel führt.
Fang nicht beim Dach an, sondern beim Fundament. Diese Reihenfolge hat sich bewährt und verhindert, dass du dieselben Fehler machst wie wir.
Hier legst du die Basis. Wenn du diesen Schritt überspringst, wirst du später scheitern. Punkt.
Jetzt verknüpfst du die KI mit deinem Unternehmenswissen.
Erst jetzt, wo die Datenbasis stimmt, beginnst du mit der echten Automatisierung.
Das ist die Königsdisziplin: die KI als digitaler Begleiter.
Statt dich im KI-Dschungel zu verirren, baust du ein System auf, das wirklich für dich arbeitet. Du sparst nicht nur Zeit, sondern schaffst eine verlässliche Wissensbasis, entlastest dein Team und triffst bessere Entscheidungen. Jeder Schritt liefert einen sofortigen, messbaren Nutzen und baut auf dem vorherigen auf. Allein der Einsatz eines Prompt-Generators für deine Protokolle spart dir pro Vorgang wertvolle Minuten.
Warte nicht auf die große Revolution. Fang heute mit dem ersten, einfachen Schritt an. Nimm deine nächste Baubesprechung als Sprachmemo auf und lass eine KI daraus ein strukturiertes Protokoll erstellen. Allein dieser kleine Handgriff zeigt dir sofort, welches Potenzial darin steckt.
Du willst das sauber aufsetzen, statt planlos herumzuprobieren?
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Start: 20.01.2026 (online)
Nein, absolut nicht. Die 4-Stufen-Methode beginnt bewusst mit einfachen Werkzeugen, die jeder bedienen kann. Wichtig ist die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, nicht technisches Fachwissen.
Ja, am Anfang investierst du Zeit, um die Grundlagen zu lernen. Schon in Stufe 01 sparst du bei wiederkehrenden Aufgaben wie dem Erstellen von Protokollen oder Berichten pro Vorgang 05–10 Minuten. In den späteren Stufen potenziert sich die Ersparnis auf viele Stunden pro Woche.
Ja, und genau deshalb solltest du mit Stufe 01 starten. Du beginnst nicht mit der Analyse deiner chaotischen Daten, sondern erstellst ab sofort strukturierte Daten (zum Beispiel saubere Protokolle). So baust du schrittweise die Datenbasis auf, die du für spätere Automatisierungen brauchst.
Der Einstieg ist günstig. Viele KI-Tools haben kostenlose oder preiswerte Versionen. In Stufe 01 und 02 liegen die Kosten oft unter 50 Euro pro Monat. Die größeren Investitionen in Automatisierungs-Tools (Stufe 03) und individuelle Systeme (Stufe 04) kommen erst, wenn sich die ersten Schritte bereits bezahlt gemacht haben.
Indem du ihnen Werkzeuge gibst, die ihren Arbeitsalltag sofort erleichtern. Wenn jemand merkt, dass statt 30 Minuten nur noch 05 Minuten für den Tagesbericht nötig sind, wird die KI geliebt. Zeige den direkten Nutzen für jeden Einzelnen, nicht nur für die Firma.
Ja, wenn man es richtig macht. Es gibt sichere, europäische Anbieter und Wege, die Daten so zu verarbeiten, dass sie konform sind. Das ist ein wichtiger Punkt, der von Anfang an berücksichtigt werden muss, aber kein Hindernis darstellt.
Nein, nicht sinnvoll. Eine KI kann nur dann eine gute Kalkulation erstellen, wenn sie aus der Vergangenheit lernt, welche Aufträge profitabel waren. Ohne eine saubere Nachkalkulation als Datengrundlage wird die KI nur raten – und das führt zu falschen Angeboten. Der erste Schritt ist also, eine Nachkalkulation einzuführen.
]]>Die Antwort ist einfacher als gedacht. Dein Team braucht nur die KI, die zur jeweiligen Arbeitsaufgabe passt. Nicht mehr, nicht weniger. Drei oder vier verschiedene KIs auf einmal anzubieten, überfordert nur. Deshalb zeige ich dir jetzt, welches Werkzeug für welche Aufgabe das richtige ist.
1. Recherche – Informationen aus dem Netz finden und aufbereiten
2. Vorlagen erstellen – Texte in gleichem Stil wiederholt produzieren
3. Eigene Dokumente durchsuchen – In deinen Unterlagen gezielt suchen und daraus neues erstellen
4. Strategische Arbeit – Komplexe Probleme durchdenken und Konzepte entwickeln
5. Allround-Lösung – Wenn du nicht ständig zwischen Tools wechseln willst
Jetzt schauen wir uns jeden Bereich einzeln an.
Wenn du Informationen aus dem Netz brauchst, willst du nicht mehr stundenlang Webseiten durchforsten. Du willst eine klare Antwort mit nachvollziehbaren Quellen.
Meine klare Empfehlung: Perplexity.
Perplexity ist im Moment das beste Recherche-Tool. Gerade bei handwerklichen Themen und aktuellen Informationen liefert es saubere Ergebnisse. Die Quellen kannst du nachprüfen. Die Antworten sind gut strukturiert.
Google Gemini holt auf. Die Ergebnisse sind aber oft noch zu unstrukturiert. Du musst gute Anfragen formulieren, um brauchbare Antworten zu bekommen.
Mein Tipp für wichtige Recherchen: Öffne zwei Browser-Fenster. Stelle die gleiche Frage in Perplexity und in Google Gemini. Vergleiche die Ergebnisse. So bist du auf der sicheren Seite.
Google verändert gerade seine Suche. Die neue KI-Suche innerhalb von Google zeigt dir nicht nur Zusammenfassungen, sondern auch direkt die passenden Webseiten. Das kommt dem alten Google-Gefühl näher. Behalte das im Auge.
Du brauchst regelmäßig Texte im gleichen Stil? Kundenanschreiben, Mahnungen, Social-Media-Beiträge?
Für den täglichen Gebrauch: Perplexity mit Räumen.
In Perplexity kannst du Räume anlegen. Dort hinterlegst du einmal deine Vorgaben. Danach liefert dir das Tool immer Texte im richtigen Sprachstil. Das funktioniert einfach und zuverlässig.
Für anspruchsvolle Texte: Claude (Bezahlversion).
Wenn du kreative, längere oder inhaltlich komplexe Texte brauchst, ist Claude die bessere Wahl. Die sprachliche Qualität ist höher. Die Gliederung ist besser. Die Textstruktur stimmt einfach.
Claude bietet auch Räume an, genau wie Perplexity. Das Problem: Das beste Claude-Modell ist in Perplexity nicht verfügbar. Deshalb musst du für wirklich gute Texte auf die Bezahlversion von Claude wechseln.
Zwischenfazit: 80 % aller Anwender kommen mit Perplexity sehr gut zurecht. Für die meisten im Handwerk oder im Büro reicht das völlig aus.
Du hast eigene Unterlagen, Kundendokumente oder Rechnungen. Du willst darin suchen oder daraus neues Material erstellen?
Meine klare Empfehlung: Notebook LM von Google.
Lade deine Dokumente nicht in Perplexity, ChatGPT oder andere Tools hoch. Nutze stattdessen Notebook LM. Das ist deine eigene Sandkiste. Nur deine Daten. Keine Fremdinformationen. Keine Beeinflussung.
Notebook LM ist perfekt, wenn du aus deinen eigenen Informationen neues Material produzieren willst:
Die KI arbeitet ausschließlich mit deinen Daten. Das Ergebnis ist unvoreingenommen und passt genau zu dem, was du schon hast.
Du willst über ein komplexes Problem nachdenken? Eine Unternehmensstrategie entwickeln? Eine Marketingstrategie ausarbeiten? Du brauchst einen Sparringspartner?
Sage ChatGPT, dass du ein Strategiekonzept entwickeln willst. Der Dialog ist exzellent. Die Ergebnisse sind sehr gut. ChatGPT versteht komplexe Zusammenhänge und führt dich strukturiert durch den Prozess.
Wenn der Content wirklich wertvoll sein soll – inhaltlich durchgearbeitet, strukturiert, mit Recherche unterfüttert – ist Claude die bessere Wahl. Die Qualität der Ausarbeitung ist eine Klasse höher.
Was Komplexität und Verständnis angeht, führt Manus. Das Tool begreift Aufgaben am besten. Es arbeitet sie am gründlichsten ab. Auch beim Thema Programmieren ist Manus vorn – das ist für dich im Handwerk aber vermutlich nicht relevant.
Du hast keine Lust, zwischen zwei oder drei Tools zu wechseln? Du hast keinen klaren Schwerpunkt in deiner Arbeit? Dann nimm Genspark.
Genspark liefert für alle Aufgaben durchschnittlich die besten Ergebnisse. Du kannst damit:
Die Oberfläche ist teilweise auf Englisch. Wenn dich das nicht stört, hast du ein echtes Schweizer Taschenmesser. Es kann unheimlich viel.
Der Nachteil: In der Tiefe sind die spezialisierten Tools oft besser. Genspark ist der Generalist, nicht der Spezialist.
Mein persönlicher Workflow: Ich starte fast immer mit Genspark. Wenn das Ergebnis mich überzeugt, nutze ich keine andere KI. Nur bei Recherche greife ich sofort zu Perplexity oder Gemini. Für aktuelle Informationen aus dem Netz sind die beiden einfach besser.
Automatisierung und KI-Agenten habe ich hier nicht behandelt. Das kommt in einem eigenen Beitrag. Warum? Weil es dich in der Einführungsphase nur überfordert. Du musst erst die Grundlagen beherrschen. Erst wenn du mit den hier vorgestellten Tools sicher arbeitest, macht der nächste Schritt Sinn. Agenten und automatisierte Abläufe sind mächtig. Aber ohne solides Fundament bringen sie dir nichts.
Die meisten Anwender kommen mit Perplexity als Hauptwerkzeug sehr gut zurecht. Es deckt Recherche und einfache Textvorlagen ab. Das reicht für 80 % aller Aufgaben.
Ergänze bei Bedarf:
Überfordere dein Team nicht. Gib jedem Mitarbeitenden nur die KI, die er für seine Aufgaben wirklich braucht. Nicht mehr, nicht weniger.
Für 80 % aller Aufgaben im Handwerksbetrieb reicht Perplexity. Damit deckst du Recherche ab (technische Fragen, Normen, Produktinfos) und kannst einfache Textvorlagen erstellen (Kundenanschreiben, Angebote, Social Media). Starte nur mit diesem einen Tool. Erweitere erst, wenn du damit sicher arbeitest.
Die kostenlosen Versionen reichen für den Einstieg. Perplexity Pro kostet etwa 20 Euro im Monat. Claude Pro liegt bei rund 20 Euro. ChatGPT Plus kostet 20 Euro. Für einen Betrieb mit 5 Mitarbeitenden rechne mit 100 bis 150 Euro monatlich, wenn alle intensiv damit arbeiten. Das ist weniger als eine Stunde Lohnkosten pro Mitarbeitenden.
Bei Angeboten und Kundenanschreiben sparst du 50 bis 70 % der Zeit. Eine Recherche zu technischen Fragen dauert statt 30 Minuten nur noch 5 Minuten. Social-Media-Beiträge schreibst du in 2 Minuten statt 20 Minuten. Realistisch: Pro Mitarbeitenden sparst du 3 bis 5 Stunden pro Woche. Das sind 12 bis 20 Stunden im Monat.
Nein. Du schreibst einfach, was du brauchst. Genau wie eine WhatsApp-Nachricht. Je klarer du formulierst, desto besser das Ergebnis. Programmieren musst du nicht können. Wenn du eine E-Mail schreiben kannst, kannst du KI nutzen.
Für Standard-Angebote und Kundenanschreiben nutze Perplexity mit Räumen. Lege dort einmal deine Vorlagen und deinen Sprachstil fest. Danach bekommst du immer Texte im richtigen Ton. Für aufwendige Angebote mit viel Text nimm Claude. Die Textqualität ist dort höher.
Lade keine personenbezogenen Kundendaten (Namen, Adressen, Telefonnummern) in öffentliche KI-Tools hoch. Nutze stattdessen Notebook LM von Google für eigene Dokumente. Oder anonymisiere die Daten vorher (lösche Namen und Adressen aus dem Dokument, bevor du es hochlädst). Bei Rechnungen und Verträgen: Vorsicht walten lassen.
Starte mit einem Tool für alle. Nicht drei oder vier auf einmal. Zeige eine konkrete Aufgabe (zum Beispiel: Kundenanschreiben formulieren). Lass jeden selbst ausprobieren. Gib klare Anweisungen, was das Tool darf und was nicht. Überfordere niemanden. Baue in kleinen Schritten auf.
Nein. Die hier vorgestellten Tools brauchen Internet. Du kannst aber vorher Vorlagen erstellen und diese offline nutzen. Oder du arbeitest abends im Büro mit KI und bereitest Texte für den nächsten Tag vor. Mobile Daten reichen aus – du brauchst kein schnelles WLAN.
Ja. ChatGPT, Claude und Gemini können Fotos analysieren. Lade ein Foto hoch und frage zum Beispiel: „Welche Schäden siehst du?" oder „Was muss hier gemacht werden?". Die KI erkennt Mängel, gibt Hinweise und hilft bei der Dokumentation. Das funktioniert auch bei technischen Zeichnungen.
Perplexity. Es ist einfach zu bedienen, liefert gute Ergebnisse für Recherche und Textvorlagen und überfordert nicht mit zu vielen Funktionen. Starte hier und lerne die Grundlagen. Erweitere später bei Bedarf.
Aktuell (Stand Januar 2026) ist Perplexity bei Recherche und strukturierten Antworten vorn. Google Gemini holt aber auf und wird durch die Integration in die Google-Suche immer interessanter. Für wichtige Recherchen nutze beide parallel und vergleiche die Ergebnisse.
Manus ist aktuell (Januar 2026) bei der Komplexität von Aufgaben und beim Verständnis führend. Es begreift schwierige Zusammenhänge besser und arbeitet sie gründlicher ab. ChatGPT ist dafür im strategischen Dialog und bei der Gesprächsführung stärker. Für Handwerksbetriebe ist der Unterschied im Alltag aber gering.
Ich rede nicht über Science-Fiction. Ich rede über das, was heute schon geht. Echte KI im handwerk mit Beispielen. Aber – und das ist wichtig – nur wenn du drei Dinge hast: klare Aufgaben, saubere Strukturen und die richtigen Daten.
Hier mein aktueller Stand - aus der Praxis für die Praxis - mit dem was wir täglich erleben und umsetzen. Es gibt großartige Erfolge, aber auch noch vieles, wo wir neugierig sind und warten was der Weihnachtsmann bringt.
Fakt ist: KI ersetzt nicht dein Know-how. Sie macht das schneller und besser, was du eh schon gut kannst. Aber wo noch Chaos herrscht, da wird KI das Chaos nur schneller machen.
Ich sehe es gerade überall: Betriebe stürzen sich kopflos auf KI. Jeder will was machen. Jeder hat was gehört. Und dann passiert genau das, was nicht passieren sollte.
Die Probleme sind immer die gleichen:
Operative Hektik statt strategischem Vorgehen. Jede Abteilung probiert irgendwas aus. Die Verwaltung nutzt ChatGPT für E-Mails. Die Baustelle testet drei verschiedene Apps für Tagesberichte. Der Einkauf experimentiert mit einem Analyse-Tool. Und keiner spricht mit dem anderen. Das Ergebnis: Wildwuchs. Keine Struktur. Kein Plan.
Überforderung durch zu viele Tools. Deine Mitarbeiter sollen gleichzeitig die neue Warenwirtschaft lernen, das CRM bedienen, auf digitale Baustellendokumentation umsteigen – und jetzt auch noch fünf verschiedene KI-Tools beherrschen? Das überfordert. Menschen brauchen Zeit zum Lernen. Und wenn sie das Gefühl haben, dass jeden Monat das nächste Tool kommt, schalten sie ab.
Das Schnittstellenproblem. Das größte technische Problem, das wir aktuell haben: Die Systeme reden nicht miteinander. Deine Warenwirtschaft hat keine offene Schnittstelle. Dein Projektmanagement-Tool kann keine Daten exportieren. Dein CRM ist ein Silo. Und dann willst du KI drübersetzen? Das wird nicht funktionieren. Oder nur mit massivem Aufwand, weil du Daten manuell hin- und herkopieren musst.
Das führt zu Frust. Bei dir. Bei deinem Team. Und am Ende war die KI schuld – obwohl das Problem woanders lag.
Deshalb machen wir es anders.
Wir konzentrieren uns bewusst auf die wenigen Dinge, die sofort funktionieren, alle Mitarbeiter begeistern und echten Nutzen bringen.
Nicht die spektakulären Automatisierungen. Nicht die komplexen Prozesse. Sondern die einfachen, nervigen Aufgaben, die jeden Tag Zeit kosten.
Warum? Weil es funktioniert.
Wenn du es schaffst, dass jeder Mitarbeiter pro Tag 8-10 Minuten spart – und zwar bei Dingen, die ihn sowieso nerven – dann hast du gewonnen. Dann merkst du sofort: Das bringt was.
Rechne mal mit:
= 26.400 Euro Ersparnis im Jahr.
Bei 30 Mitarbeitern sind das fast 80.000 Euro. Nur weil jeder 8 Minuten am Tag spart.
Und das Wichtigste: Die Leute merken es sofort. Sie müssen nicht mehr jeden Abend eine halbe Stunde Tagesberichte tippen. Sie müssen nicht mehr ewig in alten Ordnern nach technischen Merkblättern suchen. Sie bekommen sofort eine Antwort auf "Wie war das nochmal bei Projekt X?"
Das schafft Akzeptanz. Das schafft Begeisterung. Und das schafft die Basis, um später weiterzugehen.
Deshalb: Kleine Schritte. Sofortiger Nutzen. Alle mitnehmen.
Jetzt kommt der Satz, den viele nicht hören wollen:
Wer gleich mit großen Automatisierungen startet, scheitert zu 90 Prozent.
Warum? Weil Automatisierung drei Dinge zwingend braucht:
Und dann kommt das Schlimmste:
Du investierst Monate in die Planung einer großen Automatisierung. Du steckst Geld rein. Dein Team ist genervt, weil sie dauernd in Meetings sitzen und Prozesse dokumentieren sollen. Und am Ende funktioniert es nicht. Weil die Schnittstelle fehlt. Oder weil der Prozess doch nicht so klar war. Oder weil die Datenqualität nicht reicht.
Ergebnis: Frust. Verbranntes Geld. Und das Gefühl, dass KI nicht funktioniert.
Dabei ist nicht die KI das Problem. Sondern der falsche Einstieg.
Deshalb mein klarer Rat:
Fang mit dem an, was du schon gut kannst, aber was nervt und Zeit kostet.
Du schreibst schon Tagesberichte? Dann lass die KI die aus Sprachaufnahmen erstellen.
Du prüfst schon Rechnungen? Dann lass die KI die Vorprüfung machen.
Du hast schon ein Projektarchiv? Dann bau einen Chatbot drauf, der Fragen beantwortet.
Kleine Schritte. Sofortiger Nutzen. Sichtbare Erfolge.
Und wenn das läuft, wenn dein Team gemerkt hat "Hey, das hilft wirklich", wenn du erste Prozesse sauber dokumentiert hast – dann kannst du über größere Automatisierungen nachdenken.
Aber nicht vorher.
Deshalb schauen wir uns jetzt die 6 Kern-Fähigkeiten von KI im Handwerk an – und ich sage dir bei jeder einzelnen auch, wo die größten Stolpersteine liegen.
KI durchsucht tausende Dokumente in Sekunden. Sie versteht dabei nicht nur Stichwörter, sondern auch Zusammenhänge. Das heißt, sie kann PDFs, E-Mails, Projektordner und technische Datenblätter lesen und dir die passende Antwort liefern – mit Quellenangabe.
Keine verlorene Zeit mehr beim Suchen. Information findet dich, nicht umgekehrt. Dein Wissen wird abrufbar – auch für neue Mitarbeiter. Und du verlierst kein Know-how mehr, nur weil jemand in Rente geht.
Aufgabe: Die Aufgabe ist klar – Wissen finden. Aber: Du musst vorher definieren, welches Wissen die KI durchsuchen darf. Nicht alles ist für jeden relevant. Und nicht alles darf jeder sehen.
Struktur: Hier wird es schwierig. Wenn deine Projektdokumente über zehn verschiedene Ordner, drei E-Mail-Postfächer und zwei Festplatten verteilt sind, findet die KI nichts. Du brauchst eine zentrale Ablagestruktur. Ohne die läuft nichts.
Daten: Das ist der Knackpunkt. Die KI braucht lesbare, strukturierte Dateien. Handschriftliche Notizen, eingescannte unleserliche Faxe oder PDFs ohne Text (nur als Bild) kann sie nicht auswerten. Und: Sensible Daten (Kundendaten, Personaldaten) dürfen nicht in öffentliche KI-Systeme. Du brauchst ein abgeschlossenes, sicheres System.
Fazit: Fang klein an. Nimm dir einen Bereich vor (z. B. technische Datenblätter), räume den auf, strukturiere ihn – und dann lass die KI drauf los. Wenn das läuft, kannst du ausweiten.
KI wertet große Datenmengen aus, erkennt Muster und Risiken und erstellt Vergleiche und Bewertungen. Sie kann Ausschreibungen prüfen, Rechnungen kontrollieren oder Projekthistorien analysieren.
Bessere Entscheidungen durch echtes Verständnis der Zahlen. Du siehst Risiken früher und kannst gegensteuern. Du erkennst Muster, die dir vorher nicht aufgefallen sind. Und du sparst massiv Zeit bei wiederkehrenden Prüfungen.
Aufgabe: Klingt super. Ist es auch. Aber: Die Aufgabe muss klar sein. "Prüfe die Ausschreibung" reicht nicht. Du musst sagen: "Prüfe auf formale Fehler, fehlende Positionen und Nachtragspotenzial nach VOB." Sonst kommt Müll raus.
Struktur: Hier wird es ernst. Wenn deine Ausschreibungen in völlig unterschiedlichen Formaten reinkommen (PDF, GAEB, Word, Excel, handschriftlich), dann wird die KI Probleme haben. Bei Rechnungen dasselbe: Wenn jeder Lieferant ein anderes Layout hat und die Daten nicht maschinenlesbar sind, wird's schwierig.
Das große Problem bei Analysen ist oft: Die Qualität der Ausgangsdaten stimmt nicht. Ausschreibungen sind formal fehlerhaft, Rechnungen sind nicht maschinenlesbar, Projektdokumentationen sind lückenhaft. Wenn du keine saubere Vergleichsbasis hast (alte Projekte, alte Kalkulationen), kann die KI nicht sinnvoll analysieren.
Daten: Du brauchst historische Daten. Viele davon. Und die müssen strukturiert sein. Wenn du die letzten zehn Ausschreibungen hast, aber nur fünf davon sind ordentlich dokumentiert, wird die KI nur eingeschränkt lernen können. Bei Rechnungsprüfungen brauchst du Zugriff auf deine Bestelldaten, Lieferscheine, Verträge – sonst kann die KI nicht sinnvoll vergleichen.
Fazit: Analysieren klappt am besten, wenn du schon sauber arbeitest. Fang mit etwas an, was du gut im Griff hast. Rechnungsprüfung bei einem Lieferanten, bei dem die Daten immer sauber sind. Oder Projektanalyse bei Projekten, die du gut dokumentiert hast. Dann siehst du schnell Erfolge – und kannst ausweiten.
KI erstellt Texte, Tabellen, Strukturen. Sie füllt Vorlagen mit deinen Daten, passt Tonalität und Zielgruppe an und generiert Dokumente, für die du sonst Stunden brauchst.
Mehr Zeit für die Baustelle statt fürs Büro. Weniger Schreibarbeit, bessere Formulierungen, einheitliche Qualität. Und du kannst auch komplexe Dokumente in Minuten statt Stunden erstellen.
Aufgabe: Das ist der einfachste der sechs Punkte. Die Aufgabe ist klar: "Erstelle einen Tagesbericht." "Schreibe ein Angebot." "Formuliere eine Sicherheitsunterweisung." Das kann jeder definieren.
Struktur: Hier liegt das größte Risiko. Das Risiko bei Baustellenberichten ist zum Beispiel, dass es derzeit noch keine gute Struktur, nennen wir es Vorlage, für die Baustellenberichte gibt. Dann wird es schwierig, hieraus etwas zu entwickeln.
Wenn du keine Vorlage hast, wie ein Bericht aussehen soll, wird die KI dir irgendwas basteln. Mal so, mal so. Ohne Struktur keine Automatisierung. Deshalb ist der erste Schritt immer: "Okay, wie soll der Tagesbericht eigentlich aussehen? Welche Felder brauchen wir? Welche Infos sind Pflicht?"
Der bewährte Weg ist: Erst die grundlegenden Strukturen aufnehmen. Sprache zu Text, dann Text zu Struktur. Das heißt: Erst mal eine Vorlage bauen. Dann kannst du die KI damit füttern.
Daten: Du brauchst Beispiele. Gute Beispiele. Wenn die KI einen Tagesbericht schreiben soll, dann braucht sie Beispiele, wie ein guter Tagesbericht aussieht. Wenn sie eine Arbeitsanweisung schreiben soll, braucht sie Beispiele von Arbeitsanweisungen. Ohne Beispieldaten wird die KI generisch – und das will keiner.
Fazit: Erstellen ist der schnellste Quick-Win. Aber nur, wenn du vorher die Struktur definierst. Die bewährte Regel lautet: Fange damit an, was du schon gut kannst, aber was nervt und Zeit kostet. Wenn du schon Tagesberichte schreibst, dann nimm die als Vorlage. Wenn du schon Angebote machst, nimm die als Basis. Dann klappt es.
KI übernimmt wiederkehrende Aufgaben selbstständig. Sie verbindet Systeme miteinander und führt Prozesse von Anfang bis Ende durch – ohne dass du eingreifen musst.
Dein Team arbeitet am Auftrag, nicht an Papierkram. Du sparst nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Fehler durch Vergessen oder Vertippen werden minimiert. Und du gewinnst Kapazität für die Dinge, die wirklich Geld bringen.
Aufgabe: Hier wird's kompliziert. Automatisieren heißt: Mehrere Schritte hintereinander. Nicht nur "erstelle einen Bericht", sondern "erstelle einen Bericht, verschicke ihn an drei Leute, lege ihn im Projektordner ab und trage die Aufgaben ins System ein." Du musst den gesamten Ablauf kennen und definieren können. Wenn du das nicht kannst, wird die KI es auch nicht können.
Struktur: Das ist die Königsdisziplin. Automatisierung braucht saubere Prozesse. Wenn dein Rechnungseingang heute so läuft, dass manche Rechnungen per E-Mail kommen, manche per Post, manche per Fax, und dann verschiedene Leute die Rechnungen unterschiedlich ablegen – dann kannst du das nicht automatisieren.
Das größte Problem bei der Automatisierung ist oft der Wildwuchs. Jeder macht es anders. Jeder hat sein eigenes System. Das kannst du nicht automatisieren. Du musst zuerst den Prozess sauber machen. Das heißt: Eine Regel, wie Rechnungen reinkommen. Eine Regel, wie sie geprüft werden. Eine Regel, wie sie abgelegt werden. Prozesse kennen bedeutet: Automatisierung möglich machen.
Daten: Automatisierung braucht Schnittstellen. Du musst Zugriff auf deine Systeme haben. Und hier kommt das nächste Problem: Viele Warenwirtschaftssysteme sind proprietär und blockieren den Zugriff. Das bedeutet oft, dass man Workarounds bauen muss – man zieht die Daten manuell raus und baut sogenannte Schattendatenbanken, weil man nicht direkt auf die Systeme zugreifen kann.
Das heißt: Wenn du automatisieren willst, brauchst du entweder offene Schnittstellen (APIs) – oder du musst Workarounds bauen. Und das kostet Zeit und Geld.
Fazit: Automatisieren ist der größte Hebel – aber auch der schwierigste. Die Empfehlung lautet: Fangt mit den einfachen Dingen an. Ein Formular, das automatisch ausgefüllt wird. Ein Bericht, der automatisch verschickt wird. Wenn das läuft, könnt ihr die nächste Stufe angehen. Aber versucht nicht, gleich die komplette Rechnungsbearbeitung zu automatisieren, wenn ihr noch keine sauberen Prozesse habt.
KI deckt Verschwendung auf, erstellt bessere Planungen durch Vorhersagen und erkennt Schwachstellen in Abläufen. Sie kann Kosten senken, Wege verkürzen und Ressourcen gezielter einsetzen.
Weniger Kosten, mehr Gewinn, zufriedenere Kunden. Du nutzt deine Ressourcen besser, vermeidest Leerlauf und Überlastung. Und du kannst strategischer planen statt nur zu reagieren.
Aufgabe: Optimieren klingt gut. Aber was heißt das konkret? Du musst definieren: Was soll optimiert werden? Kosten? Zeit? Wege? Qualität? Und nach welchen Kriterien? Das ist oft schwieriger, als man denkt. Weil Optimierung heißt: Du musst Prioritäten setzen. Und das kann die KI nicht für dich.
Struktur: Optimierung braucht Daten – viele Daten. Und die müssen vergleichbar sein. Wenn du Routenplanung optimieren willst, brauchst du Daten über bisherige Routen, Fahrzeiten, Verkehrslage. Wenn du Materialeinkauf optimieren willst, brauchst du Preishistorien, Lieferzeiten, Qualitätsbewertungen.
Das Problem: Oft sind diese Daten nicht strukturiert erfasst. Nehmen wir das Beispiel Personaleinsatzplanung – das wird noch sehr, sehr lange dauern, bis das funktioniert. Weil es zu intuitiv ist. Du schickst den einen Mitarbeiter auf die Baustelle, weil er gut mit Kunden kann. Den anderen nicht, weil er nicht ordentlich dokumentiert. Das kann die KI nicht wissen, wenn du es ihr nicht sagst. Und oft kannst du es selbst nicht in Worte fassen.
Daten: Du brauchst historische Daten. Viele davon. Und die müssen sauber sein. Wenn du die letzten 100 Baustellen optimieren willst, aber nur bei 20 hast du dokumentiert, wie lange was gedauert hat, welche Probleme aufgetreten sind und was es am Ende gekostet hat – dann kann die KI nicht sinnvoll optimieren.
Fazit: Optimieren ist der letzte Schritt, nicht der erste. Die klare Empfehlung: Fangt nicht mit Optimierung an. Fangt mit Strukturierung an. Erst mal Daten sauber erfassen. Erst mal Prozesse klar definieren. Wenn das läuft, kannst du optimieren. Aber nicht vorher.
KI fungiert als digitaler Berater, zeigt Lösungswege auf und vermittelt Wissen. Sie unterstützt beim technischen Kundendienst, bei Schulungen und bei der Problemlösung.
Schnellere Lösungen, kompetentere Mitarbeiter, besserer Service. Deine Leute haben sofort Zugriff auf Wissen, das sonst nur in Köpfen oder in Ordnern schlummert. Und du kannst neue Mitarbeiter schneller einarbeiten.
Aufgabe: Unterstützen ist super – aber nur, wenn die KI auch weiß, was sie unterstützen soll. Wenn du sagst "Hilf bei der Fehlersuche", muss die KI wissen: Welche Fehler gibt es? Welche Lösungen haben schon funktioniert? Ohne diese Infos wird sie allgemein antworten – und das hilft nicht.
Struktur: Hier braucht die KI Zugriff auf dein Firmenwissen. Und zwar strukturiert. Wenn deine Fehlerprotokolle in zehn verschiedenen Ordnern liegen, halb als Word, halb als E-Mail, halb als Notiz auf dem Schreibtisch – dann kann die KI nicht unterstützen.
Der erfolgreiche Ansatz ist: Ein zentrales System aufbauen, wo das gesamte Firmenwissen gesammelt wird. Verfahrensanweisungen, häufig gestellte Fragen, VOB, technische Datenblätter. Dann kann die KI darauf zugreifen und sagen: "Bei diesem Problem gab es bereits folgende bewährte Lösung."
Daten: Du brauchst dokumentiertes Wissen. Das ist der Knackpunkt. Wenn dein bester Techniker alles im Kopf hat, aber nichts aufgeschrieben ist, dann kann die KI nicht unterstützen. Deshalb die klare Empfehlung: Fang an, Wissen zu dokumentieren. Nicht für die KI – für dich. Und wenn es dokumentiert ist, kann die KI es nutzen.
Fazit: Unterstützen funktioniert am besten als Ergänzung zu den anderen Punkten. Erst Suchen & Finden aufbauen. Erst Wissen strukturieren. Dann kann die KI unterstützen. Aber nicht von alleine.
Ich sage es jetzt nochmal ganz klar – weil das der wichtigste Satz in diesem ganzen Artikel ist:
Die KI ist nicht dazu da, Probleme zu lösen, die du die letzten 10 Jahre nicht in den Griff bekommen hast. Sie unterstützt dich vor allem dort, wo du schon gut bist.
Das heißt:
Aber:
Deshalb mein Rat:
Fang mit dem an, was du schon gut kannst, aber was nervt und Zeit kostet.
Du machst gute Tagesberichte? Dann automatisiere die.
Du hast saubere Rechnungsprüfung? Dann lass die KI das machen.
Du hast ein gut strukturiertes Projektarchiv? Dann bau einen Chatbot drauf.
Aber versuch nicht, mit KI die Baustellen zu reparieren, die du seit Jahren vor dir herschiebst. Das wird nicht klappen.
Nimm dir eine halbe Stunde. Setz dich hin. Und beantworte diese vier Fragen:
Wenn du die Antworten hast, such dir eine Sache raus. Eine. Nicht drei. Nicht fünf. Eine.
Und dann bau da was. Klein. Einfach. Sicher.
Wenn das läuft, machst du die nächste.
So funktioniert KI im Handwerk. Nicht als Revolution. Als Evolution.
Vielleicht denkst Du ja "Aha, den Artikel hat die KI geschrieben" – stopp. Nein, hat sie nicht.
Ich habe diesen Artikel mit Hilfe von KI geschrieben. Er wurde nicht VON der KI geschrieben.
Der Unterschied ist entscheidend. Und er zeigt genau das, worum es in diesem ganzen Artikel geht: KI macht nicht deine Arbeit. Sie macht dich schneller bei dem, was du eh schon gut kannst.
So bin ich vorgegangen:
Ich habe eine Wissensdatenbank erstellt mit allem, was ich in den letzten Jahren zu KI im Handwerk geschrieben und gesprochen habe. Das sind:
Diese Wissensdatenbank habe ich der KI zur Verfügung gestellt. Nicht als "Schreib mal was", sondern als Grundlage, aus der sie schöpfen kann.
Dann habe ich die Struktur des Artikels selbst festgelegt. Nicht die KI. Ich habe entschieden:
Diese Struktur war meine Entscheidung. Basierend auf meiner Erfahrung aus hunderten Gesprächen mit Handwerksbetrieben.
Jetzt wird's spannend. Ich habe nicht gesagt: "KI, schreib mir einen Artikel über KI im Handwerk." Das wäre Mist geworden.
Stattdessen habe ich in mehreren Runden gearbeitet – das nennt man Iterationen:
Iteration 1: "Mache aus den 6 Punkten 'Was KI alles kann' einen Blogartikel. Streng gegliedert nach den 6 Fähigkeiten. Und ziehe aus den Unterlagen eine Bewertung der Umsetzbarkeit."
Iteration 2: "Lasse heraus, was den konkreten Bezug auf spezifische Projekte angeht. Schreibe den Text generischer, so dass er als Blogbeitrag taugt. Füge eine umfassende FAQ an."
Iteration 3: "Füge in die Einleitung noch einen Abschnitt ein über die aktuelle Situation: operative Hektik, Schnittstellenproblematik, Überforderung durch zu viele Tools."
… dann kamen noch 4 oder 5 weitere Iterationen dazu.
Das ist der Unterschied: Ich habe gesteuert. Ich habe korrigiert. Ich habe entschieden, was rein muss und was raus.
Die KI hat geschrieben. Aber ich habe gedacht.
Nach der letzten Iteration hatte ich einen Rohentwurf. Aber der war noch nicht fertig.
Jetzt kam die klassische Textverarbeitung:
Das Ergebnis:
Ein Artikel, der mein Wissen enthält, meine Erfahrung widerspiegelt, meine Sprache spricht – aber in einem Bruchteil der Zeit entstanden ist, die ich sonst gebraucht hätte.
Ohne KI: 4-6 Stunden Schreibarbeit.
Mit KI: 1 Stunden Steuerung + 1 Stunde Nachbearbeitung.
Das ist genau das, was ich meine, wenn ich sage: KI macht nicht deine Arbeit. Sie macht dich schneller bei dem, was du eh schon gut kannst.
Und deshalb ist dieser Artikel das beste Beispiel für das, worüber er handelt.
Nein. Die meisten KI-Tools sind heute so gestaltet, dass du keine Programmierkenntnisse brauchst. Wenn du eine E-Mail schreiben oder eine Google-Suche machen kannst, kannst du auch KI nutzen. Der Schlüssel liegt darin, klare Aufgaben zu formulieren – und das lernst du in der Praxis.
Nein. Viele KI-Tools kosten zwischen 20 und 50 Euro pro Monat. Wenn du nur 10 Minuten pro Tag sparst, hat sich das schon gerechnet. Du musst nicht gleich in teure Systeme investieren – fang klein an, teste mit günstigen Tools und skaliere, wenn du den Nutzen siehst.
Nein. KI ersetzt keine Fachkräfte, sie entlastet sie. Deine Mitarbeiter können sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: gute Arbeit beim Kunden, kreative Lösungen, persönliche Beratung. Die Routineaufgaben übernimmt die KI.
Dann fang trotzdem an – aber mit einfachen Aufgaben, die keine perfekten Daten brauchen. Texte schreiben, E-Mails formulieren, Bilder erstellen – das funktioniert auch ohne saubere Datenbank. Nutze die KI, um nach und nach Ordnung zu schaffen.
Wenn du mit einfachen Aufgaben startest, siehst du den Nutzen oft schon nach wenigen Tagen. Größere Automatisierungen brauchen länger – aber der Trick ist, kleine Erfolge zu sammeln und darauf aufzubauen.
Das hängt von deinen Aufgaben ab. Für Texte und Kommunikation sind ChatGPT oder Claude gut. Für Bilder Midjourney oder DALL-E. Für Automatisierung Zapier oder Make. Fang mit einem Tool an, das zu deinem größten Zeitfresser passt.
Achte darauf, dass die Tools DSGVO-konform sind. Viele Anbieter bieten Business-Versionen mit erweiterten Datenschutzoptionen an. Gib keine sensiblen Kundendaten in öffentliche KI-Tools ein – nutze dafür geschützte Systeme oder anonymisiere die Daten vorher.
Fang bei dir selbst an. Zeige konkrete Beispiele, wie KI dir Zeit spart. Lass das Team kleine, einfache Aufgaben ausprobieren – ohne Druck. Wenn die ersten Erfolge sichtbar werden, kommt die Motivation von selbst.
Das hängt vom System ab. Viele moderne Systeme bieten Schnittstellen (APIs). Ältere oder proprietäre Systeme sind oft blockiert – hier brauchst du Workarounds oder musst auf manuelle Exporte setzen. Prüfe vorher, ob dein System API-Zugang erlaubt.
Starte mit einer einfachen Frage: Welche Aufgabe nervt dich jeden Tag? Texte schreiben? E-Mails sortieren? Angebote erstellen? Such dir ein Tool, das genau diese eine Aufgabe löst – und fang dort an.
Nicht am Anfang. Wichtiger ist, dass du anfängst und Erfahrungen sammelst. Wenn du drei bis vier Anwendungsfälle erfolgreich nutzt, kannst du daraus eine Strategie ableiten. Erst lernen, dann planen – nicht umgekehrt.
Zu groß anfangen. Viele wollen gleich alles automatisieren oder revolutionieren. Das scheitert in 90% der Fälle. Erfolgreiche Betriebe starten klein, lernen Schritt für Schritt und bauen dann auf.
Ja. KI kann Stellenanzeigen formulieren, Social-Media-Beiträge erstellen, Bewerber-E-Mails vorformulieren und sogar erste Sichtungen von Bewerbungen übernehmen. Aber: Die persönliche Ansprache und Entscheidung bleibt bei dir.
KI macht Fehler – wie Menschen auch. Deshalb gilt: Prüfe die Ergebnisse, bevor du sie nutzt. Gerade am Anfang solltest du KI-Outputs kontrollieren. Mit der Zeit lernst du, wo die KI zuverlässig ist und wo nicht.
Absolut. Gerade als Einzelkämpfer profitierst du von jeder Minute, die du sparst. Ob Angebotserstellung, Rechnungsverwaltung oder Social-Media-Posts – KI gibt dir Zeit zurück, die du für deine Kernarbeit nutzen kannst.
Nach 20 Jahren im Marketing für das Handwerk ist es an der Zeit, einmal hier im Blog unseren Geschäftsbereich Marketing umfänglich darzustellen. Warum gerade jetzt? Weil wir in den letzten 12 Monaten so enorm gewachsen sind wie nie zuvor.
Ein großer Teil dieses Erfolgs ist Christian zu verdanken, der zu unserem Team hinzugestoßen ist und als Marketing-Manager unsere "verlängerte Werkbank" betreut. Mit seiner Expertise haben wir nicht nur unsere Reichweite vervielfacht, sondern auch völlig neue Wege gefunden, Handwerksbetriebe erfolgreich zu machen.
Was du in diesem Artikel findest, ist keine Werbebroschüre, sondern ein ehrlicher Einblick in das, was wir täglich für über 30 Handwerksbetriebe leisten. Von der ersten Strategieentwicklung bis zur erfolgreichen Mitarbeitergewinnung – hier erfährst du, wie wir arbeiten und warum immer mehr Handwerker auf unsere Unterstützung setzen.
Lass uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen werfen:
Handwerk.live ist deine spezialisierte Marketing-Agentur für das Handwerk. Wir verstehen die besonderen Herausforderungen von Handwerksunternehmen und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die dir dabei helfen, in der digitalen Welt sichtbar zu werden, qualifizierte Kunden zu gewinnen und die besten Fachkräfte für dein Team zu finden.
Das Handwerk steht heute vor beispiellosen Herausforderungen. Die Nachfrage nach handwerklichen Leistungen schwankt, Kunden sind unsicher bei ihren Investitionsentscheidungen, und gleichzeitig wird die Konkurrenz immer sichtbarer im digitalen Raum. Hinzu kommt der akute Fachkräftemangel, der viele Betriebe daran hindert, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Viele Handwerksbetriebe verbringen unzählige Stunden mit Einzelgesprächen, um Interessenten zu informieren und zu überzeugen. Dabei bleibt oft wenig Zeit für das, was du am besten kannst: dein Handwerk. Gleichzeitig kämpfst du darum, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die deine Werte teilen und dein Unternehmen voranbringen.
Bei Handwerk.live verstehen wir diese Herausforderungen aus erster Hand. Wir arbeiten mit über 30 Handwerksbetrieben permanent zusammen (über 100+ in den vergangenen Jahren) und haben dabei tiefe Einblicke in die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen unserer Branche gewonnen und wissen, was funktioniert und was einfach nur Show ist. Unsere Erfahrung zeigt, dass erfolgreiche Handwerksunternehmen heute mehr brauchen als nur klassische Werbung – sie brauchen eine durchdachte Strategie für digitale Sichtbarkeit.
Unser Ansatz ist dabei immer derselbe: Wir schaffen Sichtbarkeit für dich als Experte in deinem Fach, filtern echte Interessenten heraus und helfen dir dabei, sowohl neue Kunden als auch qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Dabei setzen wir auf bewährte Methoden, die speziell für das Handwerk entwickelt wurden.
Stell dir vor, du hättest eine zusätzliche Abteilung in deinem Unternehmen, die sich ausschließlich um dein Marketing, deine Sichtbarkeit und deine Mitarbeitergewinnung kümmert. Eine Abteilung, die das Handwerk versteht, die weiß, wie deine Kunden denken, und die bereits hunderte Male bewiesen hat, dass ihre Methoden funktionieren.
Genau das ist Handwerk.live für dich. Wir sind nicht einfach nur eine weitere Marketing-Agentur. Wir sind deine verlängerte Werkbank im digitalen Bereich. Während du dich auf dein Kerngeschäft konzentrierst, sorgen wir dafür, dass dein Unternehmen die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient, und dass die richtigen Menschen – sowohl Kunden als auch potenzielle Mitarbeiter – auf dich aufmerksam werden.
Jeder erfolgreiche Auftritt beginnt mit einer durchdachten Strategie. In unserem gemeinsamen Strategiemeeting legen wir die Grundlagen für deinen Erfolg. Wir analysieren deine aktuelle Situation, definieren klare Ziele für deine Sichtbarkeit und entwickeln einen maßgeschneiderten Plan, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielen passt.
Dabei entscheiden wir gemeinsam, welche Art von Kampagne für dich am besten geeignet ist. Ob Tag der offenen Tür, Fachvorträge, "Frag den Fachmann"-Veranstaltungen oder andere Formate – wir haben für jede Situation die passende Lösung. Unser systematischer Ansatz stellt sicher, dass jede Aktivität aufeinander aufbaut und dich Schritt für Schritt deinen Zielen näherbringt.
Die Kampagnenbegleitung geht weit über die reine Planung hinaus. Wir stehen dir während des gesamten Prozesses zur Seite, überwachen den Fortschritt und passen die Strategie bei Bedarf an. So stellen wir sicher, dass du nicht nur startest, sondern auch erfolgreich ans Ziel kommst.
Dein Auftritt ist dein Aushängeschild. Deshalb entwickeln wir für dich professionelle Werbemittel, die deine Expertise unterstreichen und Vertrauen schaffen. Unser Portfolio umfasst alle wichtigen Kommunikationskanäle:
Alle Werbemittel werden individuell an dein Corporate Design angepasst. Deine Farben, dein Logo und deine Botschaft stehen im Mittelpunkt. So entsteht ein einheitlicher, professioneller Auftritt, der dich von der Konkurrenz abhebt und Vertrauen schafft.
Die Zukunft des Marketings liegt in der intelligenten Nutzung von Technologie. Deshalb bieten wir dir einen maßgeschneiderten KI-Assistenten, der dir dabei hilft, auch nach unserer Zusammenarbeit erfolgreich zu bleiben.
Wir erstellen für dich eine speziell auf dein Unternehmen zugeschnittene Arbeitsanweisung für künstliche Intelligenz. Mit dieser kannst du künftig selbstständig professionelle Inhalte erstellen: Beiträge für Social Media, Texte für deine Website, Pressemitteilungen, Anschreiben für potenzielle Mitarbeiter, Videoskripte und vieles mehr.
Das Besondere daran: Du benötigst keine technischen Vorkenntnisse. In einem einstündigen Online-Training zeigen wir dir, wie du das benutzerfreundliche Tool Perplexity optimal nutzt. So wirst du unabhängig und kannst jederzeit neue Inhalte erstellen, die deine Botschaft professionell vermitteln.
Informationsveranstaltungen sind nach wie vor eines der erfolgreichsten Instrumente im Handwerksmarketing. Sie ermöglichen es dir, als Experte aufzutreten, Vertrauen zu schaffen und echte Interessenten von bloßen Informationssuchenden zu unterscheiden.
Wir übernehmen die komplette Organisation deiner Veranstaltungen. Das umfasst:
Wir passen vorhandene Präsentationen an deine spezifischen Bedürfnisse an oder entwickeln komplett neue Inhalte. Dabei berücksichtigen wir deine Leistungen, deine Arbeitsabläufe, dein Corporate Design, deine Schwerpunktthemen und deine gewünschte Vortragsdauer. Das Ergebnis ist eine professionelle Präsentation, die dich als Experte positioniert und deine Zuhörer überzeugt.
Wir richten professionelle Anmeldesysteme ein, die es Interessenten leicht machen, sich für deine Veranstaltungen anzumelden. Ob über Formulare auf deiner Website, Integration von eTermin oder Calendly – wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Auf Wunsch bieten wir auch ein umfassendes Anfragemanagement auf Basis eines KanBan-Systems.
Damit deine Veranstaltung ein voller Erfolg wird, erhältst du von uns eine individuell auf deine Veranstaltung zugeschnittene Checkliste. Diese ist nach zeitlicher Reihenfolge strukturiert und stellt sicher, dass du nichts vergisst und optimal vorbereitet bist.
Der Erfolg einer Kampagne entscheidet sich oft erst nach der eigentlichen Veranstaltung. Deshalb bieten wir dir ein systematisches Nachfass-System, das auf unseren langjährigen Erfahrungen basiert.
Wir zeigen dir, wie du aus Interessenten echte Kunden machst und wie du den Kontakt zu potenziellen Mitarbeitern aufrechterhältst. Dabei können wir deine Assistenten coachen oder – wenn gewünscht – das Nachfassen komplett an eine erfahrene Mitarbeiterin von Handwerk.live auslagern.
Unser Anfragemanagement stellt sicher, dass keine Anfrage verloren geht und jeder Interessent die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient. So maximierst du den Erfolg deiner Investition und sorgst für nachhaltiges Wachstum.
Die digitale Landschaft verändert sich rasant. Klassische SEO-Strategien verlieren an Wirkung, während authentische Inhalte und Vertrauenssignale immer wichtiger werden. Handwerk.live ist Vorreiter bei den neuen Ranking-Faktoren, die Google und andere Suchmaschinen bevorzugen.
Künstliche Intelligenz produziert massenhaft inhaltsleere Texte, weshalb Google seit 2024 verstärkt auf vertrauensbasierte Signale setzt. Für Handwerksbetriebe bedeutet das eine große Chance: Deine echten Erfahrungen und nachprüfbaren Leistungen werden zu wertvollen Ranking-Faktoren.
Wir haben ein bewährtes 4-Phasen-System entwickelt, das deinen Betrieb kontinuierlich sichtbarer macht:
Wir analysieren deinen aktuellen Status bei Bewertungen, Referenzen und Video-Inhalten. Durch unser Ampelsystem (grün/gelb/rot) erhältst du sofort einen Überblick über Verbesserungspotenziale und entwickelst gemeinsam mit uns die optimale Strategie.
Wir richten für dich automatisierte Systeme ein, die nach jedem Auftrag um Bewertungen bitten. Über WhatsApp, E-Mail oder SMS erhalten deine Kunden einfache Links zur Bewertungsabgabe. So sammelst du kontinuierlich authentische Kundenstimmen.
Nach jedem abgeschlossenen Projekt dokumentieren wir mit dir systematisch: 3 Fotos + 3 Sätze. Diese "Projekt-Quick-Reports" bereiten wir professionell auf und veröffentlichen sie strategisch auf deiner Website, in sozialen Medien und in deinem Google-Unternehmensprofil.
Videos werden von Google dreimal häufiger in Featured Snippets platziert als reine Texte. Wir zeigen dir, wie du mit dem Smartphone professionelle Inhalte erstellst: Kundenstimmen, Projektvorstellungen, Teamvorstellungen. Diese Videos sorgen für nachhaltigen Vertrauensaufbau.
Durch unsere systematische Herangehensweise erreichen wir kontinuierlich neue Bewertungen, regelmäßige Veröffentlichung von Referenzen und professionelle Video-Inhalte. Diese Kombination führt nachweislich zu besseren Rankings bei lokalen Suchanfragen und höherem Vertrauen bei potenziellen Kunden.
Künstliche Intelligenz kann keine echten Handwerker-Erfahrungen fälschen. Deshalb wertet Google seit dem "Helpful Content Update 2024" detaillierte Projektdokumentationen höher als reine Texte. Wir zeigen dir, wie du jeden Arbeitsschritt professionell dokumentierst:
Diese authentischen Inhalte können von KI-Tools nicht repliziert werden und verschaffen dir einen nachhaltigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Für Unternehmen, die bereit sind, den nächsten Schritt zu gehen, bieten wir fortgeschrittenes Funnel-Marketing. Dieser Ansatz kombiniert aktives Online-Marketing mit intelligenter Kundenführung und automatisierter Qualifizierung.
Durch gezielte Werbeschaltungen in sozialen Medien erreichen wir genau die Menschen, die deine Leistungen benötigen. Diese werden auf speziell entwickelte Landingpages geleitet, wo sie sich über deine Angebote informieren können. Durch intelligente Formulare und Qualifizierungsprozesse filtern wir echte Interessenten heraus und vereinbaren automatisch Termine für dich.
Das Ergebnis: Du erhältst nur noch qualifizierte Anfragen von Menschen, die wirklich Interesse an deinen Leistungen haben. Gleichzeitig sparst du Zeit, da der gesamte Prozess der ersten Kontaktaufnahme und Qualifizierung automatisiert abläuft.
Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen im Handwerk. Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher, können aber nicht alle Projekte annehmen, weil ihnen die Mitarbeiter fehlen. Hier setzt unser spezialisierter Ansatz zur Mitarbeitergewinnung an.
Wir helfen dir dabei, dich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Durch professionelle Darstellung deiner Unternehmenskultur, deiner Werte und deiner Entwicklungsmöglichkeiten sprechen wir genau die Fachkräfte an, die zu deinem Unternehmen passen.
Verschiedene Zielgruppen benötigen verschiedene Ansprachen. Ob erfahrene Fachkräfte, Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Auszubildende – wir entwickeln für jede Gruppe die passende Kommunikationsstrategie.
Wir nutzen alle verfügbaren Kanäle für die Mitarbeitergewinnung: von klassischen Stellenanzeigen über Social Media Kampagnen bis hin zu gezielten Veranstaltungen und Praktika-Programmen. Besonders bei der Azubi-Gewinnung setzen wir auf das Konzept "das beste Praktikum meines Lebens" – denn positive Praktikumserfahrungen sind der beste Weg, junge Talente für dein Unternehmen zu begeistern.
Mitarbeitergewinnung ist ein Marathon, kein Sprint. Wir helfen dir dabei, langfristige Beziehungen zu potenziellen Mitarbeitern aufzubauen – beginnend bei Praktikanten, die später zu Auszubildenden und schließlich zu Fachkräften werden. So hast du eine kontinuierliche Pipeline qualifizierter Kandidaten.
Wir organisieren spezielle Veranstaltungen, bei denen du dich als Arbeitgeber präsentieren kannst. Potenzielle Mitarbeiter lernen dein Unternehmen, deine Projekte und dein Team kennen. Das schafft Vertrauen und ermöglicht es beiden Seiten, zu prüfen, ob die Chemie stimmt.
Für die Gewinnung von Auszubildenden entwickeln wir spezielle Formate, die junge Menschen ansprechen. Unser Ansatz beginnt bereits bei der Praktikumssuche nach dem Motto "das beste Praktikum meines Lebens".
Wir helfen dir dabei, Praktika so zu gestalten, dass sie für Jugendliche zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Durch strukturierte Programme, echte Projektbeteiligung und persönliche Betreuung schaffen wir positive Erfahrungen, die junge Menschen begeistern und langfristig an dein Unternehmen binden.
Von Schnuppertagen über Praktikumsbörsen bis hin zu Kooperationen mit Schulen – wir finden den richtigen Weg zu deinen zukünftigen Fachkräften. Dabei steht immer im Vordergrund, dass junge Menschen dein Handwerk und dein Unternehmen als attraktive Zukunftsperspektive erleben.
Bei Handwerk.live läuft nichts dem Zufall überlassen. Wir haben einen systematischen Prozess entwickelt, der sicherstellt, dass jede Kampagne erfolgreich wird. Dieser Prozess basiert auf hunderten durchgeführten Projekten und wird kontinuierlich optimiert.
Alles beginnt mit einem ausführlichen Strategiemeeting. Hier lernen wir dein Unternehmen, deine Ziele und deine Herausforderungen kennen. Gemeinsam entwickeln wir eine maßgeschneiderte Strategie, die zu deinem Budget, deinen Ressourcen und deinen Zielen passt.
Basierend auf der Strategie entwickeln wir das konkrete Konzept für deine Kampagne. Dabei legen wir fest, welche Werbemittel benötigt werden, welche Kanäle genutzt werden und wie der zeitliche Ablauf aussieht.
In der Umsetzungsphase erstellen wir alle benötigten Werbemittel, richten die technischen Systeme ein und bereiten alles für den Start deiner Kampagne vor. Du erhältst regelmäßige Updates und kannst jederzeit Feedback geben.
Während der Kampagne stehen wir dir zur Seite. Wir überwachen die Ergebnisse, optimieren bei Bedarf und stellen sicher, dass alles reibungslos läuft.
Nach Abschluss der Kampagne analysieren wir gemeinsam die Ergebnisse. Was hat gut funktioniert? Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Diese Erkenntnisse fließen in zukünftige Projekte ein.
Wir verstehen, dass jedes Unternehmen unterschiedliche Bedürfnisse und Budgets hat. Deshalb bieten wir keine starren Pakete, sondern entwickeln individuelle Lösungen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie flexibel wir arbeiten und welche Leistungskombinationen möglich sind:
Unser Rundum-sorglos-Ansatz für Unternehmen, die eine umfassende Kampagne wünschen:
Perfekt für Unternehmen, die strategische Unterstützung benötigen:
Für Unternehmen, die bereits eine Strategie haben und professionelle Umsetzung benötigen:
Unser systematisches Programm für maximale digitale Präsenz:
Eine erfahrene Projektleitung kümmert sich um die komplette Organisation deiner Kampagne. Sie koordiniert alle Aktivitäten, überwacht Termine und sorgt dafür, dass du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.
Professionelle technische Lösung für die Anmeldung zu deinen Veranstaltungen. Inklusive responsivem Design, automatischen Bestätigungen und Integration in deine bestehenden Systeme.
Individuelle Beratung für die optimale Vorbereitung und Durchführung deiner Veranstaltungen. Inklusive Checklisten, Ablaufpläne und praktische Tipps.
Systematische Betreuung deiner Interessenten nach der Veranstaltung. Inklusive Coaching für deine Mitarbeiter oder komplette Übernahme durch unser Team.
Ein besonderer Vorteil unserer Arbeitsweise: Wir setzen auf die Stärken deines Teams und entwickeln vorhandene Kapazitäten weiter, anstatt alles extern zu lösen.
Hast du eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter, die Interesse an Social Media oder Marketing haben? Perfekt! Wir entwickeln diese Person zur Social Media Managerin oder zum Marketing-Experten weiter. Unser Know-how geben wir als Coaches weiter – so bleibt das Wissen in deinem Unternehmen und du wirst langfristig unabhängiger.
Du hast bereits eine Web-Agentur oder Social Media Agentur? Kein Problem! Wir übernehmen das strategische Briefing und sorgen dafür, dass deine bestehenden Dienstleister die richtigen Inhalte und Botschaften umsetzen. So nutzt du das Beste aus beiden Welten: unsere Handwerks-Expertise und die technische Umsetzung deiner vertrauten Partner.
So wird Handwerk.live nicht nur zu deiner verlängerten Werkbank, sondern auch zu deinem Entwicklungspartner, der dein Team stärkt und dein Unternehmen von innen heraus erfolgreicher macht.
Während deine Konkurrenz noch auf veraltete SEO-Methoden setzt, positionieren wir dich bereits für die Zukunft. Unsere Strategie basiert auf den neuesten Google-Updates und den Ranking-Faktoren, die in den kommenden Jahren entscheidend sein werden. Bewertungen, authentische Referenzen und Videos sind die neuen "Ranking-Könige" – und du bist bereits dabei, wenn andere noch aufwachen.
Künstliche Intelligenz kann vieles, aber sie kann keine echten Handwerker-Erfahrungen schaffen. Durch unsere Dokumentationsstrategie schaffst du Inhalte, die KI-Tools nicht replizieren können. Das verschafft dir einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil, der mit der Zeit sogar noch wertvoller wird.
Durch unsere zielgerichteten Kampagnen erreichst du genau die Menschen, die deine Leistungen benötigen. Statt unzählige Gespräche mit unqualifizierten Interessenten zu führen, konzentrierst du dich auf echte Kaufinteressenten. Das spart Zeit und erhöht deine Abschlussquote erheblich.
Unsere Kampagnen positionieren dich als den Experten in deinem Fachbereich. Kunden kommen nicht mehr nur wegen des Preises zu dir, sondern weil sie deine Kompetenz schätzen. Das ermöglicht es dir, angemessene Preise zu verlangen und profitablere Projekte zu akquirieren.
Statt monatelang erfolglos nach Mitarbeitern zu suchen, sprichst du durch unsere Kampagnen gezielt die richtigen Kandidaten an. Du sparst Zeit bei der Personalsuche und findest Mitarbeiter, die wirklich zu deinem Unternehmen passen.
Durch unsere KI-Unterstützung und Schulungen wirst du zunehmend unabhängiger von externen Dienstleistern. Du lernst, wie du selbst professionelle Inhalte erstellst und deine Sichtbarkeit kontinuierlich ausbaust.
Alle unsere Kampagnen sind messbar. Du siehst genau, wie viele Menschen erreicht wurden, wie viele Anfragen generiert wurden und wie sich deine Investition auszahlt. So kannst du fundierte Entscheidungen für zukünftige Marketing-Aktivitäten treffen.
Handwerk.live ist nicht irgendeine Marketing-Agentur. Wir sind Spezialisten für das Handwerk mit nachgewiesener Erfolgsbilanz. Unsere Methoden wurden in der Praxis entwickelt und hundertfach getestet. Wir wissen, was im Handwerk funktioniert, weil wir ausschließlich mit Handwerkern arbeiten.
Wir sprechen deine Sprache und verstehen deine Herausforderungen. Ob Heizungsbau, Elektrik, Sanitärinstallation oder Badplanung – wir kennen die Besonderheiten deiner Branche und entwickeln Lösungen, die zu deinem Geschäftsmodell passen.
Bei uns bekommst du nicht nur einzelne Dienstleistungen, sondern einen ganzheitlichen Ansatz. Von der Strategieentwicklung über die Umsetzung bis hin zur Erfolgsmessung – wir begleiten dich auf dem gesamten Weg zu mehr Sichtbarkeit und besseren Mitarbeitern.
Unser Ziel ist es nicht, dich abhängig zu machen, sondern dich zu befähigen. Durch unsere Schulungen und KI-Unterstützung wirst du zunehmend selbstständiger und kannst auch nach unserer Zusammenarbeit erfolgreich weitermachen.
Der beste Zeitpunkt, um mit professionellem Marketing zu beginnen, ist jetzt. Jeder Tag, den du wartest, ist ein Tag, an dem deine Konkurrenz möglicherweise einen Vorsprung gewinnt. Gleichzeitig wird der Fachkräftemangel nicht von alleine verschwinden – im Gegenteil, er wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen.
Nutze die Gelegenheit für ein kostenloses Strategiegespräch mit unseren Experten. In diesem Gespräch:
Die Investition in professionelles Marketing und systematische Mitarbeitergewinnung ist eine Investition in die Zukunft deines Unternehmens. Die Kosten für unsere Dienstleistungen amortisieren sich in der Regel bereits durch die ersten gewonnenen Aufträge oder den ersten erfolgreich eingestellten Mitarbeiter.
Bedenke: Ein einziger größerer Auftrag kann die Kosten für eine komplette Kampagne decken. Ein guter Mitarbeiter bringt deinem Unternehmen über Jahre hinweg Wert. Die Frage ist nicht, ob du dir professionelles Marketing leisten kannst, sondern ob du es dir leisten kannst, darauf zu verzichten.
Deine Konkurrenz schläft nicht. Während du überlegst, gewinnen andere Unternehmen bereits die besten Kunden und Mitarbeiter. Aber es ist noch nicht zu spät. Mit der richtigen Strategie und professioneller Unterstützung kannst du schnell aufholen und sogar die Führung übernehmen.
Nutze einfach das Terminbuchungs-Tool auf unserer Homepage oder schreibe uns eine kurze Nachricht.
Bei Handwerk.live verstehen wir uns als dein Partner für nachhaltigen Erfolg. Wir sind erst zufrieden, wenn du zufrieden bist. Unser Ziel ist es, dir dabei zu helfen, dein Unternehmen auf das nächste Level zu bringen – mit mehr Kunden, besseren Mitarbeitern und einer starken Position im Markt.
Werde Teil der Erfolgsgeschichte von Handwerk.live. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Handwerksbetrieb die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient, und die Mitarbeiter findet, die er braucht.
Die Zukunft deines Unternehmens beginnt heute. Wir freuen uns darauf, dich dabei zu unterstützen!
Handwerk.live – Deine verlängerte Werkbank für digitale Sichtbarkeit und Mitarbeitergewinnung
Klassische SEO-Strategien verlieren an Wirkung, weil KI-Tools wie ChatGPT massenhaft inhaltsleere Texte produzieren. Google reagiert darauf mit einem Paradigmenwechsel hin zu vertrauensbasierten Signalen. Für Handwerker bedeutet das: Deine echten Erfahrungen und nachprüfbaren Leistungen werden zu wertvollen Ranking-Faktoren, die KI nicht fälschen kann.
Der Local Trust Score ist ein neuer Ranking-Faktor von Google, der seit 2024 über das Ranking bei lokalen Suchanfragen entscheidet. Er misst, wie oft dein Betrieb empfohlen wird – sowohl online als auch offline. Bewertungen, Referenzen und authentische Kundenstimmen zahlen direkt auf diesen Score ein.
Die drei neuen "Ranking-Könige" sind: 1) Authentische Kundenbewertungen, 2) Detaillierte Projektdokumentationen mit Vorher-Nachher-Fotos, 3) Professionelle Videos mit Kundenstimmen und Projektvorstellungen. Diese Inhalte kann KI nicht replizieren und werden von Google bevorzugt behandelt.
Idealerweise nach jedem abgeschlossenen Auftrag. Richte automatisierte Systeme ein, die über WhatsApp, E-Mail oder SMS um Bewertungen bitten. Das Ziel sind kontinuierlich neue, authentische Kundenstimmen, nicht nur eine einmalige Sammlung.
Erstelle einen automatisierten Workflow: Nach Rechnungsstellung erhält der Kunde automatisch eine freundliche Nachricht mit einem direkten Link zur Bewertungsabgabe. Nutze Tools wie WhatsApp Business, E-Mail-Automation oder SMS-Services. Wichtig: Mache es so einfach wie möglich – ein Klick sollte reichen.
Negative Bewertungen sind eine Chance! Antworte professionell, zeige Lösungsbereitschaft und biete an, das Problem zu klären. Google und potenzielle Kunden sehen, dass du Verantwortung übernimmst. Oft führt eine professionelle Reaktion sogar zu einer Korrektur der ursprünglich negativen Bewertung.
Bitte zufriedene Kunden direkt auf der Baustelle um ein kurzes Video-Statement. Bereite 2-3 einfache Fragen vor: "Was hat dir besonders gefallen?", "Würdest du uns weiterempfehlen?" und "Was war anders als erwartet?". 60 Sekunden reichen völlig aus. Das Smartphone genügt für die Aufnahme.
Priorisiere Google My Business (wichtigster Faktor für lokale Suche), dann branchenspezifische Plattformen wie MyHammer, Blauarbeit oder Käuferportal. Facebook-Bewertungen sind ebenfalls wertvoll. Konzentriere dich lieber auf wenige Plattformen mit vielen Bewertungen als auf viele Plattformen mit wenigen.
Verwende die "3 Fotos + 3 Sätze"-Regel: Ein Vorher-Foto, ein Arbeitsschritt-Foto, ein Nachher-Foto. Dazu drei prägnante Sätze über Herausforderung, Lösung und Ergebnis. Füge Zeitstempel hinzu und verwende lokale Keywords wie "Heizungsmodernisierung in [deine Stadt]".
Google wertet seit dem "Helpful Content Update 2024" detaillierte Projektdokumentationen höher als reine Texte. Vorher-Nachher-Fotos beweisen deine Kompetenz und können von KI nicht gefälscht werden. Sie schaffen Vertrauen und werden häufiger geteilt, was zusätzliche Ranking-Signale erzeugt.
Nutze alle verfügbaren Kanäle: Google My Business (Updates-Bereich), deine Website (eigener Referenzen-Bereich), Social Media (Facebook, Instagram), YouTube und branchenspezifische Portale. Wichtig: Verwende für jede Plattform optimierte Formate und Beschreibungen.
Mindestens eine neue Referenz pro Woche hält dich kontinuierlich sichtbar. Bei größeren Projekten kannst du auch mehrere Arbeitsschritte dokumentieren und über mehrere Wochen verteilt veröffentlichen. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Quantität.
Drei Formate sind besonders erfolgreich: 1) Kundenstimmen direkt auf der Baustelle, 2) Kurze Erklärvideos zu häufigen Problemen ("Warum tropft mein Wasserhahn?"), 3) Projektvorstellungen mit Vorher-Nachher-Vergleich. Alle Videos sollten unter 2 Minuten bleiben.
Verwende lokale Keywords im Titel: "[Leistung] + [Ort]" (z.B. "Wärmepumpen-Einbau in Bohmte"). Schreibe mindestens 300 Wörter in die Beschreibung mit lokalen Bezügen. Nutze Untertitel und markiere Experten-Aussagen im Transkript ("Als zertifizierter SHK-Meister empfehle ich...").
Google bevorzugt video-transkribierte Inhalte, weil sie mehrere Sinne ansprechen und oft detailliertere Informationen enthalten. Videos mit Transkription werden als hochwertiger eingestuft und haben bessere Chancen auf Top-Platzierungen bei Suchanfragen.
Verwende aussagekräftige Dateinamen vor dem Upload, erstelle Custom Thumbnails mit Gesichtern (4x höhere Klickrate), füge strukturierte Daten hinzu und nutze YouTube-Kapitel für längere Videos. Wichtig: Lade Videos zuerst auf YouTube hoch, dann bette sie in deine Website ein.
Fülle alle Felder vollständig aus, verwende relevante Kategorien, lade regelmäßig neue Fotos hoch und nutze den Updates-Bereich für Referenzen. Aktiviere die Frage-und-Antwort-Funktion und beantworte Fragen proaktiv. Poste mindestens einmal pro Woche Updates.
Kombiniere deine Hauptleistung mit Ortsangaben: "[Leistung] + [Stadt/Region]", "Notdienst + [Ort]", "[Fachbereich] + in der Nähe". Nutze auch Stadtteil-Namen und umliegende Gemeinden. Analysiere, wonach deine Kunden tatsächlich suchen.
Sammle mehr und bessere Bewertungen, veröffentliche regelmäßig lokale Inhalte, nutze lokale Backlinks (Kooperationen mit anderen Betrieben), optimiere für "Near me"-Suchanfragen und stelle sicher, dass deine NAP-Daten (Name, Adresse, Telefon) überall identisch sind.
Aktuelle Öffnungszeiten und schnelle Reaktionszeiten sind wichtige Ranking-Faktoren. Nutze die "Sofort anrufen"-Funktion, aktiviere Messaging und reagiere innerhalb von 24 Stunden auf Anfragen. Google misst und bewertet deine Reaktionsgeschwindigkeit.
Facebook für lokale Reichweite und Kundenkommunikation, Instagram für visuelle Projektdokumentation, YouTube für Erklärvideos und LinkedIn für B2B-Kontakte und Mitarbeitergewinnung. TikTok wird zunehmend wichtiger für die Ansprache junger Zielgruppen.
Erstelle authentische, erfahrungsbasierte Inhalte: Echte Projektfotos, persönliche Erfahrungsberichte, lokale Bezüge und Fachexpertise. Vermeide KI-generierte Texte ohne menschliche Überarbeitung. Nutze KI nur für Ideenfindung und Strukturierung, nicht für finale Inhalte.
Qualität vor Quantität: Lieber 2-3 hochwertige Posts pro Woche als täglich mittelmäßige Inhalte. Wichtig ist Regelmäßigkeit und Relevanz für deine Zielgruppe. Nutze Planungstools, um konstant präsent zu bleiben.
Kombiniere lokale und fachliche Hashtags: #[deinestadt]handwerker, #[fachbereich][ort], #handwerkausdeinerregion. Nutze auch branchenspezifische Tags wie #heizung, #sanitär, #elektrik. Verwende 5-10 relevante Hashtags pro Post.
Nutze Instagram und TikTok für authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, erstelle "Ein Tag als Azubi"-Videos und zeige die Vielfalt des Handwerks. Kooperiere mit Schulen für digitale Berufsmessen und nutze das Konzept "das beste Praktikum meines Lebens" als Einstieg.
Verwende lokale Stellenanzeigen-Keywords: "[Beruf] Jobs [Stadt]", "Ausbildung [Fachbereich] [Region]", "[Handwerk] Karriere [Ort]". Optimiere auch für "Quereinsteiger", "Berufswechsel" und "Weiterbildung" – viele potenzielle Mitarbeiter suchen nach neuen Perspektiven.
Zeige echte Mitarbeiter bei der Arbeit, teile Erfolgsgeschichten und Weiterbildungsmöglichkeiten, dokumentiere Teamevents und betone deine Unternehmenskultur. Nutze Mitarbeiter als Botschafter – ihre authentischen Posts haben mehr Glaubwürdigkeit als Unternehmens-Content.
Erstelle strukturierte Programme mit echten Projekten, weise feste Ansprechpartner zu und dokumentiere den Fortschritt. Zeige Karrierewege auf und involviere Praktikanten in wichtige Entscheidungen. Das Ziel: "Das beste Praktikum meines Lebens" als Weiterempfehlung.
Eine eigene Website ist dein digitales Schaufenster und Ranking-Faktor. Sie sollte mobile-optimiert sein, schnell laden und lokale Inhalte enthalten. Nutze sie als zentrale Anlaufstelle für alle deine Online-Aktivitäten und als Vertrauenssignal für potenzielle Kunden.
Ladegeschwindigkeit (besonders auf Mobilgeräten), SSL-Zertifikat, mobile Optimierung, strukturierte Daten für lokale Unternehmen und konsistente NAP-Daten. Nutze Google PageSpeed Insights zur Überprüfung und Optimierung.
Implementiere Schema.org-Markup für lokale Unternehmen, Bewertungen, Öffnungszeiten und Dienstleistungen. Das hilft Google, deine Inhalte besser zu verstehen und in Rich Snippets anzuzeigen. Nutze Tools wie den Google Structured Data Testing Tool zur Überprüfung.
Ja, aber nur wenn du regelmäßig qualitative Inhalte lieferst. Schreibe über lokale Projekte, Branchentrends und häufige Kundenfragen. Ein vernachlässigter Blog schadet mehr als er nützt. Besser wenige, aber hochwertige Artikel als viele oberflächliche.
Google My Business Insights (Aufrufe, Anrufe, Wegbeschreibungen), Website-Traffic aus lokalen Suchanfragen, Anzahl und Qualität der Bewertungen, Social Media Reichweite und Engagement, sowie Anfragen über digitale Kanäle. Nutze Google Analytics und Search Console.
Überwache deine Rankings für lokale Keywords, die Anzahl der Anrufe und Anfragen, die Entwicklung deiner Bewertungen und die Sichtbarkeit in der lokalen Suche. Wichtig: SEO braucht Zeit – erste Ergebnisse zeigen sich meist nach 3-6 Monaten.
Führe monatlich eine Basis-Überprüfung durch (neue Bewertungen, aktuelle Inhalte, Öffnungszeiten) und quartalsweise eine umfassende Analyse (Rankings, Traffic, Konkurrenzvergleich). Die digitale Landschaft ändert sich schnell – bleibe am Ball.
Analysiere ihre Stärken: Haben sie mehr/bessere Bewertungen? Aktuellere Inhalte? Bessere lokale Präsenz? Lerne von ihren erfolgreichen Strategien, aber kopiere nicht einfach. Finde deine eigenen Stärken und kommuniziere dein Alleinstellungsmerkmal deutlicher.
Fokussiere dich auf authentische, erfahrungsbasierte Inhalte, die KI nicht replizieren kann. Optimiere für Sprachsuche mit natürlichen Formulierungen, baue Vertrauen durch Bewertungen und Referenzen auf und bleibe in direktem Kontakt mit deinen Kunden.
Nutze KI für Ideenfindung, Textoptimierung und Analyse, aber nicht für die finale Content-Erstellung. Tools wie ChatGPT können bei der Strukturierung von Inhalten helfen, aber deine Expertise und lokalen Erfahrungen müssen im Mittelpunkt stehen.
GEO optimiert Inhalte für KI-Systeme wie ChatGPT oder Google Bard. Wichtig sind: Klare Strukturierung mit Überschriften, Frage-Antwort-Formate, lokale Expertise und vertrauenswürdige Quellen. Deine authentischen Erfahrungen werden von KI-Systemen als besonders wertvoll eingestuft.
KI-Systeme nutzen Bewertungen als Vertrauenssignal und Qualitätsindikator. Sie fließen direkt in die Empfehlungen ein, die KI-Assistenten aussprechen. Viele positive, detaillierte Bewertungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass dein Betrieb von KI-Systemen empfohlen wird.
1. Google My Business Profil vollständig optimieren, 2. System zum Sammeln von Bewertungen einrichten, 3. Erste Projektdokumentationen erstellen, 4. Regelmäßige Content-Routine etablieren. Konzentriere dich auf eine Sache nach der anderen und mache sie richtig.
Für den Anfang reichen 2-3 Stunden pro Woche: 30 Minuten für Bewertungsmanagement, 60 Minuten für Content-Erstellung, 30 Minuten für Social Media und 30 Minuten für Monitoring. Mit der Zeit wird vieles automatisiert und effizienter.
Grundlagen kannst du selbst umsetzen, aber für systematische Optimierung und komplexere Strategien ist professionelle Unterstützung sinnvoll. Wichtig: Behalte die Kontrolle über deine Inhalte und lerne die Grundprinzipien, um unabhängig zu bleiben.
Die Investition amortisiert sich meist bereits durch die ersten gewonnenen Aufträge oder einen erfolgreich eingestellten Mitarbeiter. Wichtiger als der Preis ist die Expertise: Arbeite nur mit Spezialisten zusammen, die das Handwerk verstehen und nachweisbare Erfolge vorweisen können.
]]>August 2025
Instagram ändert ständig die Regeln. Mal sind Hashtags tot, dann wieder wichtig. Mal zählen Bilder, dann plötzlich nur noch Reels. Wer im Handwerk Reichweite aufbauen will, um Mitarbeitende zu gewinnen oder neue Kunden anzusprechen, muss am Ball bleiben.
2025 hat sich einiges getan: Google zeigt jetzt auch Instagram-Profile in den Suchergebnissen, Untertitel sind Pflicht, Karussells laufen richtig gut und der Algorithmus belohnt echte Einblicke statt Hochglanz-Werbung.
Die gute Nachricht: Du musst keine Agentur bezahlen. Es reicht, wenn du weißt, was funktioniert – und es konsequent machst. Hier findest du eine Liste mit 30 klaren Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Kurz, verständlich, praxistauglich.
„Suchst du Mitarbeitende oder Kunden über Instagram? Dann musst du gefunden werden! Schreib nicht nur den Firmennamen in die Bio – sag klar, was du machst und wo du bist. Beispiel: Badexperten aus Schöntal. Änder das heute in deinem Profil – dann klappt auch die Suche.“
„Verlier keine Anfragen, nur weil dein Link falsch gesetzt ist! Pack nicht nur die Facebook-Seite rein, sondern nutze einen Linkbaum. So kannst du direkt zur Ausstellung, zu Bewerbungen oder zu Kontaktformularen führen. Mach das gleich – es bringt sofort mehr Anfragen.“
„Ballern dir 20 Hashtags mehr Reichweite? Nein! Instagram straft das sogar ab. Nutze nur 4 bis 6 passende Hashtags – zum Beispiel #heizungmodernisieren oder #badsanierung. Geh jetzt in deinen letzten Post und räum die Hashtags auf.“
„Warum sehen deine Beiträge kaum jemand? Ganz einfach: Instagram will Reels, keine Bilder. Dreh ein 10-Sekunden-Video von der Baustelle, auch wenn’s wackelt. Hauptsache echt. Fang heute an: Handy raus und aufnehmen.“
„Denkst du, du musst jeden Tag Storys machen? Stimmt nicht mehr! Drei bis vier Storys die Woche reichen völlig. Zeig, was gerade los ist – Frühstück, Lieferung, neue Baustelle. Plan dir feste Tage ein und leg los.“
„Mehr Verweildauer heißt mehr Reichweite. Trick: Karussells! Pack 5–10 Fotos oder kurze Clips zusammen und leg Musik drunter. Der Nutzer swiped länger – und Instagram spielt dich öfter aus. Probier es heute mit Bildern aus der letzten Baustelle.“
„Einfach nur posten bringt nichts! Instagram heißt Social Media – also sei sozial. Folge zurück, like Beiträge und schreib Kommentare. Mach’s dir einfach: Heute 3 Likes vergeben, 2 Kommentare schreiben, 1 Nachricht verschicken.“
„Willst du Reichweite ohne Werbung? Markiere Hersteller und Partner in deinen Beiträgen. Geberit, Viessmann, wer auch immer. Viele reposten – und schon sehen tausende mehr dein Reel. Fang beim nächsten Baustellen-Video an.“
„Packst du Logos ins Video? Vergiss es! Instagram erkennt Werbung und straft dich ab. Besser: Film Arbeitskleidung, Autos oder Werkzeuge mit deinem Namen drauf. Das wirkt echt – und bringt Reichweite.“
„Niemand interessiert sich für ‚Wärmepumpe XY eingebaut‘. Aber jeder hört zu, wenn du erzählst: ‚Familie Müller hatte kalte Füße – jetzt haben sie eine neue Wärmepumpe.‘ Mach aus Technik echte Geschichten. Dreh heute dein erstes Kundenprojekt als Story.“
„Viele schauen Reels ohne Ton! Ohne Untertitel versteht dich keiner. Nutze CapCut oder die Instagram-Automatik für Captions. Bau das ab jetzt in jedes Reel ein – sofort mehr Reichweite.“
„Fotos sind nett, Videos bringen Reichweite. Nimm kurze Clips: einmal durchs Bad schwenken, den Kessel filmen, die Ausstellung zeigen. Schneide sie zusammen, Musik drunter – fertig ist das Reel. Mach heute dein erstes Testvideo.“
„Menschen wollen sehen, wie es bei dir läuft. Zeig Alltag: Kaffeemaschine am Morgen, Licht in der Ausstellung, ein Spruch auf der Baustelle. Das macht dich nahbar – und zieht Bewerber und Kunden an. Probier’s gleich morgen früh beim Kaffee.“
„Der Algorithmus liebt eins: wenn Menschen länger dranbleiben. Also starte jedes Reel mit einem Hook – einer klaren Ansage. Zum Beispiel: ‚Darum siehst du keine Bewerbungen über Instagram!‘. Fang so an und du bekommst mehr Reichweite.“
„Mach doppelt Reichweite ohne doppelte Arbeit! Alles, was du für Instagram filmst, kannst du auch bei TikTok hochladen. Texte und Hashtags passen wir an – aber das Material ist das Gleiche. Leg dir heute noch einen TikTok-Account an.“
„Wirst du bei Google gefunden? Ab jetzt zeigt Google auch Instagram-Profile. Schreib in deine Bio nicht nur ‚Schirmer GmbH‘, sondern: Badexperten Schöntal – Heizung & Bäder. Änder das heute – so finden dich Kunden und Bewerber auch bei Google.“
„Kennst du den versteckten Turbo für deine Posts? Alt-Text! Der macht Bilder für Google und Instagram sichtbar. Beim Posten einfach ‚Weitere Optionen‘ anklicken und beschreiben: ‚Neues Bad mit Walk-In-Dusche‘. Fang beim nächsten Bild damit an.“
„80 % schauen Reels ohne Ton! Ohne Untertitel versteht dich keiner. Nutze CapCut oder die Instagram-Automatik für Captions. Bau das ab jetzt in jedes Reel ein – sofort mehr Reichweite.“
„Willst du Reichweite ohne viel Aufwand? Nimm aktuelle Trend-Sounds – aber nur, wenn sie passen! Baustelle mit witzigem Soundtrack funktioniert, ein Katzen-Song wirkt peinlich. Such dir heute ein Audio aus der Instagram-Bibliothek und probier’s aus.“
„Mach deine Story lebendig! Frag die Leute: ‚Dusche oder Badewanne?‘ oder starte ein Quiz. Jede Antwort pusht dich im Algorithmus. Pack in deine nächste Story einen Sticker – mehr Reichweite garantiert.“
„Immer nur Reels? Langweilig! Instagram will Vielfalt. Mix aus Storys, Karussells, Reels und mal ein Bild hält dich oben. Plane jetzt die nächste Woche: drei Storys, zwei Reels, ein Karussell.“
„Postest du nach Feierabend? Vielleicht verpasst du deine Zielgruppe. Guck in die Insights – da steht genau, wann deine Leute online sind. Poste ab jetzt zu den Top-Zeiten – mehr Sichtbarkeit ohne Extramühe.“
„Dein Beitrag ist online – und dann? Teile ihn sofort auch in der Story! So sehen ihn viel mehr Leute. Mach’s dir zur Gewohnheit: Jeder Post kommt auch in die Story.“
„Suchst du Kunden und Mitarbeitende in deiner Region? Dann setz immer deinen Standort! ‚Schöntal‘ oder ‚Baden-Württemberg‘. So erreichst du die richtigen Leute. Stell das gleich im nächsten Post ein.“
„Weißt du, wer über dich redet? Mit Tools wie Brand24 findest du auch Erwähnungen ohne @. Da kannst du reagieren – und Reichweite abgreifen. Probier’s aus: Richte ein kostenloses Monitoring ein.“
„Die ersten drei Sekunden entscheiden. ‚Wir haben eine Wärmepumpe eingebaut‘ langweilt jeden. Sag lieber: ‚So haben wir Familie Müller den Winter gerettet!‘ Fang dein Reel mit einer klaren Emotion an.“
„Nicht alles muss kurz sein! Erklär mal in zwei Minuten, wie eine Bad-Sanierung abläuft – Schritt für Schritt. Wer dranbleibt, zeigt dem Algorithmus: relevanter Content. Dreh dein nächstes Reel ruhig mal länger.“
„Reichweite verschenkt? Tagge Partner, Lieferanten oder andere Handwerksbetriebe. Viele reposten – und du landest bei ganz neuen Zielgruppen. Mach’s heute beim nächsten Baustellen-Post: erwähne mindestens einen Hersteller.“
„Follower kaufen? Schlechte Idee! Bringt null Reichweite, killt dein Engagement. Bau lieber langsam, aber echt auf. Interaktion zählt, nicht Zahlen. Also: Finger weg von Fake-Followern.“
„Instagram lebt nicht nur von Instagram! Pack deinen Insta-Link in deine Website, deinen Newsletter und deine Mail-Signatur. Jeder Klick bringt dir neue Follower. Mach das heute – und dein Profil wächst automatisch.“
Instagram ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wer nur alle paar Wochen ein Foto postet, kann es gleich lassen. Aber wenn du regelmäßig Reels drehst, echte Einblicke gibst und die richtigen Kniffe kennst, bekommst du sichtbar mehr Reichweite – und damit die Chance auf neue Mitarbeitende und Kunden.
Frage dich nach jedem Post: „Hat jemand, der uns nicht kennt, sofort Lust, mehr über uns zu erfahren?“ – Wenn ja, bist du auf dem richtigen Weg.
Optimal sind 3–5 Reels pro Woche und zusätzlich 3–4 Storys. Weniger ist möglich – Hauptsache, du bist regelmäßig präsent.
Reels können bis zu 90 Sekunden lang sein. Am besten funktionieren kurze Clips (10–20 Sekunden) – längere nur, wenn du eine spannende Geschichte erzählst.
Ja, wenn du junge Leute erreichen willst. Du kannst dein Instagram-Material 1:1 auf TikTok verwenden. Extra Arbeit entsteht kaum.
Hashtags sind zurück – aber nur sparsam einsetzen. 4–6 Stück reichen. Wichtig: Sie müssen thematisch passen.
Nein. Authentische Handy-Videos wirken besser als Hochglanz-Produktionen. Wichtig ist gute Bildqualität und eine klare Botschaft.
Instagram ist ein Marathon. Erste Erfolge siehst du nach Wochen, spürbare Reichweite nach Monaten. Dranbleiben lohnt sich.
Ob Bau, Handwerk, Industrie oder Großhandel – wir stehen alle an einem Punkt, an dem KI nicht mehr Zukunftsmusik ist, sondern längst Realität. Während viele noch darüber reden, ob und wie KI eingesetzt werden sollte, passiert es im Hintergrund schon.
Deine Leute – vom Techniker bis zur Verwaltung – nutzen längst KI-Tools. Oft ohne dass du es weißt, ohne Regeln, ohne klares Verständnis, welche Chancen und Risiken das mit sich bringt. Das ist gefährlich: unkontrollierte „Schatten-KI“ kann Datenschutz und Wettbewerbsfähigkeit massiv gefährden.
Gleichzeitig sind deine Wettbewerber schon einen Schritt weiter: Sie setzen KI gezielt ein, verbessern damit Prozesse, entwickeln neue Geschäftsmodelle und verschaffen sich Vorsprung. Der Unterschied zwischen Abwarten und Handeln ist groß: Wer jetzt eine klare KI-Strategie startet, minimiert Risiken, holt die Kontrolle zurück und macht die eigenen Leute zu „KI-Superstars“. Das Zeitfenster dafür ist jetzt.
Die digitale Transformation läuft – und KI ist längst ein fester Teil davon. Das Problem: In vielen Betrieben passiert das völlig ungesteuert.
Weltweit nutzen über 800 Millionen Menschen regelmäßig generative KI wie ChatGPT. In Deutschland sogar überdurchschnittlich viele – Europameister sozusagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass deine Mitarbeitenden dazugehören, ist extrem hoch.
Oft passiert das nicht über offizielle Firmenlösungen, sondern einfach, weil es schnell geht:
Das passiert ohne Freigabe, ohne Datensicherheit, ohne Qualitätskontrolle. Das Risiko: Datenschutzverstöße, Verlust von Betriebsgeheimnissen, falsche Ergebnisse – alles unter dem Radar der Geschäftsleitung. Die Frage ist also nicht mehr ob KI genutzt wird, sondern wie du sie kontrollierst und sinnvoll einsetzt.
Technik & Service
Vorteil: Schnelleres Arbeiten, Unterstützung bei komplexen Aufgaben.
Risiko: Geheime Konstruktionsdaten oder Kundendaten landen in öffentlichen Systemen.
Vertrieb & Kundenbetreuung
Vorteil: Weniger Schreibarbeit, bessere Formulierungen.
Risiko: Preisstrategien oder vertrauliche Projektdetails geraten nach außen.
Administration & Büro
Vorteil: Weniger Routinearbeit, mehr Zeit für Wichtiges.
Risiko: Datenschutzverstöße, rechtliche Probleme, fehlerhafte Inhalte.
Fazit: Die schnellen Vorteile sind verlockend – die langfristigen Risiken können aber teuer werden. Ohne
klare Regeln, Schulung und sichere Werkzeuge ist das wie Arbeiten ohne Schutzhelm: mag gut gehen,
kann aber richtig gefährlich werden.
KI ist kein Modewort und kein Zukunftsversprechen mehr. Für Bau, Handwerk und die verarbeitende Industrie ist sie ein echter Gamechanger. Wer sie sinnvoll einsetzt, verändert nicht nur Abläufe, sondern kann auch neue Geschäftsmodelle schaffen und schneller liefern als die Konkurrenz.
Während manche noch diskutieren, setzen andere längst um:
Büro & Service
Baustelle & Produktion
Vertrieb & Kundenberatung
Je länger du mit einer strukturierten KI-Strategie wartest, desto mehr Vorsprung bauen andere auf – nicht nur bei Projekten, sondern auch bei Geschwindigkeit, Qualität und Kundenbindung.
Mythos 1: „Zu kompliziert für unsere Branche“
Stimmt nicht. Bau, Handwerk und Industrie sind ideal für KI: viele Daten, wiederkehrende Abläufe, klare Prozesse. Genau das liebt KI.
Mythos 2: „Datenschutz macht das unmöglich“
Das eigentliche Risiko ist schon da – weil deine Leute längst öffentliche Tools nutzen. Die Lösung: KI im eigenen Unternehmen betreiben oder auf sichere europäische Anbieter setzen.
Mythos 3: „20 Euro im Monat sind zu teuer“
Das ist weniger als ein Geschäftsessen. Die Zeitersparnis durch KI macht das zigfach wett. Der wahre Kostenfaktor ist das Nicht-Nutzen.
Und langfristig noch schlimmer: Deine Konkurrenz bildet ihre Leute aus – deine nicht. Das heißt: Du verlierst Geschwindigkeit, Qualität, Innovation und irgendwann auch Mitarbeiter, die lieber dort arbeiten, wo sie mit moderner Technik vorankommen.
Wenn KI ohne Plan ins Unternehmen kommt, passiert schnell etwas Gefährliches: Dein Team spaltet sich in Gruppen mit völlig unterschiedlichem Tempo und Verständnis. Das ist nicht nur ein HR-Thema – es entscheidet darüber, wie innovativ und wettbewerbsfähig dein Unternehmen bleibt.
Die KI-Verweigerer
Sie halten an alten, langsameren Methoden fest. Werden im Vergleich zu den Kollegen, die KI nutzen, immer ineffizienter. Fühlen sich abgehängt, blockieren Veränderungen und bremsen Projekte.
Die wilden Experimenteure
Nutzen KI mit Begeisterung – aber ohne Regeln, ohne Plan, ohne zu wissen, was geht und was nicht. Kopieren vielleicht sogar Kundendaten in öffentliche Systeme, verlassen sich blind auf KI-Ergebnisse oder verlieren Zeit mit falschen Anwendungen. Gut gemeint, aber gefährlich.
Die KI-Superstars
Sie haben es verstanden. Nutzen KI gezielt, kennen Grenzen und Chancen, arbeiten schneller, liefern bessere Ergebnisse. Werden oft unentbehrlich – aber bleiben eine kleine Insel im Unternehmen, wenn es keine klare Strategie gibt.
Diese Spaltung sorgt für Chaos. Kommunikation leidet, Projekte ziehen sich, Fehler schleichen sich ein. Statt gemeinsam schneller zu werden, bremst sich das Team gegenseitig aus.
Bevor KI in großem Stil eingeführt wird, muss jeder im Team die gleichen Grundlagen kennen. Ohne dieses Fundament bleibt alles Stückwerk – egal wie gut die Tools sind. Zudem gilt mein Lieblingszitat:
„Die KI ist nicht dazu da, Probleme zu lösen, die Du die letzten 10 Jahre nicht in den Griff bekommen hast - sie unterstützt dich vor allem dort, wo Du schon gut bist.“
Was in die Schulung gehört:
1. Verstehen, wie KI wirklich arbeitet
2. Die drei Säulen sicherer KI-Nutzung
entscheiden wir, dass es nicht zu viel, nicht zu wenig sind und vor allem wie sorgen wir dafür, dass keine sensiblen Daten ungesichert verarbeitet werden?
3. Vier Fragen für den Alltag
4. Datenschutz-Regeln
Mit dieser Basis weiß jeder, wie KI funktioniert, wo die Grenzen sind und wie man sie sicher einsetzt. Erst dann kann das Unternehmen wirklich profitieren – und zwar gemeinsam.
Stell dir vor, du bist Teamchef in einem Motorsport-Rennstall. Die Saison läuft, das Rennen ist in vollem Gange – und plötzlich merkst du: Dein Auto hat technische Probleme. Du fährst noch, aber verlierst jede Runde Zeit. Jetzt hast du zwei Möglichkeiten:
Genau so ist es mit KI in deinem Unternehmen: Viele fahren gerade mit halber Leistung, weil Prozesse, Daten und Aufgaben nicht für KI vorbereitet sind. Wer den Boxenstopp klug plant, kann nicht nur aufholen, sondern die Konkurrenz überholen.
Bevor du Vollgas gibst, muss das Auto technisch einwandfrei sein – sonst bringt der stärkste Motor nichts.
Übertragen auf dein Unternehmen heißt das:
Das ist der Boxenstopp: keine Sekunden verschenken, sondern die Basis perfekt einstellen. KI wirkt dann wie ein Turbo, nicht wie eine Notlösung für Chaos.
Nach dem Boxenstopp kommt das Aufholen im Rennen. Hier ein paar schnelle Manöver, die sofort Wirkung zeigen:
Büro & Kommunikation: E-Mails aus Stichpunkten erstellen lassen, Präsentationen automatisch strukturieren, Inhalte mehrfach verwerten (z. B. aus einem Servicefall gleich Schulungsunterlagen machen).
Baustelle & Service: Sprachnachrichten von Monteuren direkt in Serviceaufträge umwandeln, Baustellentagebuch per Sprache füllen.
Planung & Organisation: KI für Meeting-Notizen nutzen, To-dos automatisch verteilen, CRM-Einträge aus Telefonaten generieren.
Lernen & Training: KI als persönlichen Coach nutzen – für Verkaufsgespräche, Fachfragen oder Interviewvorbereitung. Das sind wie schnelle Überholmanöver: risikoarm, aber mit sofort messbarem Zeitgewinn.
Um dauerhaft vorne zu fahren, brauchst du eine klare Strategie. Stell dir vor, das ist deine Rennstrategie für die KI-Saison:
Stufe 1 – Sofort-Schulung für alle (Chaos stoppen)
Alle Fahrer und Mechaniker (natürlich nur im übertragenen Sinne, es geht immer noch um deine Mitarbeitenden) müssen wissen, wie das neue System - die KI und die Prozessautomatisation - funktioniert. Zwei Stunden Grundlagen-Schulung – Funktionsweise von KI, Datenschutz, sichere Nutzung.
Ohne das fährt keiner raus.
Stufe 2 – Aufholen (Kontrolle zurückgewinnen)
Die bisher unkontrollierte KI-Nutzung wird in sichere, genehmigte Anwendungen überführt. Abteilungen setzen geprüfte Tools ein, Risiken werden minimiert, Prozesse beschleunigt.
Stufe 3 – Im Feld mithalten (Unternehmens-KI aufbauen)
Vertiefte Schulungen pro Bereich (z. B. Vertrieb, Baustelle, Verwaltung). Teams lernen, KI für ihre Spezialaufgaben einzusetzen und gemeinsam zu nutzen.
Stufe 4 – Führung übernehmen (Branchen-Innovation)
Jetzt geht es um Meisterschaft. Vollintegrierte KI-Prozesse, neue Geschäftsmodelle, eigene KI-Lösungen für Kunden – und Standards setzen, an denen sich andere orientieren.
Wenn Du diesen Fahrplan umsetzt, fährst du nicht nur wieder mit, sondern spielst in der ersten Liga. Die KI-Einführung ist kein Sprint, sondern eine ganze Rennsaison – und du bestimmst, ob du hinterherfährst oder ganz vorne startest.
Stell dir vor, du fährst dein Rennen, holst Runde für Runde auf – und wirst plötzlich von der Rennleitung rausgewunken. Grund: Regelverstoß. Alles, was du dir erarbeitet hast, ist weg. Kein Pokal, keine Punkte.
Im KI-Rennen sind der EU AI Act und die Datenschutzgesetze deine Rennregeln. Wer sie ignoriert, riskiert nicht nur Strafen, sondern auch den Ruf beim Kunden. Die gute Nachricht: Wer sich an die Regeln hält, kann trotzdem Vollgas geben.
Viele hören das Wort Compliance und denken sofort an „Bürokratie“ oder „Regelwut“. In Wirklichkeit bedeutet Compliance nichts anderes als: Sich an die geltenden Gesetze, Vorschriften und eigenen Unternehmensregeln zu halten. Bei KI heißt das konkret: Datenschutz einhalten, sichere Systeme nutzen, Dokumentation führen – und sich an die Regeln des EU AI Act halten.
Stell dir vor, du fährst ein Rennen: Compliance ist nicht die Bremse, sondern der Sicherheitsgurt. Sie sorgt dafür, dass du bei jeder Vollbremsung und jedem Schlenker im Rennen sicher bleibst – und am Ende die Zielflagge siehst, statt disqualifiziert zu werden.
In meinem Artikel „KI-Compliance anwenden: DSGVO und Co. einfach erklärt“ zeige ich, wie du diese Regeln schlank, praxisnah und ohne unnötige Bürokratie umsetzt. Mit klaren Vorgaben, gezielter Schulung und sicheren, lokalen KI-Lösungen bekommst du so beides: volle Kontrolle über deine Daten und gleichzeitig Tempo ohne Risiko.
Das ist wie deine eigene Rennstrecke: Du bestimmst, wer drauf darf, und niemand sieht, wie du fährst. Der große Vorteil: Alle Daten bleiben im Unternehmen, nichts geht über externe Cloud-Server.
Was gerade passiert:
Warum das wichtig ist:
Stell dir vor: Du bist in der letzten Runde. Vor dir das Führungsfahrzeug, die Zielflagge schon im Blick. Du weißt: Wenn du jetzt nicht beschleunigst, ist das Rennen vorbei – und der Sieg weg. Genau hier stehen viele Unternehmen beim Thema KI. Die Tools sind da, die Konkurrenz nutzt sie schon, und deine Leute experimentieren im Stillen – ohne Plan, ohne Kontrolle, mit allen Risiken. Jeder Tag Warten ist wie eine weitere Runde hinter dem Führungsauto, statt selbst vorne zu fahren.
Deine Mitarbeitenden nutzen bereits KI – in Technik, Vertrieb und Verwaltung. Aber ohne Regeln, ohne Training und oft nicht effektiv. Das birgt Risiken: Datenlecks, fehlerhafte Ergebnisse, rechtliche Probleme. Es ist unrealistisch zu glauben, dass ungeschulte Mitarbeitende aus dem Stand sinnvolle Beiträge zu KI- Projekten leisten können. Die Verantwortung, das zu ändern, liegt bei dir und der Führungsebene. Nicht nächste Woche, nicht nach dem nächsten Meeting – heute. Wer jetzt eine klare Strategie startet, kann die unkontrollierte Nutzung in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln. Wer weiter zusieht, verliert nicht nur Zeit, sondern lässt andere das Rennen bestimmen.
Das Ziel ist nicht, Menschen durch KI zu ersetzen, sondern ihnen Fähigkeiten zu geben, die ohne KI unmöglich wären – wie ein Fahrer, der plötzlich einen Turbo-Knopf im Cockpit hat.
Mit einer fundierten Grundlagen-Schulung und sicheren, geprüften Tools werden deine Mitarbeitenden zu
KI-Superstars:
Die gute Nachricht:
Mein Fahrplan in einem Satz:
Zuerst die drei Säulen sicherer KI-Nutzung fest verankern – perfekte Fragen stellen, Prozesse klar beschreiben und die passenden Daten bereitstellen –, dann klare Regeln und Grundlagen schaffen, kleine sichere Pilotprojekte umsetzen, KI in Kernprozesse integrieren – und, wenn möglich, lokal betreiben.
So gehst du Schritt für Schritt vom Boxenstopp über das Aufholen bis zur Pole Position. Wer jetzt startet, holt nicht nur auf – er setzt den neuen Maßstab in seiner Branche.
Ein Spitzenfahrer gewinnt kein Rennen allein – er braucht ein perfektes Team.
Die Boxencrew sorgt dafür, dass jede Schraube sitzt, Reifen und Motor im Top-Zustand sind und der Fahrer in Rekordzeit wieder auf die Strecke kommt. Der Rennmanager hat den Überblick über die gesamte Saison, kennt die Konkurrenz, legt die Taktik fest und entscheidet, wann welches Risiko sich lohnt. Genau so arbeiten wir bei handwerk.live mit dir:
Mit handwerk.live bekommst du beides:
ankommst, sondern ganz oben auf dem Podium stehst.
Warte nicht, bis der Motor ruckelt oder die Konkurrenz an dir vorbeizieht. Hol uns ins Team – wir bringen dich sofort wieder auf die Strecke und helfen dir, das Rennen nicht nur zu beenden, sondern zu gewinnen. Kontaktiere uns jetzt, damit wir gemeinsam deine KI-Strategie starten – schnell, sicher und mit maximalem Tempo.
1. Warum sollte ich KI im Handwerk einführen?
KI spart Zeit, optimiert Abläufe und kann dich bei Angebotserstellung, Planung, Kundenkommunikation oder auf der Baustelle unterstützen. Wer früh startet, sichert sich einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.
2. Welche Risiken gibt es bei KI-Nutzung im Handwerk?
Ohne Regeln und Schulung drohen falsche Ergebnisse, Datenlecks und Verstöße gegen Datenschutz oder Compliance. Diese Risiken lassen sich durch klare Vorgaben und sichere Systeme vermeiden.
3. Was sind die drei Säulen sicherer KI-Nutzung?
4. Wie starte ich am besten mit KI im Betrieb?
Mit einer Grundlagen-Schulung für alle, klaren Nutzungsregeln und einem kleinen Pilotprojekt in einem sicheren Bereich.
5. Was ist der 4-Stufen-Fahrplan zur KI-Einführung?
6. Was bedeutet Compliance im Zusammenhang mit KI?
Compliance heißt, dass dein Unternehmen Gesetze, Datenschutz und interne Richtlinien einhält. Sie sorgt dafür, dass KI-Einsatz sicher und regelkonform läuft – wie ein Sicherheitsgurt im Rennen.
7. Kann ich KI auch ohne Internetanbindung nutzen?
Ja, mit lokalen KI-Lösungen. Diese laufen auf eigenen Servern, sodass alle Daten im Betrieb bleiben. Das erhöht Datenschutz und Sicherheit.
8. Welche Beispiele gibt es für lokale KI-Systeme?
OpenAI bietet ChatGPT auch als Open-Source-Version für den Eigenbetrieb an. NVIDIA entwickelt Hardware, die sich ins lokale Firmennetz einbinden lässt. Auch andere Anbieter liefern sichere Sprachmodelle für interne Nutzung.
9. Wie kann KI auf der Baustelle helfen?
Zum Beispiel durch Spracherkennung für Bautagebücher, automatische Mengenermittlung, Bildanalyse zur Dokumentation oder schnelle Übersetzungen bei internationalen Teams.
10. Wie kann KI im Büro unterstützen?
Durch schnellere Angebotserstellung, Vorlagen für Kundenkommunikation, automatisierte Terminplanung, Projektorganisation und Recherche.
11. Wer hilft mir bei der Einführung von KI im Handwerk?
handwerk.live unterstützt als „Boxencrew“ (technische Umsetzung, Prozessoptimierung) und „Rennmanager“ (Strategie, Planung, Steuerung der Einführung).
12. Wie schnell kann ich KI im Betrieb einführen?
Mit guter Vorbereitung und klaren Regeln oft innerhalb weniger Wochen – erste Erfolge sind meist schon nach dem ersten Pilotprojekt sichtbar.
Was für ein Tag. Was für ein Erlebnis. Was für eine Botschaft.
Am 2. August 2025 rollte der CSD-Zug durch Hamburg – laut, bunt und entschlossen. Mit dabei: Wir von „handwerk live“, voller Stolz auf dem Truck des Buntes Handwerk e.V. – gemeinsam mit Macherinnen, Machern und Unterstützer:innen, die sich für ein offenes, diskriminierungsfreies Handwerk einsetzen. Es war mehr als eine Parade. Es war ein Manifest. Für Vielfalt. Für Menschenrechte. Für echten Wandel im Handwerk.

Credit: Marlena Schmitz / Buntes Handwerk 2025 LINK zu Marlena
Für uns war es ein bewegender Tag – mit Gänsehautmomenten, ermutigenden Begegnungen und einer klaren Haltung, die wir mit unserem Unternehmen teilen: Vielfalt ist keine Modeerscheinung, sondern ein Wert, den wir leben. Auf der Baustelle. Im Büro. In der täglichen Zusammenarbeit. Und an diesem Tag auf der Straße – mittendrin, auf einem liebevoll gestalteten Pride-Truck, umgeben von Gleichgesinnten, die das Gleiche eint: Wir glauben an ein Handwerk, in dem jede*r willkommen ist.
Gegründet von der mutigen Kirchenmalerin Maren Kogge, ist der Verein heute Stimme und Bühne für queere Handwerker*innen in ganz Deutschland – und für alle, die ihre Solidarität zeigen. Was mit einer Vision begann, wächst Jahr für Jahr zu einer kraftvollen Bewegung.
Maren selbst brachte es auf dem Truck in ihrer Ansprache auf den Punkt:
„Viele von uns haben Diskriminierung, Rassismus, Homophobie, Ableismus und Repression erlebt – aber das ist nicht das Handwerk. Die Zeit ändert es nicht. Wir müssen etwas ändern.“
Und sie ging noch weiter. Mit klaren Worten und viel Herz sprach sie aus, was viele fühlen – und was zu oft noch unausgesprochen bleibt:
„Wenn du weißt, dass dein Arbeitsplatz nicht sicher ist, weil du trans bist oder queer lebst, brauchst du Menschen an deiner Seite. Dafür stehen wir. Für unser eigenes Wohl, aber auch für jede neue Azubine, jeden neuen Kollegen – damit sie sich nicht mehr verstecken müssen.“
Ihr Appell galt nicht nur queeren Handwerker:innen – sondern allen, die Verantwortung tragen:
„Wir alle können etwas tun – sei es als Chef, als Gesellin oder als Kollege auf der Baustelle. Ein bisschen Haltung kostet nichts – bringt aber alles. Denn jedes bisschen Sichtbarkeit schafft etwas mehr Sicherheit.“
Zum Schluss ihrer Rede wurde es richtig emotional. Maren erinnerte an die Kraft der Gemeinschaft und sprach vielen aus der Seele:
„Ich hätte mir früher so sehr gewünscht, irgendwo dazuzugehören. Heute weiß ich: Ich bin nicht allein. Und niemand da draußen muss es sein. Nicht im bunten Handwerk. Nicht bei uns.“
Diese Rede ging tief. Sie erinnerte nicht nur an die Ursprünge des CSD, sondern zeigte auch, wie viel Mut es erfordert, im Handwerk sichtbar zu sein – und wie viel Herzblut schon heute daran arbeitet, neue Realitäten zu schaffen.
Besonders beeindruckend war, wie viele starke Handwerker*innen beim CSD 2025 auf dem Truck des Bunten Handwerks präsent waren – nicht in Deko-Position, sondern als führende Kräfte einer Bewegung, die das Handwerk aktiv verändert.
„Ich stehe jeden Morgen vor der Herausforderung, den Tag am besten ohne Kommentare zu überstehen.“
Als „handwerk live“ war es für uns Selbstverständnis und Ehre zugleich, an dieser Aktion mitzuwirken. Denn:
Unsere Werte sind klar: Wir stehen für Offenheit, Respekt und Miteinander – auch und vor allem im Handwerk. Es ist Zeit, alte Zöpfe abzuschneiden und eine Arbeitswelt mitzugestalten, in der niemand Angst haben muss, ganz sie*er selbst zu sein.
Der Tag auf dem Truck hat uns einmal mehr gezeigt:
Der CSD 2025 war mehr als ein politisches Statement – er war ein leidenschaftliches Bekenntnis. Für uns als Unternehmen, aber auch ganz persönlich. Wir sind dankbar, dass wir mitfahren durften, dankbar für all die starken Stimmen und dankbar, Teil dieser Bewegung zu sein, die das Handwerk mit frischer Energie und klarem Wertekompass fit für die Zukunft macht.
Danke, liebes Team vom Bunten Handwerk, danke Maren, Steff, Lea & alle Mitstreiter:innen – für den Mut, neue Wege zu gehen und andere mitzunehmen.
Lasst uns weiterhin laut sein – für Vielfalt, für Fairness, für ein Handwerk, das uns alle einschließt.
Euer Team von „handwerk.live“ – unterwegs für ein bunteres Morgen
💡 Praxistipp für Handwerksbetriebe:
Wer sich für das Bunte Handwerk interessiert, findet unter buntes-handwerk.de Infos zu Mitgliedschaft, Aktionen und Weiterbildung. Vom Diversity-Workshop bis zur Mitfahrt beim nächsten CSD – der Einstieg ist leicht, und jede:r ist willkommen.

Osnabrück, 4. Juni 2025 – Wie können Handwerksbetriebe Künstliche Intelligenz (KI) heute schon sinnvoll einsetzen? Und wie lässt sich Vielfalt im Unternehmen nicht nur leben, sondern sichtbar machen? Antworten auf beide Fragen gab ein zweistündiger Online-Workshop unter der Leitung von Digitalisierungsexperte Thorsten Moortz, der am Dienstagvormittag mit rund 60 Teilnehmenden aus dem gesamten Bundesgebiet stattfand.
Die Botschaft: „Wir brauchen alle Hände im Handwerk“ – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Lebensentwurf. Ganz bewusst wurden die Einnahmen des Workshops dem Verein BUNTES HANDWERK e.V. zur Verfügung gestellt, um den Auftritt des Handwerks beim Christopher Street Day (CSD) 2025 in München zu ermöglichen.
Im Zentrum des Workshops stand die praktische Anwendung von KI im Büro- und Baustellenalltag. Gestartet wurde mit einfachen Prompts – also Eingaben, die eine KI verarbeiten soll. Schnell wurde deutlich: Wer Aufgabe und Arbeitsanweisung kombiniert, bekommt bessere Ergebnisse. Aufbauend auf diesem Prinzip entwickelte Moortz mit den Teilnehmenden live ein vollständiges System: eine sogenannte „Promptbase“ – eine strukturierte Sammlung wiederverwendbarer Anweisungen für wiederkehrende Aufgaben im Handwerksbetrieb.
So entstanden live im Workshop automatisierte Vorlagen für:
Effizienz trifft Realität: KI ersetzt keine Menschen – nur langweilige Arbeit
„Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Aufgaben zu vereinfachen“, so Moortz. Viele Handwerksbetriebe könnten schon heute mit einfachen Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Craft spürbare Entlastung schaffen – besonders bei administrativen Tätigkeiten. Ein strukturierter Tagesbericht auf Zuruf? Kein Problem – wenn der Prozess dahinter klar ist.
Im zweiten Teil des Workshops ging es um Haltung. Denn: Fachkräftesicherung im Handwerk gelingt nur mit Offenheit und einem modernen Außenbild. Vielfalt ist längst Realität in vielen Betrieben – aber oft nicht sichtbar. Deshalb wurde im Anschluss ein Folgeangebot angekündigt:
👉 Ein gezielter Marketing-Workshop für Handwerksunternehmer:innen, die Vielfalt als Stärke sehen und diese Haltung klar in ihrer Außendarstellung verankern möchten.
Thorsten Moortz ist Berater, Autor und einer der führenden Experten für Digitalisierung mit KI im Handwerk. Mit seinem Team von handwerk.live unterstützt er Handwerksbetriebe bei der Optimierung von Prozessen, bei der Einführung digitaler Tools und beim gezielten Einsatz von KI – immer mit Blick auf die Praxis und die Menschen im Betrieb.
Kontakt für Presseanfragen, Bildmaterial und Anmeldung zum Folgeworkshop:
Andrea Steinleitner
handwerk.live
Telefon: 0151 61515700
E-Mail: andrea@handwerk.live
Web: www.handwerk.live
Im Rahmen eines zweistündigen Online-Workshops zeigte Digitalisierungsexperte Thorsten Moortz, wie Handwerksbetriebe Künstliche Intelligenz (KI) praxisnah einsetzen können – von einfachen Prompts bis zur strukturierten Promptbase. Die Einnahmen fließen in den CSD-Auftritt des Handwerks. Ein Folgeworkshop für Unternehmer:innen, die Vielfalt aktiv sichtbar machen wollen, wurde angekündigt.
]]>Viele Handwerksbetriebe geben inzwischen tausende Euro für sogenannte Funnels aus – und sind am Ende enttäuscht. Eine Werbekampagne wie ein Funnel ersetzt aber keine Arbeitgebermarke. Er verstärkt nur, was vorher schon sichtbar ist.
Was ist ein Funnel überhaupt?
Ein Funnel (zu Deutsch: Trichter) ist eine digitale Strecke, über die potenzielle Bewerber mit gezielten Werbeanzeigen angesprochen und dann Schritt für Schritt durch Fragen, Informationen und Kontaktformulare geführt werden – bis zur Bewerbung. Eine Art automatisierte Bewerberstraße.
Technisch funktioniert das. Aber in der Realität zeigt sich:
Diese Funnels wirken nur, wenn der Betrieb vorher schon sichtbar, vertrauenswürdig und attraktiv als Arbeitgeber auftritt.
Unsere Erfahrung: Ein Funnel ersetzt keine Arbeitgebermarke. Er kann sie nur verstärken – wenn sie vorher aufgebaut wurde.
Wenn schnelle Lösungen versprochen werden, ist das oft nur ein teurer Umweg am echten Problem vorbei.
Bevor sich jemand bewirbt, stellt sich eine einfache Frage:
„Warum gerade dieser Betrieb?“
Wer heute auf Jobsuche ist, informiert sich nicht nur auf Karriereseiten. Er googelt. Er schaut sich das Unternehmen auf Instagram oder LinkedIn an. Er achtet auf Bewertungen, auf Bilder, auf das Bauchgefühl.
Und das bedeutet:
Wenn Du online nicht sichtbar bist, nicht authentisch wirkst und nichts zeigst, dann passiert – nichts.
Früher hat jemand „Elektriker Lehrstelle Oldenburg“ bei Google eingegeben – und eine Liste von Links bekommen. Heute fragt er ChatGPT:
„Welcher Elektriker in Oldenburg bietet eine gute Ausbildung?“
Und die Antwort kommt sofort – zusammengesetzt aus Webseiten, Bewertungen, Social Media und allem, was öffentlich verfügbar ist.
Du wirst nur genannt, wenn du sichtbar bist.
Wenn deine Inhalte:
Es reicht nicht mehr, nur zu schreiben, dass man „ein tolles Team“ ist.
Menschen wollen es sehen. Spüren. Vertrauen aufbauen.
Das gelingt nicht durch Werbesprech, sondern durch echte Einblicke:
Ein besonders wirkungsvoller Hebel ist die Verwendung von Schema.org auf der Website.
Was bedeutet das?
Schema.org ist eine strukturierte Datenformatierung, die dafür sorgt, dass Suchmaschinen verstehen, worum es auf der Seite geht.
Beispiel:
Wer hier nicht sauber arbeitet, wird übersehen – nicht, weil er schlechter ist, sondern weil ihn niemand findet.
Bevor wir in die 9 konkreten Strategien einsteigen, muss eines glasklar sein: Ohne eine gute Internetseite – vor allem ohne eine starke Jobseite – bringt Dir all das wenig. Warum? Weil jede Kampagne, jede Anzeige, jeder Social-Media-Post am Ende auf genau einen Punkt hinausläuft: Deine Website. Sie ist der Zielort. Der Ort, an dem sich entscheidet, ob aus einem Interessenten ein Bewerber wird – oder eben nicht. Wenn jemand auf „Mehr erfahren“ klickt und dann auf eine veraltete Seite mit Floskeln stößt, ist er wieder weg.
Deshalb gilt:
Bevor Du nach draußen gehst, bring erst mal Deine eigene digitale Baustelle in Ordnung. Eine überzeugende Jobseite mit Bildern, echten Stimmen aus dem Team, klaren Vorteilen und einem einfachen Bewerbungsprozess ist keine Kür – sie ist Pflicht. Erst wenn das steht, können die folgenden Strategien wirklich wirken.
Bewertungen sind die neue Währung im Netz. Egal ob Kundin oder Bewerber: Wer nach Dir googelt, schaut zuerst auf die Sterne. Mach es einfach, an Feedback zu kommen:
Und: Antworte auf jede Bewertung – positiv oder negativ. Das zeigt Haltung.
"Wer nur redet, wird überhört. Wer zeigt, wird verstanden."
Vergiss Imagefilme mit Stockmusik. Zeig echte Projekte, echte Menschen, echte Lösungen. Dreh kurze Videos direkt auf der Baustelle: „Hier war der Altbau, das war die Herausforderung, so haben wir es gelöst.“ Nenne den Ort, zeig das Team. So wirst Du zum Problemlöser, nicht zum Werbesprecher – das wirkt.
"Sichtbarkeit ist wie ein Garten: Wenn du nur gießt, wenn alles schon trocken ist, wird es zu spät sein." Viele machen den Fehler, nur dann zu posten, wenn sie dringend jemanden brauchen. Doch Vertrauen braucht Zeit. Bleib dran – auch in ruhigeren Phasen. Denn wer heute mitliest, bewirbt sich vielleicht morgen.
"Die besten Inhalte bringen nichts, wenn sie niemand findet." Aktualisiere Dein Google-Profil. Nutze passende Kategorien. Lade regelmäßig Fotos hoch – vom Team, vom Baufortschritt, vom fertigen Projekt. Verwende regionale Begriffe: „Heizungsmodernisierung in Viersen“, „Barrierefreies Bad in Kempen“. Auch Plattformen wie die Handwerkskammer, Innungsseiten oder lokale Branchenverzeichnisse helfen bei der Auffindbarkeit.
"Nicht die Masse macht den Unterschied, sondern die Relevanz." Was suchen Anlagemechaniker:innen, wenn sie sich beruflich umorientieren? Eher nicht „Traumjob gesucht“ – sondern:
Erstelle Inhalte, die genau solche Fragen beantworten. Das können Blogbeiträge, Karriereseiten oder Kurzvideos sein.
Zeig, wie’s bei Euch wirklich ist. Statt Floskeln wie „abwechslungsreiche Tätigkeiten“ lieber echte Stimmen aus dem Team, ehrliche Benefits und ein kurzer, einfacher Bewerbungsprozess. Videos, Fotos, FAQs – das baut Vertrauen auf.
Wenn Google Deine Jobseite als „Stellenangebot“ erkennt, landet sie automatisch in der Google Jobbox. Dazu braucht es strukturierte Daten im Hintergrund – zum Beispiel mit Schema.org-Markup. Das macht den Unterschied zwischen „irgendwo gefunden“ und „direkt auf Seite 1 angezeigt“.
Sichtbarkeit endet nicht mit dem Posten. Wer wahrgenommen werden will, muss auch interagieren:
Das schafft Reichweite und Sympathie.
Und weil das vielen im Alltag zu viel ist, übernehmen wir das für unsere Kunden: Unsere Community Managerin agiert direkt auf dem Account, im Namen des Betriebs – so, als wäre der Chef oder die Chefin selbst aktiv.
"Du brauchst nicht mehr Bewerber. Du brauchst die richtigen." Die besten Bewerber entscheiden sich nicht für den lautesten Betrieb, sondern für den greifbarsten.
Für den, der Vertrauen auslöst. Für den, der sichtbar ist.
Ein Recruiting-Funnel kann helfen – aber nur dann, wenn die Basis steht.
Wer sich nur auf Werbung verlässt, bleibt abhängig. Wer sich sichtbar macht, wird gewählt.
"Sichtbarkeit ist kein Projekt. Es ist ein Prozess." Wir bei handwerk.live haben uns zur Aufgabe gemacht, die gesamte Komplexität von Sichtbarkeit und Mitarbeitergewinnung so zu strukturieren, dass Du als Handwerksunternehmer nicht zusätzlich überlastet wirst.
Statt 10.000 € oder mehr für einen kurzfristigen Funnel zu verbrennen, setzen wir auf langfristige Betreuung. Zuerst analysieren wir gemeinsam mit Dir, was es schon gibt: Website, Bewertungen, Social-Media-Profile, Stellenanzeigen, Videos – wir verschaffen uns einen Überblick.
Dann legen wir ein realistisches Budget fest und entscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig schnell helfen, um freie Stellen zu besetzen. Parallel arbeiten wir an der langfristigen Sichtbarkeit – mit klarer Struktur, ehrlichen Inhalten und technischen Grundlagen, die wirklich wirken.
Wenn die Website, die Jobseite, die Social-Media-Profile, der Google-Account und alle Zugänge stehen, geht es in die aktive Phase: Regelmäßiger Content, echte Einblicke, Interaktion mit der Community. Dabei übernehmen wir so viel wie möglich – nur das Material (Fotos, Videos) muss vom Betrieb kommen. Auch da helfen wir: mit einfachen Formaten, klarer Anleitung und möglichst wenig Aufwand für Dich.
Wir verwenden also das gleiche Budget, das sonst für einen einzigen Funnel verpulvert wird – aber entwickeln damit eine nachhaltige Strategie mit echter Wirkung.
Wenn Du dabei Hilfe brauchst, melde Dich. Wir bei handwerk.live begleiten Dich auf diesem Weg – mit Plan, mit Herz und mit einem Team, das weiß, wie Handwerk funktioniert.
Dann lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass die richtigen Menschen dich finden – weil du sichtbar bist, präsent bist, klar bist.
📩 Kontakt: www.handwerk.live
Fröhliche Grüße
Thorsten
Viele Menschen wachsen heute ganz selbstverständlich mit Diversität auf. Gerade über Social Media erleben sie Offenheit, Sichtbarkeit und einen lockeren Umgang mit Unterschieden. Wer diese Selbstverständlichkeit in seinen Betrieb bringt, öffnet Türen – für neue Talente, neue Perspektiven und ein modernes Miteinander.
Ganz ehrlich: Diskriminierung hat im Handwerk keinen Platz. Ja, wir haben einen Fachkräftemangel, der uns alle trifft. Und ja, jeder talentierte Mensch, der sich für das Handwerk entscheidet, ist ein Gewinn. Aber es geht um mehr als das. Es geht um eine Arbeitskultur, in der Menschen nicht nur „geduldet", sondern gewollt sind – und sich entfalten können. Unabhängig davon, wen sie lieben, wie sie glauben oder wo sie herkommen.
Buntes Handwerk e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Handwerker:innen, Influencer:innen und Unterstützer:innen aus ganz Deutschland. Ihr klares Ziel: sich gegen jegliche Form von Diskriminierung einsetzen und Akzeptanz sowie sichtbare Vielfalt im Handwerk fördern.
Die Initiative wurde 2023 von Maren Kogge ins Leben gerufen, die damals Miss Handwerk wurde. Was als Initiative begann, hat sich inzwischen zu einem gemeinnützigen Verein entwickelt. Maren und ihre Mitstreiterin Steff betonen im heutigen Podcast dabei immer wieder das Motto von Buntes Handwerk:
"Alle Hände, alle Menschen gehören ins Handwerk, und Liebe und Toleranz sind unsere besten Werkzeuge."
Die Gründerinnen machen deutlich: Es geht nicht um politische Aktionen oder ideologische Kämpfe. Es geht um Menschen. Um Fachkräfte. Um Kolleginnen und Kollegen, die gute Arbeit machen wollen – egal, wer sie sind, woher sie kommen oder wen sie lieben. Der Verein will Betriebe und Selbstständige motivieren, ihre Türen für alle Menschen zu öffnen und Diversität als Stärke zu erkennen.
Steff betont im Podcast: "Die sieben Dimensionen von Vielfalt umfassen Religion, Herkunft, soziale Herkunft, Ethnizität, das Alter, geistige und körperliche Fähigkeiten, also Menschen mit Behinderung, Geschlecht und sexuelle Orientierung. Wir wollen sie alle im Handwerk haben, weil alle Hände gehören ins Handwerk." Hier einmal kurz dargestellt, was damit gemeint ist:
Für das Handwerk bedeutet das konkret: Deine Mitarbeitenden bringen unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Stärken mit. Die 19-jährige Azubine sieht Probleme anders als der 55-jährige Geselle. Der Kollege mit türkischen Wurzeln hat andere Lösungsansätze als die Kollegin aus Ostdeutschland. Diese Vielfalt ist ein Schatz, den du heben kannst.
Das Buntes Handwerk-Team nennt im Podcast ein beeindruckendes Beispiel: Ein einarmiger Stuckateur, der trotz seiner körperlichen Einschränkung Prüfungsbester wurde. "Wenn du einen einarmigen Stuckateur hast, von dem jeder denkt, wie soll das gehen? Ja, dann sagen wir, es geht und guckt her. Und wenn du diese Sichtbarkeit schaffst, dann bist du ein Role Model, ein Vorbild für andere," erklärt Maren.
Praxis-Tipp: Stelle altersgemischte Teams zusammen und fördere den Austausch zwischen den Generationen. Führe regelmäßige Teamrunden ein, in denen alle zu Wort kommen. Beispiel: Bei einem Elektrikbetrieb bringt der junge Azubi mit Migrationshintergrund seine Sprachkenntnisse ein, um mit türkischen Kunden zu kommunizieren, während die erfahrene Gesellin ihr technisches Know-how teilt. Beide lernen voneinander.
Unconscious Bias bezeichnet unbewusste Denkmuster und automatische Annahmen über Menschen, die unsere Entscheidungen beeinflussen. Diese Vorurteile entstehen durch Erfahrungen, Erziehung und gesellschaftliche Prägungen und können zu Diskriminierung führen, ohne dass wir es merken.
Im Handwerk kann das bedeuten: Du denkst automatisch, dass Frauen weniger Kraft haben, dass ältere Beschäftigte weniger flexibel sind oder dass Menschen mit Akzent weniger kompetent sind. Diese Gedanken sind normal – aber sie können falsch sein und dir gute Leute kosten.
Maren Kogge weist im Podcast auf erschreckende Zahlen hin: "Wie viel Frauenanteil haben wir denn im Handwerk? Minimal. 0,9 Prozent Anlagenmechanikerin, 1,3 Prozent Frauenanteil bei den Dachdecker:innen. Finde ich mager. Da ist noch Luft nach oben." Diese Zahlen zeigen, wie stark unbewusste Vorurteile unsere Branche noch immer prägen.
Das Problem: Diese Vorurteile beeinflussen deine Entscheidungen bei Einstellungen, Aufgabenverteilung und Beförderungen, ohne dass du es merkst. Das ist verschenktes Potenzial.
Praxis-Tipp: Führe regelmäßige Workshops durch, um Mitarbeitende für unbewusste Vorurteile zu sensibilisieren. Verwende strukturierte Bewerbungsgespräche mit festen Fragen für alle Kandidaten. Beispiel: Statt zu fragen "Können Sie schwer heben?", frage konkret "Diese Stelle erfordert das Heben von 25kg-Paketen. Ist das für Sie machbar?" So behandelst du alle fair und erfährst, was wirklich wichtig ist.
Echte Zugehörigkeit entsteht, wenn Menschen sich unabhängig von Labels akzeptiert und wertgeschätzt fühlen – nicht trotz ihrer Unterschiede, sondern mit ihnen. Im Handwerk bedeutet das, Talente zu erkennen und zu fördern, egal welchen Hintergrund jemand hat.
Steff bringt es im Podcast auf den Punkt: "Willkommen sein in einem Team ist schön, aber dazugehören, das ist entscheidend. Weil das sind die Menschen, die dir bleiben und die auch langfristige Mitarbeitende sind, die du bindest an dein Unternehmen und die merken, du bist wertvoll, du bist als Mensch wertvoll."
Für das Handwerk ist das entscheidend, weil hier Teamwork alles ist. Wenn sich jemand verstellen muss oder Angst hat, ausgegrenzt zu werden, leidet die Arbeitsqualität. Wenn sich alle wohlfühlen, arbeiten alle besser.
Das bedeutet konkret: Der schwule Geselle muss nicht verstecken, dass er mit seinem Partner zusammenlebt. Die Kollegin mit Kopftuch wird nicht schief angeschaut. Der Azubi mit Legasthenie bekommt Unterstützung statt Spott.
Der wirtschaftliche Aspekt ist dabei nicht zu unterschätzen. "Es kostet dich viermal so viel, jemanden neu einzustellen, als deine Mitarbeitenden zu halten," betont Maren im Podcast. "Wenn du es nicht schaffst, die junge Generation so zu motivieren, dass sie auch richtig gerne im Handwerk ist und bleibt, dann verlierst du sie und dann hast du wirklich auch einen monetären Verlust im Betrieb."
Praxis-Tipp: Schaffe eine Unternehmenskultur, in der individuelle Stärken zählen und Vielfalt als Bereicherung gesehen wird. Schaffe bewusst Raum für persönliche Gespräche. Beispiel: Beim Frühstück oder in der Pause fragst du nicht nur "Wie läuft die Arbeit?", sondern auch "Wie geht's dir denn so?" Zeige Interesse an deinen Leuten als Menschen, nicht nur als Arbeitskraft.
Vielfalt ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have. Sie stärkt Teams, fördert Innovation und macht das Handwerk zukunftsfähig. "Vielfältige Menschen haben vielfältige Ideen und Lösungsansätze für Probleme," sagt Steff im Podcast. "Diverse Teams sind viel produktiver und messbar - 30% mehr Gewinn bringt es dir, wenn du dich im Team divers aufstellst."
Ein Betrieb, der Vielfalt lebt, hat mehr Ideen, weniger Personalprobleme und zufriedenere Kunden. Das ist keine Sozialromantik, das ist Business.
Und es ist eine riesige Chance: Wer Vielfalt lebt, zeigt Haltung – und schafft eine Arbeitskultur, in der sich alle Menschen willkommen fühlen. Egal ob Azubi oder Altgeselle, ob Kundendienst oder Verwaltung – wer sich gesehen und wertgeschätzt fühlt, bringt sich mit voller Kraft ein. Das stärkt das Handwerk als Ganzes.
Bei handwerk.live setzen wir uns gemeinsam mit Buntes Handwerk e.V. dafür ein, dass Vielfalt gelebt wird – in jedem Betrieb, auf jeder Baustelle. Wir unterstützen diese Initiative, weil sie zeigt: Das Handwerk ist modern, offen und zukunftsfähig. Wir wollen Betriebe, die das Beste aus allen Menschen herausholen – unabhängig davon, wie divers sie sind.
Du willst nicht nur zuschauen, sondern selbst aktiv werden? Perfekt! Es gibt verschiedene Wege, wie du die Initiative Buntes Handwerk e.V. unterstützen kannst:
Der Verein bietet sowohl eine reguläre Mitgliedschaft als auch eine Fördermitgliedschaft an. Die Mitgliedsanträge findest du auf der Website zum Download und kannst sie digital ausgefüllt an [info@bunteshandwerk.de](mailto:info@bunteshandwerk.de) senden.
Nutze die Hashtags #bunteshandwerk oder #bunteshandwerkstelltsichvor in deinen Social Media Posts. Folge dem Instagram-Account [@buntes.handwerk] (https://www.instagram.com/buntes.handwerk) und teile deren Inhalte. Sichtbarkeit ist entscheidend – jeder Post, jedes geteilte Bild verstärkt die Botschaft.
Ein Kernprojekt von Buntes Handwerk sind die Auftritte bei Christopher Street Days (CSDs) in mehreren deutschen Städten. 2025 ist die große CSD-Tour geplant: Auftakt Ende Juni in München, am ersten Juli-Wochenende in Köln, Ende Juli mit einem Doppeldecker für 150 Handwerker:innen in Stuttgart und zum Finale Anfang August in Hamburg. Diese Parade-Trucks und Fußtruppen kosten Geld und brauchen Sponsoren. Als Betrieb kannst du diese Aktionen finanziell unterstützen oder sogar mit deinem Team vor Ort mitlaufen.
Der Verein sucht Betriebe und Einzelpersonen, die als Botschafter fungieren und die Werte in ihre Region tragen. Insbesondere aus Branchen wie SHK und Elektro werden noch Partner gesucht, wie Maren im Podcast betont: "Wir haben überhaupt keinen Support aus dem SHK-Bereich, aus dem Elektro-Bereich. Wir haben ElektrikerInnen, wir haben SHKlerInnen [als Mitglieder] und die sind selber enttäuscht darüber, dass ihre Branche nicht vertreten ist."
Ein besonderes Angebot für Sponsoren sind Gästelistenplätze auf dem CSD-Truck. "Viele haben wirklich fünf bis zehn Tickets gekauft und die verlost oder verschenkt in ihrem Intranet," berichtet Steff. "Und das schafft für die Mitarbeitenden im Team eine totale Zugehörigkeit zu ihrem Betrieb, zu ihrer Marke."
Denn eines ist klar: Vielfalt funktioniert nicht im stillen Kämmerlein. Sie braucht Menschen, die sie leben, zeigen und verteidigen. Oder wie es Maren und Steff formulieren: "Wer Diversität will, der findet einen Weg und wer sie nicht will, der findet Ausreden."
Besuche die Website von Buntes Handwerk e.V. und informiere dich über ihre Arbeit: [buntes-handwerk.de](https://www.buntes-handwerk.de/) oder schreibe direkt eine E-Mail an info@bunteshandwerk.de
Bei handwerk.live stehen wir für ein modernes, offenes Handwerk. Wir sind überzeugt: Vielfalt ist eine der größten Stärken unserer Branche. Deshalb unterstützen wir Buntes Handwerk e.V. in ihrem Einsatz für mehr Diversität und Sichtbarkeit.
Der Verein plant mit einem Wagen am Christopher Street Day in München teilzunehmen – ein wichtiges Signal für ein inklusives Handwerk. Dafür fehlen noch finanzielle Mittel. Mit diesem Workshop wollen wir unseren Beitrag leisten: Dein Teilnahmebeitrag fließt zu 100% in dieses Projekt. So kannst Du gleichzeitig nützliches KI-Wissen erwerben und ein starkes Zeichen für Vielfalt im Handwerk setzen.
Wissen tanken & gleichzeitig Vielfalt fördern: Mit deiner Teilnahme hilfst du, den CSD-Wagen von Buntes Handwerk in München zu ermöglichen!
Mittwoch, 04.06.2025 | 10:30-12:30 Uhr
Thorsten Moortz - Digitalisierungsexperte & Gründer von handwerk.live
Ab 50 € (gerne mehr!) - 100% der Einnahmen gehen an Buntes Handwerk e.V.
Jeder Beitrag zählt! Mit dem gesammelten Geld unterstützen wir den Verein Buntes Handwerk dabei, den CSD-Wagen in München auf die Straße zu bringen und damit ein starkes Signal für Vielfalt im Handwerk zu setzen.
Bei der Anmeldung kannst du deinen persönlichen Beitrag festlegen
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Doppelter Gewinn: Lerne praxisnahe KI-Skills vom führenden Experten in der Branche & unterstütze gleichzeitig mehr Vielfalt im Handwerk!
Der Verein setzt sich für mehr Sichtbarkeit, Akzeptanz und Vielfalt im Handwerk ein – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung oder körperlichen Fähigkeiten.
Weil wir überzeugt sind, dass Vielfalt unsere Branche stärkt. Offenheit und Respekt sind die Basis für moderne, zukunftsfähige Betriebe. Deshalb fließen die Einnahmen unseres KI-Workshops zu 100 % in ein CSD-Projekt des Vereins.
Zum Beispiel durch inklusive Stellenanzeigen, altersgemischte Teams, Schulungen zu unbewussten Vorurteilen oder Unterstützung für Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten.
Divers aufgestellte Teams sind nachweislich kreativer, loyaler und leistungsfähiger. Du erreichst mehr Zielgruppen, hast höhere Mitarbeiterbindung – und kannst dem Fachkräftemangel aktiv begegnen.
Leider ja – gerade im SHK- und Dachdeckerbereich liegt der Anteil bei unter 2 %. Das zeigt, wie stark unbewusste Vorurteile und traditionelle Rollenbilder immer noch wirken. Genau hier will der Verein ansetzen.
Weil nur das, was sichtbar ist, auch als Möglichkeit wahrgenommen wird. Vorbilder – wie eine lesbische Fliesenlegerin, ein muslimischer Dachdecker oder ein einarmiger Stuckateur – zeigen: Alle Hände gehören ins Handwerk.
]]>Was dann passiert ist? Die KI hat sich daraus selbst ein Skript gebaut – inklusive Aufbau, Übergängen und sogar kleinen Dialogen. Ich musste nur noch sagen: „Mach bitte einen Podcast daraus.“ Und zack: Tonspur fertig. Kein Mensch hat hier getippt, nur gesagt, was er will.
Das zeigt: Wir sind 2025 an einem Punkt, wo Maschinen nicht nur Befehle ausführen – sie verstehen den Kontext. Sie können aus rohen Daten, Notizen oder einem Halbsatz ganze Inhalte machen, die verständlich, praxisnah und sogar unterhaltsam sind. Kein Science-Fiction, sondern Alltag – zumindest für die, die sich trauen, es auszuprobieren.
Und genau darum geht es in dieser Folge: Wie du solche Tools nutzt, um Zeit zu sparen, Fehler zu vermeiden – und wieder mehr Energie ins Handwerk selbst zu stecken.
Stell dir mal vor, du könntest deine Büroarbeit einfach drastisch reduzieren. Keine langen Abende mehr mit der Abrechnung, sondern mehr Zeit für das, was du wirklich willst: gutes Handwerk machen. Genau darum geht’s – wie KI heute schon dabei hilft, Prozesse im Handwerksbetrieb einfacher, schneller und sicherer zu machen.
Wichtig: Es geht nicht darum, dich oder dein Team zu ersetzen. KI ist ein Werkzeug. Du bleibst der Chef, die Maschine macht nur, was du ihr sagst. Und zwar richtig schnell: Eine Rechnungsprüfung, die früher acht Minuten gedauert hat, schafft die KI in zwölf Sekunden. Kein Witz.
Von der Baustellendokumentation bis zur Kundenkommunikation: KI kann heute schon ganz konkret unterstützen. Beispiele:
Das Zauberwort heißt: API. Das sind digitale Adapter, mit denen deine Software miteinander spricht – egal ob Auftragsverwaltung, Zeiterfassung oder Lagerlogistik. Früher hieß das Datanorm, heute heißt das: flexibel automatisieren.
Zum Beispiel:
So was geht heute schon. Mit Tools wie make.com kannst du das wie mit einem Baukasten zusammenstellen.
Klar kann mal was nicht passen – aber genau da hilft KI ebenfalls. Sie erkennt Fehler, schlägt Alternativen vor und lernt ständig dazu. Wichtig ist: Du brauchst gute Daten, saubere Prozesse – und die Bereitschaft, loszulegen.
Wie du der KI etwas sagst, macht den Unterschied. Je klarer deine Ansage, desto besser das Ergebnis. Vergleich’s mit einem neuen Gesellen: Wenn du ihm genau erklärst, was du willst, klappt’s besser. Und ja – du kannst der KI sogar beibringen, wie dein Betrieb „tickt“, indem du eigene Daten wie Angebote, Kalkulationen oder Berichte einspielst.
Meist sind es Datenschutzbedenken oder starre IT-Regeln. Aber: Wer klein startet, mit klaren Projekten und Nutzenfokus, nimmt die Leute mit. Und wer nichts tut, riskiert den Anschluss. Denn klar ist: Gut digitalisierte Abläufe sind auch ein Plus bei der Mitarbeiterbindung – weniger Stress, mehr Struktur.
KI ist nicht die Zukunft. Sie ist schon da. Du brauchst keinen riesigen Umbau, sondern ein klar definiertes Projekt. Vielleicht findest du eine Aufgabe, die dich 30 Minuten pro Woche kostet – und die die KI für dich übernehmen kann.
Frag dich: Wer in deinem Betrieb kümmert sich eigentlich um digitale Prozesse?
Denn eines ist sicher: Die KI verändert nicht nur Abläufe – sie verändert auch, was echte Meisterschaft bedeutet. Deine Erfahrung, dein Können – das wird nicht ersetzt. Es wird ergänzt.
Künstliche Intelligenz (KI) im Handwerk ist eine Software, die Aufgaben automatisiert, Texte erstellt, Daten analysiert und Entscheidungen vorbereitet – immer auf Basis deiner Eingaben und Vorgaben.
Beginne mit einer klaren Aufgabe, z. B. Social-Media-Texten oder dem Diktieren von Tagesberichten. Nutze Tools wie ChatGPT oder Make.com und teste den konkreten Nutzen.
Ja, wenn du datenschutzfreundliche Tools nutzt und sauber dokumentierst. Für interne Daten (z. B. alte Angebote oder Aufmaße) gibt es sichere Anwendungen ohne Cloud-Verbindung.
Benenn eine Person, die sich kümmert. Gib ihr Zeit und Verantwortung – denn digitale Prozesse brauchen jemanden, der den Hut aufhat.
]]>Mit dem Tattoo "#lustaufhandwerk" auf meinem Arm und 30 Jahren Erfahrung im Handwerk sage ich Dir eins klipp und klar: Was wir gerade bei KI erleben, ist kein Hype – es ist ein fundamentaler Umbruch! Christoph Magnussen hat das in seinem Vortrag vor Führungskräften (zum Video) auf den Punkt gebracht, und ich übersetze das jetzt für Dich als Handwerker in verständliche Sprache – ohne Beraterdeutsch und mit konkreten Beispielen aus Deinem Alltag.
Erinnerst Du Dich noch, als das iPhone rauskam? "Braucht kein Mensch, hat ja nicht mal eine Tastatur!" Ähnliches höre ich heute bei KI: "ChatGPT? Schreibt doch nur Texte. Interessiert mich als Handwerker nicht."
Das ist gefährlich naiv!
Magnussen brachte ein Beispiel, das ich liebe: Stell Dir vor, Du machst 30 Schritte – linear gedacht kommst Du durch den Raum. Wenn Du aber die Schrittlänge jedes Mal verdoppelst (2, 4, 8, 16...), bist Du nach 30 Schritten viermal zum Mond und zurück!
Das exponentielle Wachstum von KI ist der Grund, warum meine Podcast-Folge zum Thema "Was kann KI im April 2025" schon wieder veraltet ist – obwohl ich sie erst letzten Monat aufgenommen habe.
Was bedeutet das für Dich als Handwerker? Während Du noch überlegst, ob Du ChatGPT nutzen sollst, haben Deine Wettbewerber schon KI-Agenten im Einsatz, die automatisch:
Wir sind längst in der steilen Phase der Kurve angekommen!
Magnussen erklärt drei Komponenten, die entscheiden, wie gut KI funktioniert. Ich übersetze das für Deinen Handwerksbetrieb:
Je besser das Modell, desto weniger musst Du erklären. ChatGPT 4.1 (über das ich vor kurzem einen Podcast gemacht habe) versteht Fachbegriffe aus dem SHK-Bereich ohne große Erklärungen – ein normaler Chatbot wäre überfordert.
Mein Praxistipp: Die 20€ im Monat für ChatGPT Plus sind das absolut wert! Mit dem kostenlosen Modell wirst Du frustriert sein – mit dem Pro-Modell kriegst Du brauchbare Ergebnisse.
Ein Prompt ist wie eine Arbeitsanweisung an einen neuen Gesellen: Je präziser, desto besser das Ergebnis.
Schlechter Prompt: "Schreib mir eine E-Mail an einen Kunden."
Guter Prompt: "Schreib mir eine höfliche E-Mail an Familie Schmidt, die ihren Heizungstermin verschieben möchte. Wir können ihnen anbieten: 15. oder 17. Juni, jeweils vormittags. Halte die Mail kurz und freundlich. Betone, dass wir flexibel sind, aber nicht später als bis Ende Juni warten können."
Dieser Unterschied entscheidet, ob Du brauchbaren Output bekommst oder Mist!
Das ist der Game-Changer mit den neuen Modellen: Sie können jetzt gigantische Datenmengen auf einmal verarbeiten – und das dauerhaft!
Mit ChatGPT 4.1 kannst Du ein komplettes Leistungsverzeichnis mit 1.000 Seiten auf einmal hochladen und dann gezielt Fragen stellen: "Was betrifft das Gewerk Heizung?" oder "Wo weicht das Angebot von der Ausschreibung ab?"
Praxisbeispiel aus meiner Beratung: Ein Sanitärbetrieb hat seine komplette Angebotshistorie in die KI eingespeist. Jetzt kann er bei einem neuen Bad einfach das Aufmaß und ein paar Fotos hochladen – und bekommt automatisch ein strukturiertes Angebot mit Positionen und Mengengerüst. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler.
Magnussen spricht von drei Arten, KI zu nutzen. Ich habe diese für Handwerksbetriebe angepasst:
Das ist der Einstieg – und hier kannst Du sofort anfangen:
Dein Hebel: Du ersetzt stupide Aufgaben, die Zeit fressen.
Hier wird's spannend – und genau hier liegt der Mehrwert für Dein Handwerk:
Dein Hebel: Du verknüpfst KI mit Deinem Fachwissen und gewinnst Qualität und Zeit.
Dieser Bereich ist für Visionäre – und genau hier liegt die Zukunft:
Dein Hebel: Du erschließt völlig neue Möglichkeiten, die ohne KI undenkbar wären.
Was im Vortrag besonders herausstach, waren die "Agents" – KI-Systeme, die selbstständig handeln können. Das klingt nach Zukunftsmusik, ist aber schon Realität.
Magnussen demonstrierte, wie ein Agent selbstständig einen Flug, ein Hotel und ein Restaurant buchen kann. Übertragen wir das auf Deinen Handwerksbetrieb:
Szenario 2025 (das bereits heute möglich ist):
Du sagst morgens: "Organisiere die Woche". Dein KI-Agent:
In meinem Podcast "KI im Handwerk April 2025" habe ich genau solche Szenarien beschrieben – und sie werden schneller Realität, als wir denken!
Wichtig: Der Einsatz solcher Agenten braucht klare Regeln und Grenzen. In meinem Blog "KI & Datenschutz im Handwerk" habe ich einen einfachen Merksatz geprägt: "Alles, was Du nicht an Deine Haustür nageln würdest, gehört nicht in die KI."
Besonders spannend fand ich, was Magnussen zu "Reasoning" sagte – also der Fähigkeit von KI, verschiedene Lösungswege durchzuspielen und zu bewerten.
Er erzählte von Go, einem Brettspiel mit mehr Kombinationsmöglichkeiten als Schach. Die KI spielte Millionen Partien gegen sich selbst und entwickelte Strategien, die in 3.000 Jahren Spielgeschichte noch nie jemand gefunden hatte.
Was bedeutet das für Dein Handwerk?
Stell Dir vor, Du gibst der KI alle Daten zu:
Und dann bittest Du sie, eine optimale Preisstrategie zu entwickeln. Anders als ein Mensch kann die KI Tausende verschiedene Szenarien durchrechnen und dir sagen:
"Mit dieser Kalkulationsbasis für Standardaufträge und diesen Aufschlägen für Spezialaufträge maximierst Du Deinen Gewinn bei gleichzeitig hoher Kundenzufriedenheit."
Das ist kein Hexenwerk – das ist mathematische Optimierung, die bisher nur Großunternehmen zur Verfügung stand!
Was mich täglich in meiner Beratungsarbeit schockiert: Die Kluft zwischen den KI-Nutzern und den Verweigerern wird immer größer.
Magnussen brachte es auf den Punkt: "Wir tendieren dazu, sehr linear nach vorne weiterzudenken" – und genau das ist das Problem.
Bei meinen Workshops sehe ich zwei Extremgruppen:
Gruppe 1: Die Innovativen, die bereits mit KI:
Gruppe 2: Die Verweigerer, die sagen:
Wie ich in meinem Artikel "KI in der Industrie" geschrieben habe: Überzogene Compliance-Regeln und Angst sind oft der Grund für diese Verweigerung. Aber das Ergebnis ist fatal: Du verlierst den Anschluss!
Genug der Theorie – hier kommt mein konkreter Aktionsplan für Dich:
Nach Magnussens Vortrag ist eines klar: Wir stehen nicht am Anfang der KI-Revolution – wir sind mittendrin!
Die exponentielle Kurve ist steil geworden, und mit jedem Monat, den Du wartest, wächst der Vorsprung Deiner Wettbewerber. Was heute noch "fortschrittlich" ist, wird morgen Standard sein – und übermorgen veraltet.
Erinnerst Du Dich an Handwerksbetriebe, die keine E-Mail-Adresse brauchten? Die keine Website wollten? Die glaubten, Facebook sei nur für Teenager? Genau so werden wir in wenigen Jahren auf die KI-Verweigerer zurückblicken.
Wie ich immer sage: Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um mit KI zu starten. Die Technologie ist reif, die Tools sind bezahlbar, und die Vorteile sind enorm.
Und wenn Du nicht allein loslegen willst – melde Dich bei mir. Wir schauen gemeinsam, wie Du KI in Deinem Betrieb sinnvoll einsetzen kannst: einfach, praktisch und mit direktem Mehrwert – ganz ohne Beraterdeutsch.
Packen wir's an – Dein Handwerk 2.0 wartet auf Dich!
Link zu dem Video und dem Vortrag: https://youtu.be/khKblB-6BPM?si=KqfD-B5m2RL6kn2O
]]>Dieser Satz bringt auf den Punkt, worum es in dieser Podcastfolge geht: Verantwortungsvoller Umgang mit KI und Datenschutz im Handwerk.
Die Folge entstand live in München – in Ankes neuem Büro, mit Publikum. Gemeinsam mit Achim von MemoMeister haben wir über Chancen und Risiken von ChatGPT & Co. gesprochen. Konkret: Was dürfen Handwerksbetriebe mit KI machen – und was sollten sie besser lassen?
Live aus München: KI, Datenschutz & Verantwortung im Handwerk
Als ich die Podcastfolge mit Anke Hofmeyer und Achim Maisenbacher aufgenommen habe, war mir klar: Das wird keine Folge wie jede andere. Denn wir saßen nicht nur zu dritt in Ankes neuem Münchner Büro – rundherum war echtes Publikum dabei. Ein Live-Podcast mit Applaus, Lachen und jeder Menge Input.
Und der hatte es in sich.
Viele haben sie noch nie gehört, dabei ist sie längst da: die europäische KI-Verordnung, auch „AI Act“ genannt. Anke hat es auf den Punkt gebracht: Diese Regeln sollen für Sicherheit sorgen – vor allem für uns als Unternehmer. Denn: Wenn Mitarbeitende Mist bauen, haftest Du als Chef. Genau wie beim Datenschutz.
Was bedeutet das konkret? Du brauchst Regeln im Unternehmen:
- Welche KI-Tools dürfen genutzt werden?
- Wie dürfen sie genutzt werden?
- Was ist tabu?
Es geht nicht nur um personenbezogene Daten, sondern auch um Geschäftsgeheimnisse – z. B. wenn Du technische Skizzen, Angebotsdaten oder Controlling-Auswertungen hochlädst.
Auch bei Bildern wird es schnell heikel. Nur weil Du ein Baustellenfoto hast, darfst Du es nicht einfach mit einer KI verändern oder veröffentlichen. Rechte am eigenen Bild, Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte – die meisten Verstöße passieren nicht aus böser Absicht, sondern aus Unwissen.
Was hilft? Ganz einfach:
- Frag Deine Mitarbeitenden vorher.
- Achte auf unbeteiligte Dritte im Hintergrund.
- Schaffe klare Regeln für Social Media und KI-generierte Bilder.
Was wir brauchen, ist mehr als eine Datenschutzerklärung. Wir brauchen Compliance – also verbindliche Regeln, wie wir als Betrieb mit KI, Datenschutz, Ethik und Recht umgehen.
Das umfasst:
- Ethische Grundsätze (z. B. keine Diskriminierung)
- Datenschutzvorgaben
- Regeln zur Nutzung von KI
- Dokumentation, Schulung und Kontrolle
Anke hat es treffend gesagt: „Sagt, was ihr tut – und tut, was ihr sagt.“ Denn wenn der unzufriedene Mitarbeitende kommt, weiß der ganz genau, wo er ansetzen muss.
Ein großes Thema war auch: Reicht ein gemeinsamer GPT-Account für alle oder sollte jede:r Mitarbeitende einen eigenen bekommen?
Die Empfehlung von uns:
- Nutze die Pro-Version mit Teamverwaltung.
- Du bekommst mehr Kontrolle, einheitliche Einstellungen und bessere Sicherheit.
- Einzelaccounts bergen Risiken: private Nutzung, fehlende Übersicht, steuerliche Stolperfallen.
Und ganz ehrlich: 250 € im Monat für unternehmensweiten Zugang sind schnell wieder drin – wenn jede:r nur fünf Minuten am Tag spart.
Kleiner Merksatz von mir: Alles, was Du nicht an Deine Haustür hängen würdest, gehört nicht in eine KI. Ganz besonders:
- Umsatzzahlen
- Kundenlisten
- Baukosten oder Angebote
- Technische Skizzen oder Entwürfe
Und wenn Du doch mit sensiblen Daten arbeiten musst? Dann bitte nicht im Gratis-Account, sondern mit abgeschaltetem Training und möglichst in geschützten Bereichen.
Ich glaube fest daran, dass KI uns im Handwerk riesige Chancen bietet. Aber wir brauchen Verantwortung, klare Regeln und einen kühlen Kopf.
Wenn Du unsicher bist, wie Du das in Deinem Unternehmen aufsetzt: Sprich mit Anke Hofmeyer. Die Frau mit dem Lächeln und den roten Locken weiß genau, was sie tut – und sorgt dafür, dass Du auf der sicheren Seite bist. https://www.hofmeyer.net
Fröhliche Grüße
Thorsten
]]>Die Podcastfolge findest Du weiter unten - auch das Video, falls Du mir dabei zuschauen willst, wie ich den Podcast aufnehme.
Ich sage mal so: Die Bilderzeugung der aktuellen Veränderungen ist schon geil. Aber mit der neuen Version GPT-4.1 bringt OpenAI ein KI-Modell auf den Markt, das nicht nur schneller (und günstiger) ist, sondern auch richtig praxisnah im Handwerksalltag einsetzbar wird. Im Moment kannst du das Modell über die API also z.B. über die Automatisierung nutzen, aber schon bald auch wie gewohnt als Version direkt in der Benutzeroberfläche benutzen können.
Die wichtigsten Vorteile für Dich als Handwerksunternehmer:
Früher konnte man dem System nur ein paar Seiten Text geben. Jetzt passt ein kompletter Ordner mit 1.000 Seiten rein – auf einmal.
Was bedeutet das konkret?
Ein sogenannter „Token“ ist ein kleines Stück Text – ein Satz hat ungefähr 10 Tokens.
1 Million Tokens entsprechen also:
Und das Beste:
Du kannst dann einfach fragen:
ChatGPT durchsucht das komplette Dokument – und liefert Dir die Antwort.
Wenn Du regelmäßig Bestandsaufnahmen und Angebote erstellst, dann wird’s jetzt richtig spannend. Denn:
Wenn Du der KI beibringst, wie Deine bisherigen Bestandsaufnahmen und die zugehörigen Angebote aussehen –dann kann ChatGPT Dir beim nächsten Mal automatisch einen strukturierten Budgetvorschlag machen.
Du bekommst:
Noch fehlt in vielen Fällen die Schnittstelle zu den Programmen.
Aber die Technik steht – und wir bereiten unsere Kunden jetzt schon darauf vor.
Damit diese automatisierte Angebotserstellung zuverlässig funktioniert, braucht es eins:
Trainingsdaten und eine klare Struktur.
Deshalb unterstützen wir aktuell viele Betriebe dabei, ihre Prozesse aufzuräumen:
So entsteht eine Art „digitale Lernbasis“ – mit der ChatGPT dann richtig arbeiten kann.
Und Du sparst in Zukunft jede Menge Zeit und Nerven bei der Angebotserstellung.
Ein weiteres neues Highlight ist das dauerhafte Gedächtnis von ChatGPT:
Gerade für die ersehnten KI-Agenten im Bereich dem Bereich Sprache-zu-Sprache (also z.B. als Telefonischer Assistent der Anrufe annimmt, Termine vereinbart und ähnliches) wird das Modell liefern, was wir noch brauchen: Eine Erinnerung daran, was in vorherigen Gesprächen besprochen wurde. Wenn also ein Kunde zum wiederholten Mal anruft, dann erinnert sich die KI an das was bereits besprochen wurde. .
Probier mal Folgendes aus:
Starte ChatGPT und frag: „Was weißt du über mich?“
Wenn das Gedächtnis aktiv ist, bekommst Du eine spannende Rückmeldung –
und siehst sofort, was die KI bereits über Deine Arbeitsweise gelernt hat.
So kannst Du besser einschätzen, ob sich das System für Deinen Betrieb lohnt –
und wie Du es gezielter trainieren kannst.
Im Podcast erkläre ich noch einige Tricks, wie Du bereits jetzt dafür sorgen kannst, dass sich die KI die wichtigsten Dinge über dich merkt, denn das geht jetzt schon. Der Unterschied liegt darin, dass Du es ihr im Moment noch aktiv sagen musst.
ChatGPT 4.1 ist kein Zukunftsthema mehr – es ist da und wird bald auch für diejenigen verfügbar sein, die nicht über die Programmierung auf sie zugreifen.
Und es wird noch mehr Aufgaben übernehmen und richtig bearbeiten, die Dich und Dein Büro entlasten.
Ob Angebotsvorbereitung, Baustellenberichte, Social-Media-Texte oder Kundendialoge:
Die Einsatzmöglichkeiten sind riesig – und der Aufwand für den Einstieg ist gering.
Starte jetzt. Nicht morgen.
Und wenn Du nicht allein loslegen willst:
Melde Dich gern bei mir.
Wir helfen Dir beim Einstieg, bei der Datenstruktur – und beim Aufbau Deines digitalen Assistenten.
Einen Tag nach diesem Beitrag hat Open AI noch einen Knaller raus gehauen: OpenAI hat mit den neuen Modellen o3 und o4-mini einen echten Meilenstein in der KI-basierten Bildverarbeitung gesetzt: Diese Systeme können jetzt nicht nur Bilder analysieren, sondern sie aktiv in ihren Denkprozess einbeziehen – quasi „mit Bildern denken“. Für Handwerksbetriebe eröffnen sich dadurch völlig neue Möglichkeiten. So kann zum Beispiel der Baufortschritt auf einer Baustelle einfach per Foto dokumentiert und automatisch ausgewertet werden. Auch das Erkennen von Mängeln, das Auslesen von Skizzen oder handschriftlichen Notizen sowie die automatische Analyse von Installationsplänen wird dadurch möglich. Das spart Zeit, reduziert Fehler und hebt die Digitalisierung im Handwerk auf ein neues Level.
Wenn Dir der Artikel gefallen hat –
empfiehl ihn bitte weiter an andere Handwerksunternehmer, die offen für neue Wege sind.
.... und hier die Aufzeichnung des Podcasts auf YouTube:
GPT-4.1 ist die neueste Version der KI-Modelle von OpenAI. Im Vergleich zu früheren Versionen ist es schneller, günstiger und intelligenter – und kann deutlich besser mit komplexen Aufgaben umgehen. Es ist außerdem das erste Modell mit einem dauerhaften Gedächtnis. Die Tokenlänge wird der Game-Changer. Ja, andere Modelle bieten das auch.. aber auf ChatGPT-Basis läuft es stabil, schnell und zuverlässig.
Das Modell kann riesige Textmengen auf einmal verarbeiten – bis zu 1 Million Tokens. Das entspricht etwa:
Du kannst dann gezielte Fragen stellen wie:
„Welche Positionen betreffen die Heizung?“ oder „Wo hat der Kunde Änderungen gewünscht?“
Das Gedächtnis merkt sich, wie Du arbeitest und was Dir wichtig ist. Das Gedächtnis wird nicht automatisch aktiviert – Du wirst vorher gefragt und kannst es jederzeit einsehen oder zurücksetzen.
Einfach folgenden Satz eingeben:
„Was weißt du über mich?“
Wenn das Gedächtnis aktiv ist, bekommst Du eine klare Übersicht über gespeicherte Informationen.
GPT-4.1 ist rund 26 % günstiger als GPT-4 und es gibt keinen Aufpreis für lange Dokumente. Die genauen Preise hängen vom Anbieter und der Nutzung (z. B. über ChatGPT Plus oder API) ab.
Nein. Viele Funktionen laufen über einfache Texteingaben.
Für komplexere Anwendungen wie Angebotserstellung oder GAEB-Export ist ggf. Unterstützung durch einen Berater oder dein IT-Partner sinnvoll.
GPT-4.1 ist ab Frühjahr 2025 schrittweise im Einsatz – für API-Entwickler und auch für Nutzer von ChatGPT Plus. Das dauerhafte Gedächtnis wird ebenfalls stufenweise ausgerollt
]]>von Thorsten Moortz
Bevor man darüber spricht, wie klug Maschinen heute sind, muss man erstmal fragen: Was bedeutet eigentlich „Intelligenz“?
Aus Sicht der Wissenschaft geht es um die Fähigkeit, Probleme zu lösen, Zusammenhänge zu erkennen, aus Fehlern zu lernen, Entscheidungen zu treffen – auch in unklaren Situationen. Dazu kommt beim Menschen: Emotionen, soziale Intuition, moralisches Gespür, Selbstreflexion.
Maschinen fehlt all das. Sie rechnen. Sie kombinieren. Sie imitieren. Und sie machen das verdammt gut – aber eben ohne echtes Verständnis.
Sprachmodelle wie GPT-4, GPT-5, Claude 3.5 oder Googles Gemini 1.5 können heute Texte schreiben, Stimmen imitieren, Bilder erzeugen, Programmcode schreiben, Fragen beantworten, Analysen erstellen – und das alles auf Zuruf.
Sie lassen sich mit Sprache, Bildern, Video oder Ton steuern. Man spricht von „multimodalen“ Modellen. Sie wirken, als könnten sie denken – tun es aber nicht. Sie verarbeiten Daten, ziehen Schlüsse, machen Vorschläge. Nicht weil sie klug sind. Sondern weil sie trainiert wurden, Muster zu erkennen und daraus wahrscheinlich passende Inhalte zu generieren.
KI ist nicht mehr nur Spielerei. Sie ist im Alltag angekommen – auch im Handwerk. Hier eine kompakte Übersicht:
KI spart Zeit. Sie kann Prozesse verschlanken, Inhalte liefern, Abläufe strukturieren. Aber: Sie ersetzt keine Fachkraft und kein Bauchgefühl.
So leistungsfähig die Technik ist – sie hat klare Schwächen:
Diese Punkte machen klar: KI kann unterstützen – aber nicht urteilen.
KI funktioniert heute durch maschinelles Lernen. Das heißt: Statt ihr Regeln vorzugeben, füttert man sie mit Millionen Beispielen. Daraus entwickelt sie eine Art internes Gefühl für Wahrscheinlichkeiten – wie ein Autovervollständiger, nur viel, viel komplexer.
Die Maschine „lernt“, was wahrscheinlich zusammengehört. Sie merkt sich aber nicht den Inhalt – sondern das Muster. Deshalb kann sie zwar erkennen, ob ein Foto eher ein Hund oder eine Katze zeigt, aber nicht, was ein Hund eigentlich ist.
Und sie kann antworten, als sei sie ein Heizungsbauer oder Bauleiter – ohne je eine Heizung gesehen zu haben.
Ein echter Fortschritt sind die sogenannten Deep-Research-Modelle. Diese KIs können nicht nur Inhalte erzeugen, sondern sie prüfen auch Quellen, verknüpfen Datenbanken und liefern Begründungen für ihre Aussagen.
Ein Beispiel: Frag die KI nach aktuellen Förderprogrammen für Heizungsmodernisierung – und sie liefert nicht nur eine Liste, sondern nennt auch Gesetze, Bedingungen und verlinkt zur KfW. Mit Quellenangabe.
Diese Systeme arbeiten wie ein Praktikant mit Zugriff auf alle Datenbanken – der dir aber in Sekunden etwas zusammenstellt, wofür andere einen halben Tag brauchen.
Und trotzdem: Auch sie verstehen den Inhalt nicht. Sie bewerten nicht, was sinnvoll oder richtig ist – sie rechnen nur aus, was wahrscheinlich gut klingt.
Was uns oft täuscht: Diese Systeme sind so gebaut, dass sie sich wie Menschen anhören. Sie sagen Dinge wie „ich denke“ oder „meiner Meinung nach“. Sie schreiben witzig, nachdenklich, charmant.
Und genau das macht sie gefährlich. Denn wir vermenschlichen Technik. Wir nehmen empathische Formulierungen als Beweis für Verstand.
Aber: Eine KI, die von „Respekt für das Leben“ spricht, hat kein Leben. Sie sagt das, weil sie gelernt hat, dass Menschen auf solche Formulierungen positiv reagieren.
Die größte Herausforderung ist nicht, dass KI Fehler macht – das tun wir auch. Es ist, dass sie Fehler macht, die so klingen, als wären sie richtig. Und das mit einer Selbstsicherheit, die man sonst nur von Politiker:innen kennt.
Die Entwicklung ist rasant. Und sie wird weitergehen. Starke KI – also eine, die wirklich denkt, fühlt, entscheidet – bleibt vorerst Science-Fiction.
Aber die Maschinen, die wir heute haben, reichen schon aus, um unsere Arbeitswelt zu verändern. Wer sie versteht und sinnvoll nutzt, hat einen Vorteil. Wer sich blenden lässt, läuft Gefahr, falsche Entscheidungen zu treffen.
Deshalb:
KI 2025 ist ein mächtiges Werkzeug. Aber es ist und bleibt ein Werkzeug. Keine Person, kein Kollege, kein Chef.
Menschliche Intelligenz ist mehr als Mustererkennung. Sie ist Verantwortung, Gefühl, Urteilskraft. Und all das bleibt – bis auf Weiteres – menschlich.
Was sich 2025 im Bereich KI-Automation getan hat – und worauf man achten sollte
Wenn von „Künstlicher Intelligenz“ die Rede ist, meinen viele längst nicht mehr nur Chatbots oder Bilderzeugung. 2025 liegt der Fokus ganz klar auf Automatisierung: Also darauf, dass Prozesse von selbst ablaufen – gesteuert von KI im Hintergrund.
Das bedeutet nicht, dass alles plötzlich von allein funktioniert. Es heißt: Wir geben Arbeit ab – aber wir müssen vorher sehr genau sagen, was zu tun ist und wann.
In vielen Unternehmen, auch im Handwerk, sieht das inzwischen so aus:
2025 hat fast jedes große KI-Modell (egal ob GPT, Gemini oder Claude) einen eigenen Assistenz-Modus. Diese „KI-Assistenten“ können:
In vielen Fällen kannst du sagen: „Mach mir bitte aus diesem Angebot eine Präsentation für den Kunden.“ Oder: „Fass mir den E-Mail-Verlauf mit Kunde XY zusammen und formuliere eine Antwort.“ – und der Assistent liefert etwas, das man nur noch einmal querlesen muss.
Das spart Zeit – aber man darf nie vergessen: Die KI arbeitet, wie du sie instruierst. Wer unsauber formuliert, bekommt unbrauchbare Ergebnisse.
Die besten Assistenten bringen nichts, wenn dein Betrieb keine klaren Prozesse hat. Denn Automatisierung verstärkt das, was da ist. Wenn also Chaos im Ablauf herrscht, wird es durch KI nur schneller – aber nicht besser.
Praxis-Tipp: Bevor du KI-Assistenten einsetzt, solltest du dir anschauen:
Genau hier setzt Automatisierung an. Aber zuerst brauchst du Klarheit – dann kannst du digitalisieren.
Auch 2025 gilt: Nicht jeder KI-Assistent funktioniert reibungslos. Hier ein paar aktuelle Hürden:
Die neuen Systeme sind leistungsstark, flexibel und zeitsparend – wenn man sie richtig einsetzt. Sie nehmen Routinearbeiten ab, helfen beim Sortieren, Priorisieren, Planen.
Aber sie übernehmen nicht das Denken, nicht die Verantwortung und schon gar nicht die Führung.
Die eigentliche Intelligenz bleibt beim Menschen.]]>
Heute wird es mal etwas zukunftskritisch. Hört Euch auf jeden Fall den Podcast an!
Die ISH in Frankfurt – ein Mekka für Innovationen im Handwerk. Ich war voller Vorfreude, wollte von zukunftsweisenden Partnerschaften zwischen Industrie und Handwerk erfahren, neue Technologien entdecken, die unsere Betriebe nach vorne bringen. Doch was ich stattdessen erlebte, war ein Déjà-vu der schlimmsten Sorte.
Ich saß in Meetingraum nach Meetingraum, sprach mit Vertretern großer Industrieunternehmen, und immer wieder kam die gleiche Antwort, wenn ich nach ihren KI-Strategien fragte: Leere Blicke, ausweichende Antworten, oder – noch schlimmer – offene Ablehnung. 'KI? Das ist doch viel zu kompliziert. Zu riskant. Die Compliance-Abteilung spielt da nicht mit.'
Ich erinnere mich an das Gesicht eines Vertriebsleiters, als ich ihn nach den Möglichkeiten der KI-gestützten Angebotsanalyse fragte. Er zuckte mit den Achseln und sagte: 'Das ist bei uns alles so kompliziert. Datenschutz, interne Richtlinien... da ist kein Platz für Experimente.'
In diesem Moment wurde mir klar: Wir stehen vor einem massiven Problem. Während agile Handwerksbetriebe längst die Chancen von KI in Bereichen wie Angebotserstellung, Baustellenorganisation und Kundenkommunikation nutzen, verharren viele Industrieunternehmen und größere Handwerksbetriebe in einer Art digitalem Winterschlaf. Sie lassen sich von überzogenen Compliance-Regeln lähmen und riskieren damit ihre Zukunft.
Und das ist nicht nur meine persönliche Einschätzung. Eine aktuelle Studie von Bitkom Research kommt zu dem Schluss: 'Viele mittelständische Unternehmen unterschätzen das Potenzial von KI oder scheuen die hohen Investitionskosten und den Fachkräftemangel.' Aber was, wenn die größte Hürde gar nicht die Kosten oder der Fachkräftemangel sind, sondern hausgemachte Regeln und eine Kultur der Angst?
Compliance. Ein Wort, das in deutschen Unternehmen oft Ehrfurcht einflößt. Es steht für die Einhaltung von Gesetzen, internen Richtlinien und ethischen Standards. Grundsätzlich eine gute Sache, denn Compliance soll Risiken minimieren und Fehlverhalten verhindern.
Aber was passiert, wenn Compliance zum Selbstzweck wird? Wenn Regeln so starr und pauschal sind, dass sie jede Innovation im Keim ersticken?
Denken wir nur mal an die Einführung von E-Mails vor 30 Jahren. Damals gab es auch massive Bedenken: Datenklau, Viren, rechtliche Risiken. Und was ist passiert? Die Unternehmen, die sich von diesen Ängsten haben leiten lassen und die Einführung von E-Mails verzögert haben, sind in der Digitalisierung gnadenlos abgehängt worden.
Künstliche Intelligenz ist kein Hype, sondern eine Revolution. KI kann Prozesse automatisieren, Daten analysieren, Entscheidungen unterstützen und völlig neue Geschäftsmodelle ermöglichen.
Agile Handwerksbetriebe haben das längst erkannt. Sie nutzen KI bereits heute, um:
Doch was ist mit den Industrieunternehmen, die mit diesen Handwerksbetrieben zusammenarbeiten? Was ist mit den großen Handwerksbetrieben, die noch zögern?
Sie laufen Gefahr, den Anschluss zu verpassen. Denn wie McKinsey in einer Studie festgestellt hat: 'Deutsche Unternehmen müssen ihre KI-Readiness deutlich verbessern, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.'
Wie können Unternehmen die Chancen von KI nutzen, ohne dabei ihre Compliance-Pflichten zu vernachlässigen?
- Schulungen und Weiterbildung: Mitarbeiter und Führungskräfte müssen verstehen, was KI kann und wie sie sicher eingesetzt werden kann.
Deloitte empfiehlt in seinem Whitepaper zum Thema Compliance und KI: 'Unternehmen sollten eine klare Governance-Struktur für KI-Projekte schaffen, die sowohl Compliance-Anforderungen als auch Innovationsziele berücksichtigt.'
Und noch ein wichtiger Punkt: Die Technologie entwickelt sich rasant weiter. Schon bald wird es möglich sein, KI-Anwendungen direkt im Unternehmen zu betreiben, ohne sensible Daten in die Cloud verlagern zu müssen. Das schafft mehr Kontrolle und Sicherheit.
Die größte Herausforderung ist oft der Anfang. Viele Unternehmen scheitern, weil sie versuchen, das Thema KI mit den alten Strukturen und Denkweisen anzugehen.
Mein Tipp: Bau ein interdisziplinäres Team auf, bestehend aus erfahrenen Prozessmanagern und jungen, agilen IT-Experten. Diese Kombination aus Know-how und Innovationsgeist ist ideal, um KI-Projekte erfolgreich umzusetzen.
Meine Erfahrung zeigt: Das kann man nicht hausintern lösen. Du brauchest Unterstützung. Ich helfe dir, die richtige Strategie aufzubauen, Dein Team auf den aktuellen Stand zu bringen, Experten zu finden und deine KI-Projekte zum Erfolg zu führen. Schreibe mir einfach direkt eine Mail: moortz@gmail.com
Die Frage ist nicht, ob KI kommt, sondern wann und wie. Wer jetzt zögert, riskiert, den Anschluss zu verpassen. Compliance ist wichtig, aber sie darf nicht zur Innovationsbremse werden.
Deshalb meine Frage an dich: Wie sieht es in deinem Unternehmen aus? Fördern deine Compliance-Regeln Innovation oder behindern sie sie? Schreib mir deine Meinung.
Denn die Zukunft des Handwerks wird von denen gestaltet, die mutig sind, neue Wege zu gehen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du dazugehörst.
Ich bin überzeugt, dass dieser Artikel dir einen Weg aufzeigen kann, wie du die Herausforderungen überwinden und die Chancen der KI für dich nutzen kannst. Die Zukunft des liegt in unseren Händen – lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass sie rosig wird!
]]>Kundenevents stehen vor einem Wendepunkt. Waren sie früher oft reine Unterhaltungsveranstaltungen mit Buffet und Smalltalk, erwarten Entscheider heute mehr: echten Mehrwert, bleibende Erinnerungen und die Chance, eigene Herausforderungen zu lösen. Wer heute noch auf Standardformate setzt, verliert – wer innovative Konzepte wagt, gewinnt.
Kunden investieren nur noch Zeit, wenn sie klare Vorteile erkennen – für ihr Unternehmen und ihre persönliche Entwicklung:
Beispiel: Werksführung mit Gratis-Catering – nur 19 wollten teilnehmen - die Veranstaltung wurde abgesagt. Bei einem Event mit KI-Workshop zur Prozessoptimierung steigt die Teilnahme auf 45 Personen.
Moderne Teilnehmer wollen aktiv einbezogen werden:
Studienergebnis: 68 % der Entscheider geben an, dass gemeinsame Aktivitäten vertrauensvollere Gespräche ermöglichen als klassische Meet & Greets.
Nachhaltige Events meint nicht nur Öko-Zertifikate, sondern langfristige Wirkung:
Fakt: Events mit begleitender Social-Media-Kampagne erreichen bis zu 3x mehr Interessenten und machen die Veranstaltungen für das Folgejahr attraktiver.
Die größte Herausforderung liegt darin, Bestandskunden zu binden UND Neugierde bei Interessenten zu wecken. Die Lösung:
Bei Handwerk.live verbinden wir seit 2023 erfolgreich traditionelle Werte mit innovativen Formaten:
Kundenevents müssen heute dreifach wirken: begeistern, bilden und verbinden. Bei Handwerk.live setzen wir genau dort an, wo klassische Formate scheitern – mit praxisnahen Inhalten, erlebbarer Technik und digitaler Nachhaltigkeit.
Unsere Überzeugung: Ein gelungenes Event endet nicht mit dem letzten Vortrag, sondern lebt weiter – in umgesetzten Ideen, neuen Kontakten und sichtbaren Erfolgsgeschichten.
Sie möchten erfahren, wie wir Ihr nächstes Event zum Türöffner für Neukunden machen? Kontaktieren Sie uns – wir entwickeln gemeinsam Ihr individuelles Konzept. 🛠️🏍️
]]>Hast du dich schon mal gefragt, wie dein Kunde sein Bad wirklich erlebt? Stell dir vor, du wärst für einen Tag Gast in seinem Badezimmer. Würdest du merken, wo die Regalhöhe stört oder die Lichtfarbe unpraktisch ist? Genau hier setzt der Spionage-Trick an: Du verlässt deine eigene Sichtweise und tauchst in die Welt deiner Kunden ein.
Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung vom perfekten Bad:
Viele Planer bleiben in ihrer eigenen Wahrnehmung gefangen. Spitzenkräfte hingegen wechseln die Perspektive, um die wahren Bedürfnisse ihrer Kunden zu erkennen.
Die Ausstellung Pop up my Bathroom auf der ISH 2025 zeigt eindrucksvoll, dass Badplanung ein Erlebnis für alle Sinne sein sollte. In Halle 3.1 kannst du vom 17. bis 21. März live erleben, wie Bäder zu echten Lebensräumen werden – von Styling über Fitness bis hin zu Mental Health.
Am 19. März 2025 um 15:15 Uhr bin ich in der Talkrunde „Der Mensch im Mittelpunkt“ dabei und stelle bewährte Methoden zur besseren Badplanung vor:
„Echte Handwerkskunst beginnt im Kopf – bevor der Abriss des alten Badezimmers startet.“ – Thorsten Moortz
Schreibe verschiedene Wünsche auf Karten (z. B. „Wir wollen das Bad gemeinsam nutzen“ oder „Make-up ist bei uns Tagesroutine“). Lasse die Kunden ihre Prioritäten festlegen und höre genau zu – vielleicht gibt es eine Lösung, die alle Bedürfnisse erfüllt.
Wer wie ein Spion denkt, versteht seine Kunden besser und gewinnt ihr Vertrauen. Erlebe auf der ISH 2025, wie du mit dem richtigen Perspektivwechsel noch bessere Bäder planst.
]]>In vielen Handwerksbereichen – besonders in Sanitär, Heizung und Klima (SHK) – werden die Aufgaben immer komplexer. Kunden erwarten schnelle Antworten, Gesetze und Vorschriften ändern sich ständig, und das Fachwissen muss auf dem neuesten Stand sein. Künstliche Intelligenz (KI, englisch Artificial Intelligence) kann helfen, vieles zu beschleunigen oder zu vereinfachen.
ChatGPT ist so ein KI-Modell, das Texte auf Basis von Daten auswertet und automatisch formulieren kann. Für SHK-Betriebe heißt das:
Damit du weißt, welches ChatGPT-Modell für deine Zwecke passt, schauen wir uns die zwei grundlegenden Modelltypen kurz an. Alles, was ich hier schreibe, kannst Du auch auf andere Modelle anwenden zum Beispiel Perplexity, Gemini,
Das Prinzip des „Next-Token-Prediction“ (nächstes Wort vorhersagen) kannst du dir wie ein Puzzle vorstellen: Du hast viele kleine Puzzleteile (Tokens), aus denen ein Satz zusammengesetzt wird. Das KI-Modell schaut sich an, welches Teil am besten als Nächstes passt, und legt es dann an. Bei GPT-4o sind das bis zu 128.000 dieser Puzzleteile gleichzeitig. Das heißt, das Modell hat richtig viel Platz, um verschiedene Wörter, Sätze und Ideen im Kopf zu behalten. Je mehr dieser Tokens es verarbeiten kann, desto detaillierter und genauer kann es deinen Text oder deine Frage verstehen und beantworten. Ganz simpel gesagt: Stell dir vor, du hättest ein winziges Puzzle mit nur wenigen Teilen, das schnell zusammengebaut ist, aber kaum Details zeigt. Wenn du dagegen ein Riesenpuzzle hast, kannst du viel mehr Einzelheiten erkennen und ein größeres, klareres Bild zusammensetzen. Genauso ist es beim KI-Modell – je mehr Tokens es verarbeiten kann, desto umfangreicher und detaillierter wird das Ergebnis.
Warum sind viele Tokens wichtig?
Stell dir vor, du hast ein Notizbuch mit nur 2 Seiten (wenige Tokens). Da passen nur ein paar Stichworte rein, und wenn du eine komplexe Frage stellst, muss alles ganz knapp gehalten werden. Hast du aber 200 Seiten (viele Tokens), dann passen deine Frage, die zugehörigen Informationen, plus die Hintergrundinfos und Quellen hinein. Mit mehr Tokens versteht das Modell also mehr Kontext und kann detailliertere Antworten geben.
Praxisbeispiel:
Stell dir vor, ein Kunde ruft an und sagt: „Meine Ölheizung zeigt Fehlercode E-23 und gleichzeitig fällt der Wasserdruck ab.“ Du könntest GPT-4o fragen:
„Zeig mir mögliche Ursachen für den Fehlercode E-23 bei einer Ölheizung und einem Druckabfall, letzte Wartung war im Februar 2025.“
GPT-4o würde dir in Sekunden eine Liste mit den typischen Ursachen vorschlagen – und du entscheidest dann, was am besten passt.
Diese Modelle versuchen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen, so als würden sie kurz nachdenken und verschiedene Schritte nacheinander abarbeiten.
Praxisbeispiel:
„Erstelle ein Angebot für die Sanierung eines 120m²-Einfamilienhauses auf Wärmepumpenbasis. Berücksichtige dabei die BAFA-Förderung, die geplanten Änderungen der EEG-Umlage, verschiedene Außentemperaturen und vergleiche Luft/Wasser mit Sole/Wasser.“
Das O1-Modell könnte dir dann Schritt für Schritt Folgendes liefern:
Nehmen wir mal an, du fragst O1:
„Wie plane ich ein neues Bad mit Fußbodenheizung (floor heating) in einem Altbau mit alten Gussrohren?“
Das Modell könnte „innerlich“ so vorgehen (vereinfacht dargestellt):
So siehst du, dass das Modell nicht einfach nur die Wörter hintereinander setzt, sondern einen kleinen Fahrplan im Kopf hat (Chain-of-Thought/Reasoning).
Stell dir vor, du schreibst alle deine Fragen, Randdaten und Hinweise auf Zettel (Tokens). Je mehr Tokens das Modell zur Verfügung hat, desto mehr Informationen kann es gleichzeitig im Kopf behalten.
Schon jetzt sparst du Zeit und Nerven, wenn du KI-Modelle einsetzt. Und mit jedem Update (zum Beispiel GPT-5 irgendwann) werden die Modelle noch besser:
Für dich als Handwerker heißt das:
Wenn du das beherzigst, profitierst du von einer deutlichen Zeitersparnis und kannst gleichzeitig deinen Kunden einen modernen Service bieten. Die Verbindung von klassischem Handwerkswissen und KI-Technik wird immer mehr zum Erfolgsfaktor – gerade im SHK-Bereich, wo die Energiewende und neue Vorschriften ein hohes Tempo vorgeben.
Viel Erfolg bei der Umsetzung!
In dieser Tabelle findest du einige aktuelle KI-Systeme, die Chain-of-Thought-Modelle (auch Reasoning-Modelle) bzw. klassische Next-Token-Prediction-Technologien einsetzen. Hier siehst du, welches Hauptmodell dahintersteckt und welche Besonderheiten es jeweils gibt.
| KI-System | Modell/Technologie | Typische Features | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| ChatGPT (OpenAI) | GPT-4 (Next-Token-Prediction mit optionalem Chain-of-Thought) |
|
Wird häufig für Kundenservice, Textgenerierung und technische FAQs genutzt. |
| Google Bard | PaLM 2 (Teilweise Chain-of-Thought) |
|
Fokus auf Alltagsfragen und Wissensabfragen, teilweise mit reasoning-ähnlichen Ansätzen. |
| Google Gemini | Kombination aus Next-Token-Prediction und erweitertem Reasoning |
|
Aktuell noch in Entwicklung; soll laut Google eine neue Generation von KI-Modellen darstellen. |
| Anthropic Claude | Claude 2 (Chain-of-Thought-ähnliches „Konversations-Reasoning“) |
|
Wird teils als Alternative zu GPT-4 eingesetzt; legt Wert auf weniger „toxische“ Antworten. |
| Perplexity AI | Verwendet u.a. GPT-3.5/GPT-4 + proprietäre Suchalgorithmen |
|
Nutzt Large Language Models als „Front-End“ für Websuchen; Stützt sich stark auf aktuelle Daten. |
| Llama 2 (Meta) | Llama 2 (Next-Token-Prediction, eingeschränkte Chain-of-Thought) |
|
Oft für Forschung, eigene Chatbots oder interne Tools in Unternehmen genutzt. |
| Mistral AI | Mistral 7B (fortgeschrittene Next-Token-Prediction) |
|
Noch relativ neu; mögliche Chain-of-Thought-Funktionen geplant oder nur eingeschränkt verfügbar. |
| Microsoft Bing Chat | GPT-4 (speziell angepasste Version) |
|
Offizieller KI-Assistent von Microsoft in Bing; erweiterte Webverknüpfung. |
Diese Liste ist nicht abschließend, aber sie zeigt dir, wie Chain-of-Thought (Reasoning) und Next-Token-Prediction in verschiedenen Systemen zum Einsatz kommen. Gerade bei Google Gemini wird eine erweiterte Reasoning-Funktion erwartet, und Perplexity AI kombiniert KI-Modelle mit einer starken Suchkomponente.
Wenn du ein spezielles System ins Auge fasst, lohnt es sich, einen Blick darauf zu werfen, welche Modellversion genau dahintersteht und wie viele Tokens es verarbeiten kann. So findest du das KI-System, das am besten zu deinen Anforderungen passt.
Stand: März 2025
]]> – hier sind die Fakten
Unser Team betreut über 40 Handwerksbetriebe und wir beobachten täglich, wie Google die Algorithmen verändert (und die anderen Suchmaschinen ziehen dann immer mit etwas Abstand nach).
Meine provokante Prognose: Textbasierte SEO-Strategien werden bis 2027 nahezu bedeutungslos sein. Warum? KI-Tools wie ChatGPT produzieren massenhaft inhaltsleere Seiten – Google und Co. reagieren mit einem Paradigmenwechsel hin zu vertrauensbasierten Signalen.
Praxisbeispiel: SHK-Betrieb aus dem Raum Osnabrück
Problem: Trotz guter SEO-Rankings keine Top-3-Platzierung bei „Heizungsmodernisierung“.
Lösung:
Ergebnis:
Für die Freaks: Das ganze zahlt auch noch auf den „Local Trust Score“ ein, der seit 2024 über das Ranking bei Google deutlich mit entscheidet.
KI kann keine echten Handwerker-Erfahrungen fälschen – deshalb wertet Google seit dem „Helpful Content Update 2024“ detaillierte Projektdokumentationen höher als Texte.
Laut Googles SGE-Dokumentation werden video-transkribierte Inhalte 3x häufiger in Featured Snippets platziert als reine Texte.
Natürlich nutze ich Tools wie ChatGPT, Claude-3 oder Perplexity – aber nur für:
Warnung: Reine KI-Texte ohne menschliche Prüfung führen seit Mai 2024 zu Abstrafungen (Update: „AI-Generated Content Penalty“).
Während Massen-Content an Wert verliert, steigt die Nachfrage nach prüfbaren Erfahrungsberichten. Mein Tipp: Nutze Deine Exklusivität als lokaler Handwerksexperte! Dokumentiere reale Projekte, sammle Stimmen Deiner Kunden – und lassen Sie KI die lästige Büroarbeit übernehmen.
P.S.: Demnächst gibt es unseren Kurs für SocialMedia 2025 - in ihm werden wir natürlich noch so einiges mehr erzählen, wie Du erfolgreich sichtbar wirst, ohne dabei einen Haufen Geld ausgeben zu müssen.
Bis 2027 werden textbasierte SEO-Strategien fast bedeutungslos. Google erkennt KI-generierte Inhalte und bestraft sie seit Mai 2024 sogar. Konzentriere dich stattdessen auf echte Erfahrungen und Fachwissen.
Google bevorzugt jetzt vertrauensbasierte Signale. Dokumentiere deine Projekte detailliert und sammle Kundenstimmen. Das zahlt auch auf den neuen "Local Trust Score" ein.
Laut Google werden Video-Inhalte dreimal häufiger in Featured Snippets gezeigt als reine Texte. Drehe kurze Erklärvideos oder Projektdokumentationen.
Als Handwerker vor Ort hast du einen riesigen Vorteil: Echte Erfahrungen, die KI nicht fälschen kann. Zeige dein lokales Fachwissen in allen Inhalten.
Gute Bewertungen und nachprüfbare Referenzen werden immer wichtiger für dein Ranking. Bitte zufriedene Kunden aktiv um Feedback.*6. Setze auf den Q&A-Bereich**
Aktiviere die Frage-und-Antwort-Funktion auf deiner Google My Business-Seite. So kannst du KI-generierten Antworten der Konkurrenz zuvorkommen.
Verwende KI-Tools wie ChatGPT nur für Recherche und Ideenfindung. Die eigentlichen Inhalte müssen von dir oder deinem Team kommen.
Berücksichtige natürliche Sprache und längere Suchanfragen in deinen Texten.
Pflege deinen Google My Business-Eintrag regelmäßig und nutze lokale Schlüsselwörter.
Auch wenn Inhalte wichtiger werden: Eine schnelle, mobile Website bleibt Pflicht für gute Rankings.
Denk dran: Qualität schlägt jetzt Quantität. Nutze dein einzigartiges Handwerker-Know-how, um dich von der Masse abzuheben. Dokumentiere echte Projekte, sammle Kundenstimmen und lass die KI nur die langweilige Büroarbeit machen.
In der neuesten Folge des Handwerksimpulse Podcasts nimmt dich Thorsten Moortz mit auf eine spannende Reise durch die technologische Evolution unserer Branche.
Du erfährst:
Besonders spannend: Am Beispiel einer automatisierten Heizungsstörung zeigt dir Thorsten, wie vernetzte Systeme deinen Arbeitsalltag revolutionieren können. Von der automatischen Terminplanung bis zur Materialbestellung - erlebe die Zukunft des digitalen Handwerks hautnah.
Als Bonus erhältst du einen technischen Nachschlag, der dir verständlich erklärt, was wirklich hinter REST-APIs steckt und warum diese Technologie so entscheidend für die Zukunft deines Betriebs ist.
Schalte ein und erfahre, wie du dein Handwerksunternehmen fit für die digitale Zukunft machst. Der Podcast ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar.
DATANORM ist eine starre Schnittstelle für den Artikeldatenaustausch. APIs hingegen sind flexible Systeme, die verschiedene Programme miteinander verbinden und beliebige Daten in Echtzeit austauschen können.
APIs ermöglichen die automatische Vernetzung deiner Systeme. Du kannst Prozesse automatisieren, Zeit sparen und Fehler vermeiden. Zudem machst du deinen Betrieb zukunftsfähig.
REST-API ist eine standardisierte Technologie für die Kommunikation zwischen verschiedenen Computerprogrammen über das Internet. Sie ermöglicht den flexiblen und sicheren Datenaustausch zwischen Systemen.
Nein. Mit modernen Tools wie make.com kannst du auch ohne Programmierkenntnisse Automatisierungen erstellen und verschiedene Systeme miteinander verbinden.
Starte mit einem kleinen Projekt, zum Beispiel der Automatisierung deiner Terminplanung oder Materialbestellung. Erweitere dann schrittweise die Automatisierung weiterer Prozesse.
Ja, wenn deine bestehende Software API-Schnittstellen unterstützt. Frage deinen Softwareanbieter nach den Integrationsmöglichkeiten.
Die Kosten hängen von deinen spezifischen Anforderungen ab. Viele Standardintegrationen sind bereits in modernen Softwarelösungen enthalten. Individuelle Automatisierungen können zusätzliche Kosten verursachen.
Experten wie das Team von handwerk.live analysieren deine Prozesse und entwickeln maßgeschneiderte Automatisierungslösungen für deinen Betrieb.
#Handwerk #Digitalisierung #API #Automatisierung #Handwerksimpulse #DigitalesHandwerk #Zukunftstechnologie #Prozessoptimierung
Nachtrag: Diesen Podcast gibt es auch als Impulsvortrag oder als Keynote für Deine Veranstaltungen für Handwerksunternehmer, Entscheider im Handwerk und den Großhandel und die Industrie, die das Handwerk aktiv unterstützen will:
Thorsten Moortz ist der führende Experte für die digitale Transformation im Handwerk. Als Unternehmensberater und Vortragsredner hat er die besondere Gabe, komplexe technologische Entwicklungen so zu vermitteln, dass Handwerksunternehmer konkrete Handlungsoptionen für ihren Betrieb ableiten können.
In seiner mitreißenden Keynote nimmt Thorsten Moortz sein Publikum mit auf eine Reise durch die digitale Evolution des Handwerks. Er zeigt auf, wie sich die Branche von starren Datenaustauschformaten hin zu flexiblen, vernetzten Systemen entwickelt und welche Chancen sich daraus für Handwerksbetriebe ergeben.
Die Zuhörer erhalten:
Thorsten Moortz verbindet jahrelange Praxiserfahrung mit der Fähigkeit, technologische Entwicklungen verständlich zu vermitteln. Seine Keynote zeichnet sich durch praxisnahe Beispiele und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen aus.
45-90 Minuten, flexibel anpassbar
Buchen Sie Thorsten Moortz für Ihre Veranstaltung und geben Sie Ihren Teilnehmern den entscheidenden Vorsprung in der digitalen Transformation.
Die Menschen sind vorsichtiger geworden, wenn es um größere Investitionen geht. Trotz steigender Gehälter und wachsender Sparquote denken sie dreimal nach, bevor sie Geld ausgeben.
Im aktuellen Handwerksimpulse-Podcast erfährst Du, wie Du mit der "Frag den Fachmann"-Strategie Deine Badausstellung in einen Ort verwandelst, an dem sich potenzielle Kunden wohlfühlen und gerne beraten lassen.
Das Team von handwerk.live unterstützt Dich dabei, aus jeder Kundenveranstaltung ein echtes Marketing-Highlight zu machen. Aus einem Event entstehen:
Neugierig geworden? Im vollständigen Podcast erfährst Du noch mehr praktische Tipps und Strategien, wie Du auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich Badmodernisierungen verkaufst. Höre jetzt rein!
Viele Handwerker kämpfen damit, dass Kunden Einzelprodukte im Internet vergleichen. Die Lösung liegt darin, Komplettlösungen anzubieten und nicht mehr über Einzelpreise zu sprechen.
Die Kernzielgruppe sind meist Menschen zwischen 50 und 60 Jahren, die finanziell gut aufgestellt sind. Sie suchen nicht nur praktische Lösungen, sondern legen auch Wert auf perfekte Beratung von einem Experten.
Handwerker fragen sich, wie sie ihre Angebote am besten strukturieren. Empfohlen wird, zwei bis drei konkrete Planungsvarianten in unterschiedlichen Preisklassen zu erstellen, statt Einzelpositionen aufzulisten. Dies kann man bei Vorträgen perfekt zeigen.
Die Unsicherheit ist groß, wie man sich gegen Internet-Anbieter behaupten kann. Der Schlüssel liegt in der Beratung vor Ort und dem Angebot des Komplettservice aus einer Hand. Vorträge sind auch hier eine Lösung: Du bist präsent beim Kunden vor Ort und baust Nähe auf.
Handwerker suchen nach Wegen, den Mehrwert ihrer Leistung zu vermitteln. Dabei geht es darum, Kundenwünsche zu erkennen und in konkrete Raumlösungen zu übersetzen, statt nur über Produkte zu sprechen. Dies machen wir, in dem wir Deine Vorträge streng danach ausrichten.
]]>Diese neue Generation von digitalen Helfern ist viel mehr als nur ein normales Computerprogramm. Sie versteht deine Anweisungen, lernt aus Erfahrungen und passt sich deinen Bedürfnissen an. Während herkömmliche Software nur nach festen Regeln arbeitet, können KI-Assistenten wie echte Mitarbeiter denken und handeln.
Gerade für dich als Handwerker ist das eine echte Erleichterung. Denn mal ehrlich: Zwischen Kundenaufträgen, Materialbestellungen und Terminplanung bleibt oft zu wenig Zeit für das, was du am besten kannst - dein Handwerk. Hier springt dir dein digitaler Assistent zur Seite und übernimmt viele Aufgaben, die dir bisher Zeit und Nerven geraubt haben.
Um dir die Arbeit zu erleichtern, arbeiten verschiedene KI-Systeme im Hintergrund zusammen. Nehmen wir ein praktisches Beispiel: Du willst deine Kundenanfragen automatisch beantworten und Termine verwalten. Dafür nutzt du mehrere KI-Werkzeuge, die wie ein gut eingespieltes Team zusammenarbeiten:
ChatGPT kümmert sich um die Kommunikation mit deinen Kunden. Es versteht Fragen und gibt passende Antworten. In Airtable speicherst du alle wichtigen Daten wie Kundenkontakte, Termine und Materialbestände. Mit Make.com verbindest du diese beiden Systeme miteinander - es ist wie eine Brücke, die dafür sorgt, dass die Informationen automatisch zwischen den Systemen fließen.
Ein konkretes Beispiel: Ein Kunde schreibt eine Nachricht und fragt nach einem Wartungstermin. Dein KI-Assistent prüft in Airtable deinen Kalender, schlägt freie Termine vor und trägt den ausgewählten Termin direkt ein. Gleichzeitig wird automatisch eine Liste mit benötigtem Material erstellt und der Kunde erhält eine Terminbestätigung - alles ohne dass du einen Finger rühren musst.
Dein digitaler Helfer arbeitet wie ein schlauer Mitarbeiter: Er denkt selbstständig mit, plant voraus und erledigt Aufgaben für dich. Anders als normale Computer-Programme kann er komplexe Probleme lösen und sich neue Lösungswege ausdenken.
Dein Assistent kümmert sich um Terminanfragen, beantwortet erste Kundenfragen und erinnert an anstehende Wartungen. Du gewinnst Zeit für deine eigentliche Arbeit.
Dein digitaler Helfer behält den Überblick über deine Materialien. Geht etwas zur Neige, bestellt er automatisch nach. Er dokumentiert den Baufortschritt und informiert alle Beteiligten.
Schluss mit lästigem Papierkram! Dein Assistent hilft dir bei:
Arbeitest du mit anderen Handwerkern zusammen? Dein Assistent stimmt die Arbeiten aufeinander ab. Beispiel: Der Maler erfährt automatisch, wann der Trockenbauer fertig ist.
Die Technik wird immer besser. Künftig wird dein digitaler Helfer noch mehr Aufgaben übernehmen können. Er unterstützt dich:
Dein KI-Assistent wird zu deinem verlässlichen Partner, der dir den Rücken freihält. So kannst du dich auf das konzentrieren, was du am besten kannst: dein Handwerk!
Der erste Schritt zu deinem digitalen Helfer ist einfacher als du denkst. Beginne damit, dir deine täglichen Arbeitsabläufe genau anzuschauen. Welche Informationen nutzt du? Woher kommen sie? Was soll am Ende dabei herauskommen?
Schaue dir zum Beispiel an:
Im zweiten Schritt prüfen wir gemeinsam, ob deine Daten die richtigen Voraussetzungen für die KI-Nutzung mitbringen. Denn nur mit guten Daten kann dein digitaler Assistent auch gute Arbeit leisten.
Danach bereiten wir deine Daten für die KI-Systeme vor. Die Technik entwickelt sich gerade rasant weiter - umso wichtiger ist es, dass du von Anfang an dabei bist. Das Team von handwerk.live unterstützt dich dabei, die passenden KI-Systeme für deinen Betrieb zu finden und einzurichten.
Natürlich achten wir besonders darauf, dass deine Daten sicher sind. Du bestimmst, wer Zugriff hat und wie deine Informationen geschützt werden.
]]>In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und verändertem Kundenverhalten ist eine durchdachte Marketingstrategie wichtiger denn je. Die aktuelle Situation zeigt deutlich: Kunden agieren vorsichtiger bei Investitionsentscheidungen und vergleichen intensiver als zuvor.
Die Kaufzurückhaltung macht sich besonders bei größeren Projekten bemerkbar. Während notwendige Reparaturen wie defekte Heizungen noch durchgeführt werden, verschieben viele Kunden Luxusprojekte wie Badmodernisierungen auf später. Diese veränderte Marktsituation erfordert eine angepasste Kommunikationsstrategie.
Newsletter bleiben eines der effektivsten Werkzeuge für die direkte Kundenkommunikation. Der Fokus sollte auf wertvollen Inhalten liegen:
- Praktische Tipps und Fachinformationen
- Ankündigungen von Veranstaltungen
- Projektvorstellungen
- Spezielle Angebote
Infoveranstaltungen und Workshops sollten das Herzstück Ihrer Marketingstrategie bilden. Sie:
- Etablieren Sie als Experten in Ihrer Branche
- Generieren wertvolle Inhalte für andere Marketingkanäle
- Schaffen persönliche Kundenbeziehungen
- Dienen als Ankerpunkt für alle weiteren Marketingaktivitäten
YouTube hat sich zur zweitwichtigsten Suchmaschine entwickelt und bietet enormes Potenzial für Handwerksbetriebe. Videos:
- Schaffen Authentizität und Vertrauen
- Verbessern Ihr Suchmaschinenranking
- Bleiben langfristig sichtbar
- Transportieren Emotionen effektiver als Text
Eine erfolgreiche Jahreswerbeplanung verknüpft alle Marketingkanäle zu einer kohärenten Strategie. Dabei ist es wichtig:
- Regelmäßige Kommunikation über alle Kanäle sicherzustellen
- Inhalte kanalübergreifend zu verwerten
- Klare Handlungsaufforderungen zu formulieren
- Die Maßnahmen kontinuierlich zu evaluieren
In der aktuellen Marktsituation werden diejenigen Handwerksbetriebe erfolgreich sein, die durch kontinuierliche und vertrauensbildende Kommunikation ihre Expertise unter Beweis stellen und dabei die verschiedenen Marketingkanäle geschickt miteinander verzahnen.
Du willst dein Handwerksunternehmen 2025 auf das nächste Level bringen? Lass uns in einem 90-minütigen Strategiegespräch deinen individuellen Marketingplan entwickeln.
Schreib mir eine kurze Nachricht - gemeinsam machen wir deinen Betrieb zukunftsfit!
Die HEROcon wird im Signal Iduna Park Dortmund mit 500-750 erwarteten Teilnehmern stattfinden. "Wir möchten wirklich, dass die Unternehmer die Herausforderungen in den verschiedenen Themengebieten dort angehen können. Sei es Digitalisierung, Automatisierung, KI oder das Thema Auftragsgewinnung und Fachkräftesicherung", erklärt Niklas Palm.
Besonders bemerkenswert ist der Ansatz bei der Speaker-Auswahl: "Wir haben sehr viele Gespräche geführt und kurz skizziert, was wir vorhaben und dann gefragt, wer muss dabei sein". Die Speaker werden fair honoriert und sind dafür verpflichtet, echten Mehrwert zu liefern statt Eigenwerbung zu betreiben.
"Wer konsumieren will, soll zuhause bleiben", betont Thorsten Moortz. Die Veranstaltung richtet sich an aktive Teilnehmer, die mit konkreten Umsetzungsideen nach Hause gehen wollen.
"Jeder, der gesagt hat, das haben wir schon immer so gemacht und das hat funktioniert, der muss nicht kommen", stellt Niklas Palm klar. Die HEROcon richtet sich an Unternehmer und leitende Angestellte, die aktiv Veränderungen in ihren Betrieben vorantreiben wollen.
Der neue HEROcon-Podcast wird regelmäßig Einblicke in die Themen und Speaker der Veranstaltung geben. Interessierte können sich unter dem Suchbegriff "HEROcon" in ihrer bevorzugten Podcast-App informieren und die neuesten Episoden abonnieren.
Datum: 23. und 24. Mai 2025
Ort: Signal Iduna Park, Dortmund
Preis: 499 Euro (Early-Bird-Tickets verfügbar)
Vollverpflegung und Aftershow-Party inklusive
Alle Details zur Veranstaltung finden sich unter www.hero-con.de hier gibt es auch noch ein paar Early-Bird-Tickets.
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